@sigloch/contracts 10.14.0 → 12.0.0
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package/dist/se/index.js
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* Single source of truth for SE ontology schemas across all projects.
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*/
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/** Ontology schema version (element types + trace types). */
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export const ONTOLOGY_VERSION = '
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export const ONTOLOGY_VERSION = '11.0.0'; // MAJOR (CR-SM-393): das Attribut `concept` entfaellt an TEST, REQ, FUNC, MOD und SCHEMA (Entscheidung des Autors 2026-10-05: Konzept war nur als Zwischenstand gedacht, um mitten im Bau nicht mit Fehlermeldungen ueberhaeuft zu werden; gemessen setzt der lokale Agent es an JEDES Element). Ein Bestandsgraph, der es traegt, laedt weiter: `attributes` ist ein freier Sack, das Attribut ist wirkungslos; ueber Format-E kommt `@concept true` jetzt als String an (kein deklarierter Typ). Bestand: 444 Elemente in 23 von 35 Graphen tragen es (TEST 221, FUNC 113, SCHEMA 99, MOD 11, REQ 0). Prior: // MINOR (CR-SM-391): +`REQ.attributes.concept: boolean` — das fuenfte Element mit dem Schalter (TEST, FUNC, MOD, SCHEMA). Gelesen von R-01: nur eine Konzept-REQ darf ausschliesslich Konzept-TESTs tragen. Anders als an den vier anderen ist er KEINE Ausnahme von einer Bindungspflicht (eine REQ hat keinen realRef), sondern die Erklaerung, dass der Nachweis noch nicht faellig ist; ein `verify` braucht auch sie. Bestand: kein Graph der Familie traegt `concept` an einer REQ (35 Graphen, gemessen 2026-10-05), keine Migration. Prior: // MINOR (CR-SM-386): +`CR.attributes.architectureOnly: boolean`. CR-R02 las den Schalter identitaetsscharf (`=== true`), er stand aber nicht in ELEMENT_ATTRIBUTES — die typ-geleitete Hydrierung (CR-SM-251) liess `@architectureOnly true` als String "true" stehen, die Ausnahme war ueber Format-E unerreichbar. Bestand: bereits gespeicherte Strings "true" bleiben im Store Strings, bis der Knoten neu geschrieben oder per Export-Reimport hydriert wird; keine Migration. Prior: // BREAKING innerhalb des unveroeffentlichten 10.x (CR-SM-366): `ReqKind` 6 -> 2 Werte {functional, non-functional}, genau EIN Wert je REQ. Entfallen: precondition/postcondition (Vorbedingung = Eingangs-FLOW der Kette, Nachbedingung = UC-Ziel, geprueft ueber R-21; Leser UC-05/06 seit CR-SM-357 weg) und risk/mitigation (-> `REQ.attributes.role`, CR-SM-365). Die Zeichenkette bleibt 10.1.0: die Enum-WERTE stehen in keiner Oberflaeche von grammar-snapshot.ts (nur die Spalte `OntologyElement.kinds`), `check:grammar` verlangt also keine Bewegung; gegen die Registry (9.1.0) ist 10.x der eine Major dieses Zugs. Migration (graphcode CR-GC-669): pre/post-REQ je REQ auf functional|non-functional oder aufloesen, risk/mitigation -> role. Prior: // MINOR (CR-SM-365): +`REQ.attributes.role` (Enum `ReqRole` risk|mitigation, Leser `readReqRole`) — die FMEA-Rolle einer Anforderung, satisfy-neutral. Reine Ergaenzung an der Oberflaeche (ReqKind unveraendert; die Entfernung von risk/mitigation aus `kinds` ist CR-SM-366). Kein eigener Major: 10.0.0 ist unveroeffentlicht (Registry 9.1.0), 10.x ist EIN Major gegen die Registry; `check:grammar` vergleicht je Commit gegen HEAD und erzwingt daher eine Bewegung der Zeichenkette. Prior: // MAJOR (CR-SM-364): FLOW traegt genau ein Realisierungsattribut `sync` (Enum sync|async, fehlend = unbekannt, kein Default; Leser `readFlowSync`, Enum `FlowSync`). `protocol` und `qos` entfallen — formal breaking, am Bestand folgenlos: 0 von 186 Familien-FLOWs (bok, SM, GVE, GC, graphify) setzen eines davon, kein Leser ausser ontology.ts/grammar-snapshot.ts. Prior: // MINOR (CR-SM-355): `AnalysisFreshnessStampSchema.crRefs?: string[]` — die aus einem Task hervorgegangenen CRs, atomar mit dem Stempel; TR-01/IR-01 lesen es. Prior: // BREAKING (CR-SM-294): das Feld `asil` entfaellt ersatzlos, zusammen mit dem Enum `AsilLevel`. Sein einziger Leser war R-03 (ASIL isolation), und die Messung ueber 19 Familiengraphen (4540 Elemente) zeigt: 0 von 305 MOD tragen `asil` ueberhaupt. Ein Feld ohne Schreiber ist eine Regel, die nie feuert -- Gate 3 der Grammatik-Review. Mit R-03 fallen im selben Zug RT-01, PH-01, R-27 (alle drei lesen `attributes.kind === 'physical'`, 0 von 305 MOD tragen es) und CA-01 (`attributes.requires` / `attributes.capability`, 0/0). Die physische Ebene der Ontologie war nie in Gebrauch: kein Mitglied der Familie modelliert Hardware oder funktionale Sicherheit. `kind`, `requires` und `capability` brauchen KEINEN Schema-Eingriff -- sie lagen im freien `attributes`-Sack und sind nach der Streichung ihrer Leser schlicht unbenutzte Schluessel. Migration: ein Graph, der `asil` traegt, verliert das Feld beim naechsten Reseed; kein Element und keine Kante faellt (0 -> 0 Befunde ueber alle 19 Graphen). Prior: BREAKING (CR-SM-266a): drei Enums schrumpfen, und alle drei sind ENTFERNUNGEN. (1) ElementType 13 -> 12: `SESSION` entfaellt. (2) TraceType 7 -> 6: `produces` entfaellt. Beide trugen genau EIN Pattern (`SESSION -produces-> *`), und die Messung hat es widerlegt: 0 produces-Kanten und 0 SESSION-Knoten in ALLEN 9 aktiven Familie-Graphen, auch im graphcode-Selbstmodell nach 195 gegateten Versionen. Die reale Provenance lebt seit CR-GC-347 in `.graphcode/audit.jsonl` -- audit_trail/audit_stats lesen die DATEI, nie den Graphen; einziger Schreiber war ein toter Pfad (CR-195d in graph-api-core), Leser mit Wirkung keiner. Der urspruengliche CR-Entwurf hielt das Pattern fuer die Provenance-Kante und wollte es BEHALTEN ('Nicht-Befund'); die Zaehlung hat den Nicht-Befund kassiert -- Gate 1 verlangt fuer das Wiederaufmachen einer Entscheidung eine Messung, und hier war sie es. (3) Mit `produces` faellt `TraceCategory` und `Trace.category`. Das ist die wichtigste Haelfte: R-08 und R-18 haben `category === 'audit'` UEBERSPRUNGEN, also haette nach D5 jede Kante mit diesem selbstgesetzten Attribut die komplette Pattern-Matrix UND die Referenzintegritaet umgangen. Ein Attribut, das eine Strukturpruefung abschaltet, ist die Klasse aus CR-SM-263/-257; hier zusaetzlich der billige Zweitweg aus CR-GC-366, nur ohne Kante. Gemessen: 0 von 0 Traces aller 9 Graphen tragen `category` -- die Entfernung nimmt niemandem etwas weg. (4) ReqKind 7 -> 6: `negative` entfaellt. Ein Verbots-REQ ist auch eine Anforderung -- die Implementierung muss Regeln abfragen oder Sicherungen einbauen, das ist `functional`. Der Wert hatte NULL Leser (anders als risk/mitigation -> FM-01..03, pre/postcondition -> UC-05/06, non-functional -> NFR-01) und haette durch die neuen where-Praedikate per AUSLASSUNG erstmals Wirkung bekommen: er stand in keiner der vier Listen und waere nur noch per FCHAIN erfuellbar gewesen. Die sechs verbleibenden Werte partitionieren die where-Listen VOLLSTAENDIG. Migration `negative`: 3 REQs, alle graphcode, Ziel-kind je REQ statt pauschal -- REQ-dashboard-readonly und REQ-readonly-bridge nach `non-functional` (Architektur-Constraint an der Modulgrenze, konsistent mit D2), REQ-no-extraction nach `functional`. Rest-Reject dabei: genau 1 (`FUNC-serve-sse -satisfy-> REQ-readonly-bridge`), aufzuloesen durch Loeschen oder Heben auf die FCHAIN. Prior: BREAKING (CR-GC-366): das Trace-Pattern `FUNC -satisfy-> UC` entfaellt ersatzlos. Es war ein zweiter Weg vom Verhalten zum Use Case neben dem einzig tragenden `UC -compose-> FCHAIN -compose-> FUNC` — und der billigere: eine FUNC konnte einen UC bedienen, ohne in dessen Wirkkette zu stehen, womit IO-01 (FLOW-Pfade je Kettenpaar) und R-21 (Integrationstest je Kette) sie nie sahen. Die Abkuerzung umging genau die Pruefungen, die die Anbindung belastbar machen. Am graphcode-Selbstmodell waren 10 der 26 solchen Kanten reine Dopplung (die FUNC stand ohnehin in der FCHAIN), die restlichen 13 sind der Migrationsanlass. Jeder Graph mit solchen Kanten faellt jetzt R-18 (error) zur Last und muss migriert werden: FUNC in die FCHAIN des UC aufnehmen, satisfy-Kante loeschen. Prior: BREAKING (CR-SM-231b): das knotenweite `testResult` entfaellt — das Ergebnis haengt PRO `testRefs`-Eintrag (`result`, `ranAt`, `evidence`), aus demselben Grund wie `tool`. Ein einzelnes Ergebnis am Knoten konnte bei n Laeufen nicht sagen, welcher gemeint ist, und "einer rot, einer gruen" war gar nicht darstellbar — genau der Zustand, den ein Gate wissen muss. FM-03 liest jetzt "jeder Eintrag passed": "irgendeiner gruen" haette einen gruenen Unit-Lauf einen roten Visual-Lauf verdecken lassen. Ein Eintrag ohne Ergebnis ist nicht bestanden. VR-01 meldet die Dateien ohne Ergebnis statt nur den Knoten. Prior: BREAKING (CR-SM-231): `testRef` (Objekt) entfaellt ersatzlos zugunsten von `testRefs` (Array, min 1) — eine Abnahme, n Testdateien. Kein Union, kein Alias: ein Graph mit dem alten Attribut faellt R-19 zur Last und muss migriert werden. Anlass war ein Zaehl-Audit (537 laufende Tests in 67 Dateien, 14 TEST-Knoten mit je genau einer Datei, 53 Dateien an keine Abnahme gebunden) plus ein belegter Ausweichweg: dieselbe Spec-Datei stand im testRef ZWEIER TEST-Knoten, womit die Relation faktisch n:m war — ein roter Lauf keiner Abnahme mehr eindeutig zuordenbar, der TRR-Gate zaehlte dieselbe Evidenz doppelt. `tool` bleibt PRO EINTRAG: eine Abnahme mischt real die Runner (vitest + playwright). +AttributeSpec.type 'array' (testRefs ist das erste Listen-Attribut). Prior: BREAKING: `SemanticId` (`Name.TypeAbbr.Counter`) deleted, `ElementUid` (`<TYPE>-<slug>`) is the family canon — the old canon was used by no production graph of the family while 626 of 1145 elements already carried TYPE-slug (CR-SM-217); realRef unifies codeRef+schemaRef (+physical-MOD CAD ref), symbol optional; testRef stays separate (CR-228 C); +RepoRelativePathSchema on testRef/realRef .file — no absolute/`..` paths (CR-GC-255)
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/** Rules engine version (validation rules incl. RC conformance). */
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export const RULES_VERSION = '34.1.0'; // MINOR (CR-SM-388): RD-05 schweigt an der Wurzel (Ebene direkt unter SYS: `SYS compose MOD` und FUNC-Wurzelwald), domain [FUNC,MOD,SYS] -> [FUNC,MOD]. Weniger Befunde, kein neuer; RD-04 unveraendert. Prior: MAJOR (CR-SM-365/366): im selben unveroeffentlichten Major — CR-SM-377: CR-R05 wechselt in TASK_OWNED_RULES.plan (Kern-Fokus → Plan-Task wie CR-R01..03); kein eigener Bump: Oberflaeche (ID/Severity/Domain/Hilfe-Schluessel) unveraendert, 33.0.0 ist das letzte Release. CR-SM-376: R-21 wertet eine Kette auch als gedeckt, wenn JEDE Glied-FUNC eine REQ erfuellt (zweiter Weg neben der verifizierten Ketten-NFR); Meldung nennt die Glieder ohne REQ, fix_hint/Hilfetext beide Wege, Regelname nachgezogen. Kein eigener Bump: Oberflaeche (ID/Severity/Domain/Hilfe-Schluessel) unveraendert, `check:grammar` still, 33.0.0 ist das letzte Release. CR-SM-375: CR-R05 zaehlt eine gebaute FUNC (realRef/external, nicht concept) als Deckung, kein eigener Bump (CR-R05 ist seit dem letzten Release 33.0.0 neu, Oberflaeche unveraendert). CR-SM-366: R-18-Hinweis nennt beim kinds-mismatch die zulaessigen Erfueller statt "FCHAIN carries every kind"; R-02 verliert den toten matchingConstraints-Zweig (non-functional-REQ konnten den FUNC-Filter nie passieren). CR-SM-365: FM-01..03 erkennen Risiko/Gegenmassnahme an `REQ.attributes.role` (readReqRole), nicht mehr an `kinds ∋ risk|mitigation` — kein zweiter Pfad. Ein nicht migrierter Graph verliert seine FM-Befunde, bis `kinds` risk/mitigation in `role` umgezogen ist (graphcode CR-GC-669, Migrationswerkzeug). Oberflaeche (IDs/Severity/Domain/Hilfe-Schluessel) unveraendert; Hilfetexte FM-01..03 nennen die Rolle. Prior: // MINOR (CR-SM-344/343/363, Zug 2026-09-27): reine Ergaenzungen im selben Minor — RC-10 (MOD ohne aufloesbare Dateien, CR-SM-344), CR-R05 (Blatt-REQ ohne Bauauftrag, mit Vorbedingung RULE_PRECONDITION: ohne CR-Knoten nicht ausgewertet, CR-SM-343), FC-05 (FCHAIN gerichtet zusammenhaengend, CR-SM-363; ViolationContext.side_components optional). Prior: // MAJOR (CR-SM-362, ITEM-2026-536): CLOSED_STATUS = {done} — `dropped`/`rejected` stehen nicht im Element-Vertrag (OntologyElement.status) und zaehlen nicht mehr als abgeschlossen; CR-R01 und RC-07 urteilen an solchen CRs jetzt wie an offenen. Bestand (Familie, 2026-09-24): dropped 18, rejected 2 — Migration auf done. Golden unveraendert. Prior: // MINOR (CR-SM-358, ITEM-2026-527): +RC-08 (SCHEMA-realRef ist ein Zod-Schema, kein Typ) und +RC-09 (ein Zod-Vertrag wird nur in den modellierten Erzeuger-/Uebersetzer-Dateien geparst — die erste Regel Code → Modell; ersetzt ND-01 in der Sache, Spike CR-GC-637: parallele Pfade sind nicht aehnlich, sie teilen einen Vertrag). CodeFacts: optional `zodSymbols` je Datei und `fileScope` je Lauf, ABSENT = Stille. RC-04 schweigt an Typ-gebundenen SCHEMA (Ursache gehoert RC-08) — Lockerung, keine Verschaerfung. Beide warning. Prior: // MAJOR (CR-SM-357, ITEM-2026-477): drei Regeln entfallen — UC-05/UC-06 (Pre-/Postcondition-REQ; feuerten in 14 von 21 Familiengraphen an fast jedem UC, 2 Leser, niemand handelte; jetzt Schreibregel in se:author-uc) und RD-03 (keine vorzeitige Zerlegung; 0 Leser, 1 Fund in 21 Graphen — Gate 3 der Grammatik-Review). MT-02 info → warning: eine Steuerregel (STEER_RULES) darf nicht info sein; gemessen 0–1 Fund je Graph, moneyflow 9/155 MOD. Prior: // MAJOR (CR-SM-353/354/355, ITEM-2026-461/465/468): Schwere = Gate-Wirkung — `error` heisst blockt, das Flag `gating` (graph-api-core) entfaellt; elf Regeln ohne Gate-Wirkung werden `warning` (UC-01, UC-02, MS-02, CR-R01, CR-R02, FM-03, ND-01, ND-02, RC-01, RC-02, RC-03); error-Menge = {IO-02, R-01, R-08, R-18, R-29}. Phase gegen NASA NPR 7123.1D App. G: AF-01 → SRR, AF-05 → PDR, R-26 → TRR (64/67 passten). R-27 aus TASK_OWNED_RULES (seit CR-SM-294 gestrichen). +TR-01 / IR-01 (Task-Ausgaenge trade/irr ueber `crRefs` im Frischestempel). Prior: // MAJOR (CR-SM-352, ITEM-2026-459): BQ-02 urteilt sprachsymmetrisch — `must`/`shall` zaehlen nicht mehr als messbares Kriterium (jede englische Anforderung bestand durch ihr Modalverb, jede deutsche fiel ohne Einheit durch; opus5-14), Einheiten und Vergleichswoerter deutsch wie englisch, Einheit mit Wortgrenze. Golden: nur BQ-02 (ssot 10 -> 11). Bestand gemessen (REQ ohne Kriterium, alt -> neu): graphcode 121 -> 120 von 143, sigloch-modules 10 -> 11 von 11, bok 24 -> 21 von 31, sigllm-Golden 70 -> 70 von 80 — kaum Wirkung, niemand schrieb `shall`. BQ-02 bleibt eine lexikalische Heuristik, die an 80-90 % aller REQs feuert; BQ ist Task-Regel (anforderungsqualitaet), nicht im Kern-Fokus. Prior: // MAJOR (CR-SM-351, ITEM-2026-458): zwei Urteile aendern sich. CL-01 liest die UCs eines ACTOR ueber den typisierten Pfad ACTOR-io-FLOW-io-FUNC (beide Richtungen), FUNC in der FCHAIN des UC — vorher `ACTOR io UC`, seit CR-SM-266 verboten; die Regel feuerte damit an jedem Actor, sobald ein UC operatingMode trug (opus5-14: 7 Abnahmen, ITEM-2026-379). CR-R03 zaehlt `CR -relation-> MS` nicht mehr als Kollision — das ist die Meilenstein-Zuordnung, die MS-03 verlangt (opus5-14: 7 Funde an jedem Meilenstein, Plan-Task festgefahren). Prior: // MINOR (CR-SM-350, ITEM-2026-452): +RULE_TASKS, TASK_OWNED_RULES, TASK_ENTRY, taskOf() — die Eigentuemer-Spalte der Regeln (Kern vs. Task: conops, trade, irr, fmea, plan, anforderungsqualitaet, realisierung). Keine Regel aendert ihr Verhalten; wer danach filtert, ist der Konsument (graphcode, CR-GC-600/601). Prior: // MINOR (CR-SM-349, ITEM-2026-443): +AcceptedFindingSchema, acceptedRuleIds(), ACCEPTED_FINDINGS_ATTRIBUTE — die benannte Abweichung als Attribut acceptedFindings [{ruleId, reason}]. Keine Regel aendert ihr Verhalten; wer filtert, ist der Konsument (graphcode-Fokus, CR-GC-593). Prior: // MINOR (CR-SM-329, ITEM-2026-154): +RC-07 'CR node agrees with docs/cr' (warning) und +`CodeFacts.crFiles`. Der CR-Status bleibt am Knoten (drei Regeln und die Meilenstein-Readiness lesen ihn); RC-07 prueft ihn gegen das Verzeichnis und meldet offene CR-Dateien ohne Knoten. Reine Ergaenzung, RC laeuft nicht in evaluateAllRules, Golden unberuehrt. Bestand vorab: 1 Status-Widerspruch (graphcode CR-GC-261), 11 offene Dateien ohne Knoten (bok 9, sigloch-modules 1, graph-view-edit 1). Prior: // MAJOR (CR-SM-327, ITEM-2026-151): neue Regel MT-04 — LCOM4 an der FUNC-WHITEBOX, dieselbe Rechnung wie MT-02 seit CR-SM-326 (Boxen = compose-Kinder, jede mit den Vertraegen ihres Teilbaums, verbunden ueber den geteilten Vertrag). Eigene ID statt domain ['MOD','FUNC'] an MT-02, weil die Grundgesamtheit den Readiness-Nenner bestimmt: an MT-02 gehaengt stiege alloc um bis zu 0,027 ohne Verbesserung am Graphen (Klasse CR-SM-235/270), als eigene Regel in arch <= 0,008. Praezedenz R-20/R-26/R-27. Schwellen geteilt (policy.lcom4). Bestand: MT-04 0 -> 2 (graphcode block-gedaechtnis 9 Boxen/5 Gruppen, block-host-sitzung 6/5), MT-02 unveraendert 11. Prior: // MAJOR (CR-SM-326, ITEM-2026-029): MT-02 urteilt ueber die BOXEN einer Modul-Whitebox (Sub-MODs + direkt allozierte FUNC), jede Box mit den Vertraegen ihres Teilbaums (Besitzkette wie R-04/CR-SM-282, BW-02/CR-SM-283, R-23/CR-SM-321), verbunden ueber den VERTRAG statt ueber FLOW-Identitaet (eine Zaehlbasis wie CR-01/R-04/MT-01 seit CR-SM-274/276). `null` jetzt auch ohne einen einzigen Vertrag im Modul — die unverdrahtete FUNC ist R-31s Aussage. Die Ausnahme aus CR-SM-263 entfaellt, `rollupContainer` bleibt Messung. Bestand ueber 7 Familiengraphen: MT-02 20 -> 11 (-5 graphcode Artefakte, -1 graphify, -4 moneyflow, +1 sirail MOD-in-MOD). MAJOR, weil Befunde nicht nur wegfallen, sondern an anderer Stelle neu entstehen. Prior: // MINOR (CR-SM-321, ITEM-2026-080): R-23 zaehlt den compose-TEILBAUM (subtreeFuncs, dieselbe Zaehlung wie R-04 seit CR-SM-282) statt nur der direkten allocate-Kante. Ein Container-MOD (nur MOD -compose-> MOD, Leitlinie S2) galt als leer und bekam 'remove the module'; jetzt ist leer nur, wessen ganzer Teilbaum keine FUNC traegt. Verengung, kein neuer Befund. Prior: // MAJOR (CR-SM-319, ITEM-2026-064): neue Regel R-32 — jedes realisierte SCHEMA (symbol-realRef, nicht concept) braucht einen Vertragstest (TEST -verify-> SCHEMA); Warnung, Dimension ver, Gate TRR. Prior: // MAJOR (CR-SM-318, ITEM-2026-064): RC-04 prueft auch external-SCHEMAs mit realRef — ein Fremd-API-Vertrag als Zod-Schema im eigenen Code gehoert an seine Grenze; bisher pauschal ausgenommen, jetzt nur noch concept. Prior: // MAJOR (CR-SM-313): R-21 meldet die Uebergabe OHNE gemeinsame Kette -- Befund am SENDER, weil es ohne gemeinsame Kette keinen Kettenanker gibt. CR-GC-315 hatte diesen Fall stillgelegt, weil ein FLOW damals viele Produzenten haben durfte und die P·C-Ableitung Wiederverwendung quadratisch besteuerte; seit IO-02 (CR-SM-307) hat er genau EINEN, die Begruendung ist entfallen. DREI ZWEIGE: (1) ein Ende in GAR KEINER Kette -> still, das ist R-30s Aussage und nicht R-21s -- ohne die Klausel feuert die Regel an einem code-importierten Graphen wie moneyflow 219 von 219 Mal und meldet in Wahrheit 'dieses Repo hat keine Wirkketten', einmal je Kante; (2) gemeinsame Kette, keine davon geprueft -> Befund an der Kette, WOERTLICH unveraendert; (3) beide in Ketten, keine gemeinsame -> Befund am Sender, NEU. AUSNAHME: ist ein Ende Infrastruktur (chains >= policy.criticality.infrastructure, CR-SM-314), schweigt Zweig 3 -- eine Uebergabe an eine Funktion, die quer durch alle Ketten laeuft, ist ein Bus und kein fehlender Integrationstest. GEMESSEN ueber 12 Familiengraphen bei Modellstand 2026-09-12: 500 Uebergabepaare, davon 240 still durch Zweig 1 (219 allein moneyflow -- die Klausel ist der Unterschied zwischen einer Regel und einem Rauschen), 34 Altbefunde, 56 neu roh, 20 durch die Ausnahme freigestellt (alle graphcode, getragen von sechs FUNCs: mutate 11 Ketten, evaluate-rules 6, graph-impact/read-tools/graph-store je 4, list-elements 3), 36 netto neu. R-21 gesamt 34 -> 70. DOMAIN waechst von ['FCHAIN'] auf ['FCHAIN','FUNC']: Zweig 3 verankert am FUNC, und ein Zaehler, der seinen eigenen readiness-Nenner uebersteigt, ist die Fehlmessung aus CR-SM-242. GOLDEN UNVERAENDERT und das ist gemessen: der ssot-Eingang ist docs/graph/sigloch-modules.graph.json mit 0 Uebergabepaaren, n700/n3500 sind Kopien davon. R-21 hatte bis hierher KEINEN Ausloese-Beleg (eine der 42 als unbelegt ausgewiesenen Regeln) -- er kommt mit diesem CR, die Zahl sinkt auf 41. NOCH OFFEN: R-21 haelt fuer die Frage 'teilen diese beiden EINE Kette' weiterhin einen lokalen Ketten-Index, waehrend die ZAHL fuer die Ausnahme aus functionCriticality kommt; ein gemeinsamer Helfer chainsByFunc waere die siebte Datei gewesen und ist ein eigenes Item. Prior: MAJOR (CR-SM-314): neues PFLICHTFELD `criticality` in MetricPolicy (nullable, Default {infrastructure: 3}) und die neue Kennzahl `functionCriticality` -- je FUNC die Zahl der Wirkketten und der Use Cases darueber. MAJOR nach der Praezedenz CR-SM-283 (`boundaryWidth`): ein neues Pflichtfeld laesst JEDEN Konsumenten mit eigener Config hart abbrechen, auch wenn die Oberflaeche nur waechst. KEIN Verstoss aendert sich in dieser Version -- die Kennzahl urteilt nicht, und ihr erster Abnehmer (R-21s Infrastruktur-Ausnahme) landet getrennt als CR-SM-313. DIE DEFINITION IST GELIEHEN: "FUNC in einer Kette" heisst woertlich, was R-30 darunter versteht (direkte `FCHAIN -compose-> FUNC`), ohne Vererbung ueber compose-Vorfahren. Der Rollup wurde gemessen und verworfen -- ueber 17 Familiengraphen haette er die Grundgesamtheit von 224 auf 227 FUNCs gehoben, drei Stueck, und waere ein ZWEITER Kettenbegriff neben R-30s gewesen (die Drift-Klasse aus CR-SM-276). Ein zerlegter Block misst deshalb 0, und das ist richtig: FC-03 verbietet ein Kettenglied mit verschachtelter Zerlegung, er KANN die Kante nicht tragen. KEIN `infrastructure`-Flag an der Kennzahl: ein Flag waere ein Urteil in der Messung, die Schwelle gehoert in die Policy -- dieselbe Trennung, die `moduleMetrics` gegen MT-01/MT-02 haelt. SCHWELLE ABGELESEN, aber NICHT an der Verteilungsform: die ist ein duenner Schwanz (224 FUNCs in 1 Kette, 37 in 2, 6 in 3, 8 in 4, je 1 in 5/6/11) und gibt wie `instability` keine Schwelle her (CR-SM-293). Abgelesen ist die WIRKUNG: auf graphcodes 31 Uebergaben ohne gemeinsame Kette stellen die Schwellen 3 und 4 identisch 19 frei, 5 und 6 identisch 6 -- ein Plateau 3..4, innerhalb dessen die Wahl wirkungsfrei ist; der Startwert ist seine Untergrenze. Prior: MAJOR (CR-SM-312): R-04 misst nur noch die Randbreite des Moduls (verschiedene Vertraege ueber den Modulrand, Schwelle `boundaryWidth` wie BW-02) und steht in STEER_RULES; `policy.moduleSize` entfaellt ersatzlos -- Pflichtfeld weg, Befunde verschieben sich. Prior: MAJOR (CR-SM-311): RD-04 misst die Breite je Ebene als BAND -- neues Pflichtfeld `decompositionBreadth.min` (Default 3, Z3) und die neue Regel RD-05 fuer die Untergrenze (Katalog 70 -> 71), und ein MOD zaehlt Untermodule PLUS eigene Blatt-FUNC (das Allokations-Bein aus CR-SM-296 kommt als Breite zurueck; R-04 wird Kopplung, CR-SM-312). Breaking fuer jede Config (Pflichtfeld) und fuer Befunde (Untergrenze neu, MOD-Breite neu). Prior: MAJOR (CR-SM-307): IO-02 -- ein FLOW hat genau EINEN Produzenten, severity `error`. Katalog 69 -> 70. Reine Ergaenzung im Umfang, MAJOR nach Gate 8: eine neue error-Regel KANN fremde Graphen fallen lassen, und diese tut es -- gemessen ueber fuenf Systeme sind es graphcode 20/42 FLOWs, graph-view-edit 5/8, bok 3/15, waehrend moneyflow (0/220) und test_karp (0/21) sauber sind. Die beiden Referenzen erfuellen sogar die STRENGERE beidseitige Fassung; die Lockerung rettet sie nicht, sie brauchen sie nicht. WARUM NUR DIE PRODUZENTENSEITE: der Inhalt eines FLOW kommt von einer Stelle -- haengen zwei Quellen dran, sind es zwei Fluesse unter einem Namen und kein Leser weiss, welche Fassung er bekommt (Beleg aus dem Bestand: graphcodes FLOW-metric-policy trug ACTOR-owner UND FUNC-load-config, und seine eigene Beschreibung sagte es woertlich -- 'Dieselbe Form in zwei Fassungen, deshalb ein Vertrag'). Mehrere KONSUMENTEN sind dagegen die normale Gestalt eines geteilten Vertrags: eine Quelle, viele Leser, genau wie eine zentrale Konfiguration aussieht. Die beidseitige Fassung wurde GEMESSEN und VERWORFEN -- sie haette allein in graphcode 8 saubere 1:N-Muster bestraft (FLOW-dimension-readiness 1x7, FLOW-steering-snapshot 1x3, sechs weitere) und keinen einzigen zusaetzlichen echten Fehler gefunden; tests/unit/se-rule-trigger-proof.test.ts haelt die Gegenprobe fest, damit sie nicht unbemerkt zurueckkehrt. GATE 4, keine Doppelzaehlung: R-10 prueft die UNTERgrenze derselben Achse (mindestens ein Produzent, mindestens ein Konsument), IO-02 die OBERgrenze der Produzentenseite -- |P| = 0 und |P| > 1 sind disjunkt, die beiden koennen am selben FLOW nie zugleich feuern. Getrennte IDs, weil es getrennte Fragen sind (CR-SM-296): R-10 fragt 'hat dieser Fluss ueberhaupt Enden?', IO-02 'kommt sein Inhalt von einer Stelle?'. WARUM ES BIS HIERHER KEIN GATE PRUEFTE: die vier io-Zeilen in TRACE_PATTERNS tragen kein cardinality-Feld und fallen durch REQUIRED_PATTERNS (= TRACE_PATTERNS.filter(p => p.cardinality === '1')); die SCHEMA-Haelfte IST Grammatik (FLOW -relation-> SCHEMA [1..1], R-18 seit CR-SM-271 Teil 2), die io-Haelfte war nie deklariert -- kein wieder aufgerissenes Loch, die Frage wurde nie gestellt. EIN Befund je FLOW, nicht je ueberzaehliger Kante (Klasse CR-SM-242), value = Zahl der Produzenten, threshold 1 (CR-SM-288); dieselbe Quelle zweimal verdrahtet ist EINE Quelle. NICHT in STEER_RULES, und das ist die wichtigste Abgrenzung: das ist Hygiene, keine Steuerdimension, und der Unterschied ist GEGENLAEUFIG gemessen -- die Reparatur in graphcode (CR-GC-499/500, IO-02 20 -> 9) verbesserte fitAdvisory (coherence +0,111, modifiability +0,072) und verschlechterte den Chebyshev-Abstand um 0,25. KORREKTUR (CR-SM-308): nicht, weil ein aufgetrennter Fluss BW-02 hebt -- moduleCrossings zaehlt verschiedene SCHEMA je Rand, reines Auftrennen laesst BW-02 gleich (gemessen graphcode v257: 15 -> 15); der Anstieg kam von drei neuen SCHEMA und umgelegten Ketten. Die Einordnung als Hygiene statt Steuerdimension bleibt eine Entscheidung, kein gemessener Zielkonflikt. Die neun Befunde, die in graphcode bleiben, sind Busse mit 3 bis 19 Produzenten -- un-modellierte Entwurfsarbeit, kein Regelproblem, eigener Spike. Prior: MINOR (CR-SM-305): die sechs RC-Regeln stehen im KATALOG -- ALL_RULE_DEFS 63 -> 69, mit eigenem Profil `conformance`. Reine Ergaenzung: keine bestehende Regel, Severity oder Schwelle aendert sich, kein Graph faellt, das Golden-File der Regelausgabe steht zeichengleich. ROOT CAUSE: das Kongruenz-Urteil existierte, war getestet und erreichte KEINEN Produktionspfad. Gate (`harness.mutate`), Steuerung (fit-advisory, steering-snapshot) und `GET /api/graph/readiness` lesen alle ALL_RULE_DEFS; RC stand nicht darin, weil seine Signatur `(graph, facts: CodeFacts)` statt `(graph, policy)` ist -- der einzige Aufrufer von `scoreReadinessWithConformance` war ein Test. Ein Modell-Zug, der die Bindung an den Code bricht, passierte damit jedes Gate lautlos. `evaluateAllRules` fuehrt RC weiterhin NICHT aus (es hat keine CodeFacts), und genau diese Differenz ist das Signal: deklariert und nicht ausgewertet heisst NICHT GEPRUEFT; die vorhandene Ableitung `ALL_RULE_DEFS minus ausgewertet` macht es von selbst laut -- kein zweiter Zweig, die ND-fail-open-Lehre aus CR-SM-286. `domain` ist NEU an `ConformanceRuleDefinition` und fuer Konstruierer breaking; die Werte sind GEMESSEN statt gesetzt (der Entwurf des CR schlug `['code']`, `['code','interface']` vor -- `domain` ist aber die Grundgesamtheit, und 'code' ist kein Elementtyp): RC-01 10x FUNC, RC-04 4x SCHEMA, RC-05 5x MOD ueber fuenf Familien-Repos, RC-02/RC-03 aus der Schleife gelesen (TEST/SCHEMA), RC-06 aus ELEMENT_ATTRIBUTES -- nur FUNC/MOD/SCHEMA duerfen `external` + `realRef` tragen. NICHT in RULE_TO_DIMENSION/RULE_TO_PHASE, und das ist die zweite Korrektur am eigenen Entwurf: der readiness-Nenner summiert die Grundgesamtheiten der Regeln einer Dimension, eine deklarierte und nicht ausgewertete Regel HEBT also den Score. Gemessen ueber vier Repos, was das geschenkt haette: graph-view-edit `schema` +5,0 Punkte (Nenner 24 -> 40), graphify `arch` +2,1 und `ver` +1,8, alles Uebrige <= 0,2 -- der Ausschlag sitzt genau in der kleinen Dimension, wo die Zahl am meisten wiegt. `computeApplicable` ueberspringt eine Regel ohne Dimension bereits von selbst; die beiden Vollstaendigkeitstests sind auf die AUSGEWERTETEN Profile eingeengt (READINESS_SCORED_PROFILES) und haben das seit CR-228 in ihrem eigenen Kopf behauptet -- nur war der Katalog bis hierher mit den ausgewerteten Regeln identisch. Der Ausloese-Beleg (CR-SM-285) gilt auch fuer RC: sechs synthetische CodeFacts-Fixturen, kein Checkout, wie `CodeFactsSchema` es seit CR-211 zusagt ('testable without any filesystem') -- die Zahl der unbelegten Regeln bleibt 42 und ist nicht um sechs gestiegen. In se-engine deckt CLASS_MAP die sechs als Constraint ab: wohin eine verwaiste realRef zeigen SOLL, steht in keinem Feld, ein Operator daraus waere geraten. Prior: MINOR (CR-SM-300): `RULE_HELP` -- die Regelhilfe liegt neben der Regel. Reine ERGAENZUNG: kein Katalogeintrag, keine Severity, keine Schwelle aendert sich, kein bestehender Graph faellt. Warum sie umzieht: ein Hilfeeintrag ist keine Annotation UEBER einer Regel, er ist Teil ihrer LIEFERUNG -- eine Regel, deren Befund niemand lesen kann, ist nicht fertig. CR-GC-227 hat die Schicht 2025 bewusst in graphcode gelassen (Tempo: kein Bump, kein Familien-Review) und die Verschiebung ausdruecklich als spaetere Entscheidung notiert; Gate 1 verlangt fuer das Wiederaufmachen eine MESSUNG, und die lag am 2026-09-08 vor: von 73 Eintraegen in graphcodes `HELP_CONTENT` zeigten 11 auf Regel-IDs, die es nicht mehr gab (R-03, R-14, R-27, FC-01, SC-04, CR-R04, AO-D01, AO-D03, RT-01, PH-01, CA-01 -- AO-D03 seit drei Wochen), waehrend 8 Katalogregeln ganz ohne Eintrag dastanden (BW-02, BQ-01, BQ-02, BQ-04, BQ-06, BQ-07, ND-01, ND-02) -- darunter mit BW-02 eine der vier STEUERDIMENSIONEN: eine Regel, die rankt und sich nicht erklaert. Die Drift lief in beide Richtungen und ueber vier Releases, obwohl graphcode sehr wohl eine Vorwaertspruefung hat (`tests/help-content.test.ts`) -- sie war rot und blieb es, weil niemand graphcodes Suite las (CR-GC-488). Eine Pruefung im ungelesenen Repo ist keine Pruefung, und hinter einem Symlink gilt kein Versionsbereich (CR-GC-488 Paragraph 1a). Co-located zwingt die Grammatik selbst: eine Streichung nimmt den Eintrag mit, eine Neuanlage kann ohne ihn nicht landen. Umfang: 69 Eintraege (63 Katalog- + 6 Conformance-Regeln), 18,6 KB reine Strings -- der ./browser-Eintrag bleibt transitiv `node:`-frei (CR-SM-230). Im Golden-File steht nur die SCHLUESSELMENGE (`ruleHelp`), nicht die Prosa: 'Prosa ist ein Patch-Bump, keine Grammatik' (CR-SM-244) -- ein umformulierter Satz darf keinen Bump ausloesen, ein weggefallener Eintrag muss. Abgrenzung zu `fix_hint`, das an jeder Regeldefinition schon steht (Gate 3): `fix_hint` ist die Anweisung an den AGENTEN, `plain`/`se` die Erklaerung fuer den MENSCHEN -- verschiedene Leser, verschiedene Laenge, verschiedene Sprache. NICHT mitgezogen und bewusst in graphcode geblieben: Dashboard-Panels, Artefakte, das Vokabular und die sechs Metrik-Dimensionen (`HELP_METRICS`, CR-GC-458) -- sie haengen an graphcodes Oberflaeche, nicht am Regelkatalog. Prior: BREAKING (CR-SM-293): MT-01 zaehlt KOPPLUNG statt aller Kanten, dreht die Richtung um und urteilt per Default nicht mehr. (1) fan_in/fan_out lasen bis hierher JEDE Kante, deren eines Ende einem Modul gehoerte. Gemessen ueber 19 Familiengraphen: von 3281 gezaehlten Kanten sind nur 1117 (34 %) Kopplung. fan_in 2164 = 674 `allocate` -- das ist die MODULGROESSE, ein Modul wurde also stabiler, indem es Funktionen bekam -- plus 610 `FLOW -io-> FUNC`, 348 `FCHAIN -compose-> FUNC`, 255 `CR -relation-> FUNC`, 277 Rest. fan_out 1117 = 507 `FUNC -io-> FLOW` plus 501 `FUNC -satisfy-> REQ`; fast die halbe fan_out war SPEZIFIKATION, dieselbe Begruendung, mit der CR-SM-297 `satisfy` aus LCOM4 genommen hat. Dazu 70 Kanten ueber `MOD -io-> MOD`, ein Muster, das CR-SM-266 D2 aus TRACE_PATTERNS geloescht hat. MT-01 liest jetzt `moduleCrossings` -- DIESELBE Definition von Rand und dieselbe Zaehlbasis (verschiedene Vertraege), die CR-01, R-04 und BW-02 seit CR-SM-274/276 benutzen; MT-01 hatte bis hierher noch eine dritte. (2) RICHTUNG: der KONSUMENT haengt ab. Wer nach draussen liefert, wird gebraucht (afferent, fan_in); wer von draussen bezieht, haengt ab (efferent, fan_out). Das ist Martins Ca/Ce; die alte Lesart 'Kante zeigt weg = Abhaengigkeit' drehte jedes reine Verbrauchermodul auf I = 0 (maximal stabil), wo es 1 sein muss. Die Konvention stand vorher NIRGENDS im Repo -- sie war nie entschieden, nur codiert. (3) `DEFAULT_METRIC_POLICY.instability` 0.7 -> null, messen statt urteilen. Die Verteilung ist zweigipflig -- 44 von 149 messbaren Modulen exakt auf 0.00, 45 exakt auf 1.00, und 45 der 51 Befunde bei 0.7 sind genau diese 1.00 -- aus ihr laesst sich keine Schwelle ABLESEN (Praezedenz CR-SM-283/BW-02). Tiefer: I ist eine KOORDINATE, kein Defekt; Martins Satz lautet 'in Richtung Stabilitaet abhaengen', nicht 'I klein halten'. Damit fehlt MT-01 die Eigenschaft, die CR-SM-287 §2 von einer Steuerdimension verlangt (gerichtet, 'weniger ist besser, ohne Diskussion'), und (4) `STEER_RULES` schrumpft auf VIER. Praktisch war die Dimension ohnehin still: `steerScore` liest Verstoesse, und graphcodes Config setzt `instability: null` seit CR-GC-329 -- auf dem einzigen Repo, das taeglich steuert, lief der R5 laengst als R4. Der Nachfolger ist gemessen und angelegt (CR-SM-298): Martins Stable Dependencies Principle als gerichtete Groesse, Abhaengigkeiten 'bergauf' je Modul -- 34 von 305 (11 %), 132 von 146 Modulen bei null, Schwanz bis 6; lokal, gerichtet, budgetierbar, nicht entartet. Die Zahl `instability` bleibt vollstaendig erhalten: graph_metrics, Export und das gve-Dashboard rendern sie weiter, letzteres samt Hinweis 'Instabilitaet wird hier nur gemessen'. Prior: BREAKING (CR-SM-297, Teil 1): `satisfy` faellt aus der LCOM4-Verbindung von MT-02. Die Regel misst KOHAESION, und Kohaesion ist Datenkopplung -- geteilte `io`-Ziele und geteilte FLOW. `satisfy` ist dagegen eine SPEZIFIKATIONS-Beziehung: zwei FUNCs, die dasselbe REQ erfuellen, koennen zur Laufzeit vollstaendig entkoppelt sein. Die Wirkung ging dabei nur in EINE Richtung -- `satisfy` verbindet Gruppen, senkte also LCOM4 und liess Module kohaesiver aussehen, als ihr Datenfluss hergibt. Der Modellierungsgrund wiegt schwerer als der Messgrund: teilen sich zwei Funktionen ein Requirement, ist das REQUIREMENT zu zerlegen, nicht die Kohaesionsmessung zu beschoenigen; RD-02 sagt bereits das Verwandte. Gemessen ueber 19 Familiengraphen: MT-02 23 -> 24 Befunde. `satisfy` hat also fast nie zwei Gruppen verbunden -- die Aenderung ist prinzipiell richtig und praktisch billig. Golden neu verankert OHNE Zahlenaenderung: Totals und Reihenfolge bleiben an allen drei Eingaengen gleich (ssot 99, n700 1475, n3500 17495), nur die MT-02-shas wandern, weil die Meldung den gemessenen LCOM4-Wert woertlich nennt. NOCH OFFEN aus CR-SM-297: die beiden Container-Masse fuer den zerlegten FUNC (Kohaesion analog MT-02, Paar-Kopplung analog CR-01) -- ihre Schwellen sind aus der Verteilung ABZULESEN, nicht zu setzen (Praezedenz CR-SM-283/BW-02). Prior: BREAKING (CR-SM-296): je Frage eine Regel, je Schwelle ein Wert. (1) RD-04 gibt das Bein `FUNC -allocate-> MOD` an R-04 ab. Es zaehlte die allozierten FUNCs je Modul -- also die MODULGROESSE, und die misst R-04 auch. Beide feuerten am selben Modul im selben Batch, mit zwei Schwellen aus zwei Policy-Feldern (RD-04 > 11 gegen R-04 > 12), und welche recht hat, stand nirgends; dieselbe Ursache ging doppelt in den readiness-Nenner. R-04 ist die reichere Aussage -- Groesse GEGEN Kreuzungen, drei Urteile -- und liest ueber moduleCrossings ohnehin dieselben Daten. RD-04 bleibt fuer ZERLEGUNGSBREITE zustaendig: FUNC compose FUNC, SYS/MOD compose MOD und der FUNC-Wurzelwald am SYS (CR-SM-282). (2) Beide Schwellen sind an die Doktrin 7+-2 gebunden statt danebengesetzt: decompositionBreadth.warning 11 -> 9 (die Obergrenze der Doktrin) und moduleSize large 12 -> 9, coupled 8 -> 7. CR-SM-282 hatte gegen die Doktrin-Zahl 5 entschieden, weil `info` bei 5 den readiness-Nenner verwaessert haette -- das Argument traegt fuer die OBERgrenze nicht, denn RD-04 meldet als warning. Wirkung ueber 19 Familiengraphen, gemessen: RD-04 17 -> 15, R-04 9 -> 11, Summe 26 -> 26. Die Zahl bleibt, die Zustaendigkeit wird eindeutig. Prior: BREAKING (CR-SM-295): drei Regeln entfallen, eine wird neu gefasst -- Katalog 66 -> 63. (1) R-14 (UC must have compose) kann NIE ALLEIN feuern: sie prueft nur, ob ein UC irgendeine ausgehende compose-Kante hat, ohne den Zieltyp anzusehen, waehrend UC-01 den REQ und UC-03 die FCHAIN einzeln verlangen. Auf ELEMENTEBENE ueber 19 Familiengraphen gemessen, nicht auf Summen: R-14 (2 Befunde) ist eine echte Teilmenge von UC-01 vereinigt UC-03 (23 Befunde). Ihr Fixhinweis ('Add FCHAIN or REQ') versprach zudem eine Pruefung, die der Code nicht macht. (2) FC-01 (FCHAIN has actor boundary) ist von FC-04 gedeckt -- gemessen FC-01 (5) Teilmenge von FC-04 (27); FC-04 verlangt Eingang UND Ausgang, FC-01 nur eine Beruehrung. Dazu trug FC-01 einen TOTEN Ersatzweg: `hasDirectActorIO` prueft, ob der Eltern-UC actor-adjazent ist, und `ACTOR -io-> UC` hat CR-SM-266 (D1/D4) aus TRACE_PATTERNS entfernt -- der Zweig konnte seit drei Versionen nicht mehr wahr werden. (3) CR-R04 entfaellt und CR-R01 wird NEU GEFASST. Beide zielten daneben: CR-R01 akzeptierte jede relation-Kante, also auch einen CR, der nur an einem Meilenstein haengt (Termin, kein Umfang) -- 5 Befunde bei 49 CRs, die ausschliesslich auf ein MS zeigen. CR-R04 verlangte einen FUNC und war damit zu eng: 21 Befunde, darunter Daten-, Doku- und Konfigurationsaenderungen, die zu Recht keine Funktion beruehren. Die neue Fassung fragt nach dem UMFANG: mindestens eine relation auf FUNC, MOD, SCHEMA, REQ oder UC. Grundgesamtheit woertlich die von CR-R04 (CR-SM-255, nur offene CRs) -- an einem geschlossenen CR ist die Frage Archaeologie. Gemessen an 514 CR-Knoten: 54 ohne Umfangsbezug, davon 0 OFFEN, 52 done, 2 ohne Status. Die Verschaerfung laesst die Historie damit unangetastet und wirkt ab dem naechsten CR. MS-03 (CR ohne MS) bleibt unberuehrt -- sie stellt die komplementaere Frage. (4) R-17 behaelt ihre Pruefung und verliert ihren falschen Fixhinweis, der drei Zieltypen nannte, die sie nie angesehen hat. Prior: BREAKING (CR-SM-294): sechs Regeln entfallen ersatzlos, Katalog 72 -> 66. AO-D01 (RelayNodeDetection) ist STRUKTURELL unmoeglich -- sie verlangt `>= 2` ausgehende `io`-Kanten auf andere FUNC, und `FUNC -io-> FUNC` steht nicht in TRACE_PATTERNS; R-18 lehnt es als error ab. Das ist zeichengleich der Fall, fuer den CR-SM-283 AO-D03 geloescht hat -- AO-D03 fiel, AO-D01 blieb stehen. CA-01, RT-01, PH-01, R-27 und R-03 sind GEGENSTANDSLOS: sie lesen `asil`, `attributes.kind === 'physical'`, `attributes.requires` und `attributes.capability`, und ueber 19 Familiengraphen ist jedes dieser Attribute 0-mal gesetzt (305 MOD, 696 FUNC). Beleg beidseitig: `report:silence` meldet alle sechs mit 0 Befunden ueber den gesamten Bestand, UND keine von ihnen hat eine Ausloese-Fixture in se-rule-trigger-proof.test.ts (CR-SM-285) -- also weder feuert sie irgendwo, noch ist belegt, dass sie ueberhaupt feuern KANN. Genau die Doppelbedingung, die Gate 7 fuer eine Streichung verlangt. NICHT gestrichen wurde CL-01, obwohl derselbe Verdacht bestand: sie feuert 2x in 1 von 19 Graphen. Ihre Aussage waere anderswo besser aufgehoben -- jeder UC muss hinreichend distinct sein, und das saehe man an der FCHAIN -- aber diese Regel EXISTIERT NICHT: CR-SM-283 hat AO-D03 geloescht und dabei festgehalten, dass ihre Aufgabe ('zwei Wirkketten, die auf einer Ebene mitgliedsgleich werden') ungeloest bleibt. CL-01 zu streichen hiesse, eine feuernde Pruefung gegen eine nicht existierende zu tauschen. Wirkung auf die Bestandsgraphen: 0 -> 0 Befunde, kein Graph faellt. Die einzige messbare Folge ist der kleinere NENNER jeder readiness-Dimension -- sechs stumme Regeln hoben bisher jeden Score. Prior: BREAKING (CR-SM-286): ND-01/ND-02 rechnen ihre Aehnlichkeit SELBST; setND01SimilarityMatrix/setND02SimilarityMatrix/getND02SimilarityMatrix entfallen ersatzlos. Die Formel stand als Prosa in contracts und als Code in graphcode/src/kernel/measure/nd-similarity.ts, verbunden durch eine Injektionsnaht. Vier gemessene Kosten: (1) FAIL-OPEN -- ohne Injektion gaben zwei `error`-Regeln [] zurueck, ununterscheidbar von 'keine Duplikate'; moneyflow trug 16 ND-01-Befunde, die ausserhalb graphcodes NIEMAND sah (report:silence, die Spike-Skripte, jedes kuenftige Werkzeug). Die Familie hat fuer 'kann nicht urteilen' eine Konvention (policy.X = null, moduleMetrics.instability = null); ND fiel statt dessen nach gruen. (2) PROZESSWEITER MODULZUSTAND -- `let _nd01Matrix` ist global, graphcode brauchte die Klammer withNDMatrices mit finally-Reset, jeder andere Aufrufer nicht: Graph A urteilte ueber Graph B. (3) AO-D01 liegt IM Gate-Katalog und uebersprang seine Overlap-Pruefung ohne Matrix ('no matrix -> assume pass') -- eine Gate-Regel, die sich stillschweigend abschwaecht. (4) BQ-04 haengt am selben Muster und ist komplett tot. Jetzt: similarity.ts, je Graph WeakMap-gecacht, Formeln und Schwelle 0,85 zeichengleich uebernommen -- dasselbe Urteil an der richtigen Stelle, Praezedenz CR-SM-276 (moduleCrossings). DABEI GEFUNDEN UND BEHOBEN: die portierte Formel las Partner ueber ALLE Traces; se-rule-pair-legality (Pruefung A, CR-SM-278) meldete 35 Faelle, in denen ND-02 erst durch eine grammatikwidrige Kante auf SCHEMA anschlug (ACTOR -compose-> SCHEMA und Verwandte). `partners()` filtert jetzt ueber isValidTrace -- eine Regel darf ihr Verdikt nicht an einer Kante haengen, die R-18 als error ablehnt. Golden bewusst neu verankert und im Test-Header aufgeschluesselt: ssot 98 -> 98 UNVERAENDERT, n700 1038 -> 1478, n3500 5176 -> 17496, der gesamte Zuwachs ist ND-01 auf den synthetischen Eingaengen -- buildFixedSizeGraph KOPIERT den Basisgraphen 11x bzw. 56x, dort hat jedes Element 10 bzw. 55 exakte Duplikate; eine Duplikatsregel MUSS das melden. ND-02 bleibt ueberall 0. BQ-04 ausdruecklich NICHT angeschlossen: es verlangt 'pre-computed EMBEDDING similarity', und Embeddings kann ein reines Vertragspaket nicht rechnen; ein Ersatzmass haette ich erfinden muessen, und der Versuch (0.7*Beschreibung + 0.3*Name) lieferte 0 Befunde an allen neun Familiengraphen und 4950 an einer templatierten Fixture -- beide Gate-7-Ausreisser zugleich. BQ-04 ist damit der naechste AO-D03-Fall und ein eigener se-grammar-review-Vorgang. Prior: BREAKING (CR-SM-285): R-12 findet Zyklen JEDER Laenge statt nur Rueckkanten. Die Regel heisst 'No circular dependencies' und prueft bis hierher nur, ob eine Kante DIREKT zurueckliuft (A->B und B->A). Ein Dreierzyklus A->B->C->A ging vollstaendig durch das Gate, mit null Fehlern. Das ist die gefaehrlichere Haelfte der Fehlerklasse dieser Session: ein Absturz meldet sich, eine Pruefung die ihren Gegenstand nicht erreicht BESTAETIGT. Warum es zaehlt: jeder Rollup der Familie setzt Azyklizitaet voraus -- chainOf/funcChainOf (CR-SM-282/-283) tragen seen-Guards gegen genau diese Endlosschleife, moduleMetrics, die RD-04-Breitenzaehlung und gves Container-Sicht ebenso; unter einem Zyklus ist ein Rollup nicht falsch sondern UNDEFINIERT. Das R-18-Bein aus CR-SM-283 deckt es NICHT: bei A->B->C->A hat jeder Knoten genau EINEN compose-Elternteil, die Baum-Eigenschaft ist formal erfuellt und die Struktur trotzdem kein Baum. Gemessen ueber NEUN Familiengraphen: 0 Zyklen jeder Laenge, also 0 -> 0 Befunde -- die Schaerfung laesst keinen bestehenden Graphen fallen. Major nach Gate 8 trotzdem, weil eine verschaerfte Regel fremde Graphen fallen lassen KANN. EIN Befund je Zyklus statt je Kante (Klasse CR-SM-242), verankert am kleinsten Knoten des Rings und damit unabhaengig vom DFS-Einstieg (Gate 5); die Zweierring-Meldung ist woertlich unveraendert. Dazu zwei Haertungen OHNE Regelwirkung: descriptionOf() gab `el.description ?? ''` und starb an jedem Nicht-String (42/{}/[]/true -> '.trim is not a function', vier von fuenf Typen) -- am Gate hiess das Stacktrace statt block-Verdict; jetzt zaehlt nur ein echter String, alles andere ist 'keine Beschreibung'. Und tests/unit/se-rule-trigger-proof.test.ts ist die Umkehrung von report:silence: je Regel ein Graph der sie feuern LASSEN MUSS, 22 belegt, 50 als unbelegt ausgewiesen mit einer Zahl die nur sinken darf. Beim ersten Lauf fand er sofort einen Fall: ND-01/ND-02 sind `error` und beginnen mit `if (!_nd01Matrix) return []` -- ohne injizierte Aehnlichkeitsmatrix fallen sie nach GRUEN, ununterscheidbar von 'keine Duplikate'. Dokumentiert und eingefroren, nicht behoben: die Severity-/Signalfrage ist ein eigener se-grammar-review-Vorgang. Prior: BREAKING (CR-SM-283): AO-D03 entfaellt ERSATZLOS, BW-02 kommt -- Katalog 74 -> 74, kein Wachstum im Komplexitaetsbudget. (1) AO-D03 (`DuplicatePathDetection`) suchte `FUNC -io-> FUNC`, ein Paar das TRACE_PATTERNS nicht kennt und das R-18 als error ablehnt: die Regel konnte STRUKTURELL nicht feuern und hat es an keinem der fuenf Familiengraphen je getan. Eine Regel die nie feuert kostet trotzdem Nenner-Anteil, Katalogzeile, readiness-Zuordnung, Golden-File-Eintrag und einen Leser der sie unterscheiden muss. Die Aufgabe die sie tragen SOLLTE -- zwei Wirkketten die auf einer Ebene mitgliedsgleich werden -- bleibt ungeloest und ist ein eigener CR; BW-02 ersetzt sie nicht. (2) BW-02 misst die Randbreite der FUNC-WHITEBOX: verschiedene SCHEMA-Vertraege auf `FUNC -io-> FLOW -io-> FUNC` mit einem Endpunkt im compose-Teilbaum und einem ausserhalb. Gerechnet im selben Durchlauf wie `byModule` (module-crossings.ts), damit es EINE Definition von Rand gibt. Der Rollup ist hier nicht Genauigkeit sondern Existenz: ein zerlegter FUNC traegt selbst keine io-Kanten (die liegen an seinen Blaettern), ohne Teilbaum-Aufloesung waere die Zahl strukturell immer 0 -- gemessen FUNC-block-grounding 0 -> 19. Gate 6 des Grammatik-Reviews: 12 Befunde an graphcode, davon 0 in Ueberlappung mit irgendeiner FUNC-Regel (AO-D01 misst Relay-Knoten, IO-01 Kettenkohaerenz, R-31 blosse Verdrahtung). Schwelle 5 aus der Verteilung ABGELESEN, nicht gewaehlt: bok und graph-view-edit enden beide bei 3, graphcode geht bis 19, moneyflow bis 17. Kein info-Level -- bei Schwelle 3 truege bok 4 Befunde auf 9 Blackboxes, und readiness zaehlt info ungefiltert in den Nenner (MT-03-Praezedenz). (3) VIERTES BEIN von R-18: ein Element hat hoechstens einen compose-Elternteil (FUNC/FUNC und MOD/MOD), error. TRACE_PATTERNS begrenzt heute nur die KINDER einer Kante, nie die ELTERN -- graph_mutate legt eine zweite compose-Kante anstandslos an. 0 Verstoesse ueber fuenf Graphen, und trotzdem hart, weil jeder Rollup der Familie unter Verletzung nicht falsch sondern UNDEFINIERT ist (byModule/byFunc, RD-04-Breite, die Container-Sicht von gve). Keine eigene Regel-ID, Praezedenz CR-SM-271 Teil 2: dieselbe Aussage, derselbe naechste Schritt. EIN Befund je KIND, nicht je ueberzaehliger Kante. (4) `policy.boundaryWidth` neu (nullable, Default {warning: 5}) -- fuer Konstruierer einer MetricPolicy breaking. Prior: BREAKING (CR-SM-282): zwei Blackbox-Luecken geschlossen, und beide lassen bestehende Graphen fallen. (1) RD-04 zaehlt den FUNC-WURZELWALD, verankert am SYS-Knoten. Die Regel zaehlt Kinder je Parent; die Wurzeln des `FUNC -compose-> FUNC`-Waldes haben keinen, also war die oberste Funktionsebene unsichtbar -- gemessen: moneyflow hat 306 Wurzel-FUNCs und RD-04 meldete 0. Die MOD-Seite hatte das Problem nie, weil `SYS -compose-> MOD` eine echte Kante ist; die FUNC-Seite hat keine (`se:top-level`: der obere FUNC-Satz ist eine PROJEKTION, keine Kante). Anker ist der einzige SYS-Knoten; gibt es nicht genau einen, schweigt der Zweig statt zu raten (R-17 deckt den Fall). (2) `moduleCrossings.byModule` und die Groesse in R-04 lesen jetzt die BESITZKETTE (direkt alloziertes MOD + compose-Vorfahren) statt nur der direkten Allokation. Ein Eltern-MOD hat keine direkt allozierten FUNCs -- es kam in `byModule` nicht vor, `funcCount` war 0, und R-04 schwieg per `funcCount <= coupled` an genau der Whitebox, in die der Leser hineinklickt. `pairs` (CR-01) bleibt BEWUSST auf der direkten Zuordnung: 'wie stark haengen DIESE zwei Module aneinander' ist eine Blattebenen-Frage, ein Elternpaar meldete dieselbe Kopplung ein zweites Mal -- CR-01 ist an allen fuenf Familiengraphen zeichengleich geblieben (5/3/15/0/63). Delta gesamt: moneyflow RD-04 +1, sirail R-04 +1, bok/gve/graphcode unveraendert. (3) Die Schwelle steht in `policy.decompositionBreadth` statt als `DECOMPOSITION_BREADTH_MAX = 11` inline in rules.ts -- dieselbe Klasse, die CR-SM-236 fuer R-04 aufgeloest hat; `null` schaltet die Regel ab, Default 11 = verhaltensgleich. Das neue Pflichtfeld in MetricPolicy ist fuer Konstruierer breaking. Die Doktrin-Zahl 5 (`se:top-level`) ist bewusst NICHT der Default: `info` bei 5 haette an graphcode 20 zusaetzliche Befunde erzeugt, und readiness zaehlt `info` ungefiltert in den Nenner (`score = 1 - Verstoesse / applicable`) -- genau der Grund, aus dem MT-03 zur Messung statt zur Regel wurde (readiness.ts). Wer doktrin-streng fahren will, setzt 5. Prior: BREAKING (CR-SM-271 Teil 2): SC-04 entfaellt ersatzlos. Ein FLOW ohne SCHEMA ist kein schwaecherer Typ, sondern untypisiert — die Untergrenze ist Grammatik geworden (`FLOW -relation-> SCHEMA [1..1]`, META_MODEL 5.0.0) und meldet als drittes Bein von R-18 (error, mit candidate_targets im Kontext wie zuvor SC-04). Kein Regel-Loch: derselbe Sachverhalt, EIN Befund, nur haerter und am Gate durchgesetzt statt nur gemeldet. Der Katalog schrumpft um eine Zeile (Nenner, readiness-Zuordnung 'schema'/CDR und Golden-File-Eintrag fallen mit); der Fall zaehlt jetzt unter R-18/'arch'/PDR.
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8
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+
export const RULES_VERSION = '44.0.0'; // MAJOR (CR-SM-401): Stufe statt Dimension, Befunde zaehlen statt Prozent (Entscheidung des Autors 2026-10-07). ENTFERNT: `RULE_TO_DIMENSION`, `ReadinessDimension`, `ReadinessScore`, `ReadinessReport` (contracts; `SteerSpace`/`SteerTerm` bleiben), `DIMENSION_READINESS_NAME`, `DIMENSION_READINESS_DELTA_NAME`; in se-engine `computeReadiness` und `coreTypesOf`. Es gibt EINE Einteilung der Regeln, die Stufe; die Zahl der Befunde je Stufe liefert `countByStage` in @sigloch/graphcode-client. Keine Regel, keine Stufe, keine Marke aendert sich — Befunde und Marken ueber 38 Graphen identisch (gemessen). Davor 43.0.0 (CR-SM-400): eine Entscheidung ist ein erledigter Auftrag (Entscheidungen des Autors 2026-10-07). (a) `hasOpenOrder` filtert nicht mehr auf `relation [label: decides]`: ein offener CR ist ein Auftrag, ohne Ersatz. 3 offene CRs im Bestand tragen die Kante; in der Rig-Referenz `frontier` eroeffnen zwei davon jetzt den Bau, bis sie als erledigt gefuehrt sind. (b) Regel TR-01 („Trade decision recorded as CR“) ist ENTFERNT, mit ihr das Feld `crRefs` am Analyse-Vermerk und die Exporte `tradeDecisionRecorded`, `TASK_OUTCOME_RULES`, `evaluateTaskOutcomeRules` — 1 Befund an 38 Graphen. Der Vermerk ist `{ graphVersion }`; ein Alt-Vermerk mit `crRefs` laedt weiter (nicht-striktes Schema, das Feld wird abgestreift). Kein Kerntyp und kein Score je Dimension wandert (gemessen). (c) Der Hinweis von AF-02 nennt den erledigten CR mit relation-Kanten statt der `decides`-Kante. Katalog 77 → 76 Regeln. NICHT enthalten: CR-R02, `commitRef`, `architectureOnly` (warten auf den Autor, CR-SM-400 §4). Davor 42.0.0 (CR-SM-399): sechs Streichungen aus dem Sonderwissen der Steuerung (IR-01, `reqRefs`, `READINESS_SCORED_PROFILES`, `readFlowSync`, `codeRef`-Rueckfall, `fields`).
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9
9
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/** Meta-model version (trace pattern constraints + format-e parser). */
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10
10
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export const META_MODEL_VERSION = '6.0.0'; // MAJOR (CR-SM-366): satisfy-where je Erfueller genau ein kind — FUNC {functional}, MOD/SYS {non-functional}, und NEU `FCHAIN -satisfy-> REQ where target.kinds in {non-functional}` (bisher ohne where). Eine functional-REQ an der Kette hatte keine FUNC und damit keinen realRef; jetzt R-18 `kinds-mismatch` mit candidate_sources [FUNC]. Bestand (5 Familien-Snapshots, 2026-09-27): 27 functional-REQ an FCHAIN, 53 satisfy-Kanten auf pre/postcondition-REQ, 4 auf risk/mitigation-REQ; ungueltige satisfy-Kanten 7 -> 91. Prior: // MINOR (CR-SM-341): `CR -relation-> SCHEMA` ergaenzt -- reine Erweiterung, keine Bestandskante wird ungueltig. Die Kante war der einzige Punkt, an dem zwei Regeln DESSELBEN Katalogs einander widersprachen: CR-R01 verlangt einen Umfang und nennt SCHEMA ausdruecklich (SCOPE_TYPES = FUNC/MOD/SCHEMA/REQ/UC, cr-quality-rules.ts), R-18 wies genau diese Kante ab, weil die Matrix fuer CR nur MS/UC/REQ/FUNC/MOD kannte. Gemessen an zwei Audit-Logs: 6 Ablehnungen in graphcode, 3 in sigllm -- jedes Mal ein CR, dessen Umfang ein Vertrag ist. Erweitert statt den fixHint zu kuerzen: ein CR, der eine Schnittstelle schneidet, hat genau dort seinen Umfang. Gleicher Zug, ohne Oberflaechenwirkung: R-18 haengt seinen Ablehnungsgrund als `context.trace_rejection` an den Befund (neuer Export `admittingAlternatives`). Prior: // MINOR (CR-SM-317, ITEM-2026-064): neues Muster `TEST -verify-> SCHEMA` — der Vertragstest haengt am Vertrag, nicht an einer Hilfs-REQ; additiv, kein bestehender Graph faellt. Prior: // BREAKING (CR-SM-271 Teil 2): `FLOW -relation-> SCHEMA` wird `1..1` — die erste DURCHGESETZTE Untergrenze (minOccurs/REQUIRED_PATTERNS; nur exakt-`1`, die `1..*`-compose-Untergrenzen bleiben Vollstaendigkeits-Warnungen ihrer Regeln). Migrationsbestand vorab abgetragen: graphcode 2, sigloch-modules 4, graph-view-edit 5 (je durchs Gate), urbanmobility-Fixture geloescht (39, Spike ohne Referenzen); sirail 4 offen (EXPORT_PENDING-Divergenz seit 2026-08-18).
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11
11
|
export * from './ontology.js';
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@@ -39,12 +39,16 @@ export * from './module-crossings.js';
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39
39
|
* Ausnahme, CR-SM-313) und es gibt nur EINEN Kettenbegriff im Paket.
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40
40
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*/
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41
41
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export * from './function-criticality.js';
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42
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+
// CR-SM-404: Kennzahlen je FCHAIN und die Bewertbarkeitsquote — reine Rechnung, ruft FC-05 auf.
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43
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+
export * from './chain-metrics.js';
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42
44
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export * from './quality-rules.js';
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43
45
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export * from './analysis-freshness-rules.js';
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44
46
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export * from './evaluate-all.js';
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45
47
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export * from './flat-graph.js';
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46
48
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export * from './graph-index.js';
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47
49
|
export * from './readiness.js';
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50
|
+
// CR-SM-395: `whenDue` bleibt intern — es wickelt die Kataloge, kein Konsument ruft es.
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51
|
+
export { isDue } from './rule-due.js';
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48
52
|
export * from './meta-model.js';
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49
53
|
export * from './element-uid.js';
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50
54
|
export * from './format-e-parser.js';
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|
@@ -34,8 +34,9 @@ export declare function mt02Lcom4(graph: OntologyGraph, policy: MetricPolicy): R
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34
34
|
* hier steht, ob sie innen zusammenhaengt. Zwei Aussagen, zwei Fixes: BW-02 heisst „schneide
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35
35
|
* die Schnittstelle", MT-04 heisst „das sind zwei Bloecke".
|
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36
36
|
*
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|
37
|
-
* EIGENE REGEL statt `domain: ['MOD','FUNC']` an MT-02
|
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38
|
-
*
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37
|
+
* EIGENE REGEL statt `domain: ['MOD','FUNC']` an MT-02. Begruendung zum Stand CR-SM-327 (die
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38
|
+
* Dimension und ihr Nenner sind mit CR-SM-401 entfallen, die Regel bleibt, wie sie ist): die
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39
|
+
* Grundgesamtheit einer Regel ging in den NENNER ihrer Readiness-Dimension (CR-SM-235/239).
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39
40
|
* MT-02 liegt in `alloc` (Kern MOD); haengte man FUNC an sie, waechse `alloc.applicable` um
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|
40
41
|
* jede FUNC des Graphen — gemessen ueber sieben Familiengraphen steigt der alloc-Score dadurch
|
|
41
42
|
* um bis zu 0,027 (graphcode 0,932 -> 0,955), ohne dass sich am Graphen etwas verbessert haette.
|
|
@@ -75,9 +76,9 @@ export interface AllocationCohesion {
|
|
|
75
76
|
* Modules with fewer than two allocated FUNCs, or with no external connection at all,
|
|
76
77
|
* carry no signal and are omitted.
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77
78
|
*
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78
|
-
* Deliberately NOT a `RuleDefinition`:
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79
|
-
*
|
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80
|
-
*
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|
79
|
+
* Deliberately NOT a `RuleDefinition`: a per-module advisory would be a permanent finding
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|
80
|
+
* (and held the `alloc` score down while there was one, until CR-SM-401). A measurement must
|
|
81
|
+
* not masquerade as a defect.
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81
82
|
*
|
|
82
83
|
* Validation of this metric — and of MT-01/MT-02, which are thresholded the same way —
|
|
83
84
|
* is deferred (CR-SM-223).
|
|
@@ -120,18 +121,21 @@ export declare const MT_RULES: readonly [{
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|
|
120
121
|
readonly id: "MT-01";
|
|
121
122
|
readonly name: "Module instability";
|
|
122
123
|
readonly severity: "warning";
|
|
124
|
+
readonly stage: 7;
|
|
123
125
|
readonly evaluate: typeof mt01Instability;
|
|
124
126
|
readonly domain: readonly ["MOD"];
|
|
125
127
|
}, {
|
|
126
128
|
readonly id: "MT-02";
|
|
127
129
|
readonly name: "Module cohesion (LCOM4)";
|
|
128
130
|
readonly severity: "warning";
|
|
131
|
+
readonly stage: 7;
|
|
129
132
|
readonly evaluate: typeof mt02Lcom4;
|
|
130
133
|
readonly domain: readonly ["MOD"];
|
|
131
134
|
}, {
|
|
132
135
|
readonly id: "MT-04";
|
|
133
136
|
readonly name: "Whitebox cohesion (LCOM4)";
|
|
134
137
|
readonly severity: "info";
|
|
138
|
+
readonly stage: 5;
|
|
135
139
|
readonly evaluate: typeof mt04WhiteboxLcom4;
|
|
136
140
|
readonly domain: readonly ["FUNC"];
|
|
137
141
|
}];
|
package/dist/se/metric-rules.js
CHANGED
|
@@ -87,8 +87,9 @@ export function mt02Lcom4(graph, policy) {
|
|
|
87
87
|
* hier steht, ob sie innen zusammenhaengt. Zwei Aussagen, zwei Fixes: BW-02 heisst „schneide
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88
88
|
* die Schnittstelle", MT-04 heisst „das sind zwei Bloecke".
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89
89
|
*
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|
90
|
-
* EIGENE REGEL statt `domain: ['MOD','FUNC']` an MT-02
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91
|
-
*
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90
|
+
* EIGENE REGEL statt `domain: ['MOD','FUNC']` an MT-02. Begruendung zum Stand CR-SM-327 (die
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91
|
+
* Dimension und ihr Nenner sind mit CR-SM-401 entfallen, die Regel bleibt, wie sie ist): die
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|
92
|
+
* Grundgesamtheit einer Regel ging in den NENNER ihrer Readiness-Dimension (CR-SM-235/239).
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92
93
|
* MT-02 liegt in `alloc` (Kern MOD); haengte man FUNC an sie, waechse `alloc.applicable` um
|
|
93
94
|
* jede FUNC des Graphen — gemessen ueber sieben Familiengraphen steigt der alloc-Score dadurch
|
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94
95
|
* um bis zu 0,027 (graphcode 0,932 -> 0,955), ohne dass sich am Graphen etwas verbessert haette.
|
|
@@ -206,9 +207,9 @@ function connectionPairs(graph) {
|
|
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206
207
|
* Modules with fewer than two allocated FUNCs, or with no external connection at all,
|
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207
208
|
* carry no signal and are omitted.
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208
209
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*
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209
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-
* Deliberately NOT a `RuleDefinition`:
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210
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-
*
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211
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-
*
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210
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+
* Deliberately NOT a `RuleDefinition`: a per-module advisory would be a permanent finding
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211
|
+
* (and held the `alloc` score down while there was one, until CR-SM-401). A measurement must
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|
212
|
+
* not masquerade as a defect.
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|
212
213
|
*
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|
213
214
|
* Validation of this metric — and of MT-01/MT-02, which are thresholded the same way —
|
|
214
215
|
* is deferred (CR-SM-223).
|
|
@@ -537,13 +538,13 @@ export function allocationCohesion(graph) {
|
|
|
537
538
|
}));
|
|
538
539
|
}
|
|
539
540
|
export const MT_RULES = [
|
|
540
|
-
{ id: 'MT-01', name: 'Module instability', severity: 'warning', evaluate: mt01Instability, domain: ['MOD'] },
|
|
541
|
+
{ id: 'MT-01', name: 'Module instability', severity: 'warning', stage: 7, evaluate: mt01Instability, domain: ['MOD'] },
|
|
541
542
|
// CR-SM-357: warning — MT-02 ist Steuerregel (STEER_RULES), und eine Steuerregel darf nicht info sein.
|
|
542
543
|
// Die info-Stufe unterhalb der Schwelle bleibt als Vorwarnung (Masse 0), das Urteil der Regel ist warning.
|
|
543
|
-
{ id: 'MT-02', name: 'Module cohesion (LCOM4)', severity: 'warning', evaluate: mt02Lcom4, domain: ['MOD'] },
|
|
544
|
+
{ id: 'MT-02', name: 'Module cohesion (LCOM4)', severity: 'warning', stage: 7, evaluate: mt02Lcom4, domain: ['MOD'] },
|
|
544
545
|
// CR-SM-327: dieselbe Masszahl an der FUNC-Whitebox. Eigene ID, weil die Grundgesamtheit
|
|
545
|
-
//
|
|
546
|
-
{ id: 'MT-04', name: 'Whitebox cohesion (LCOM4)', severity: 'info', evaluate: mt04WhiteboxLcom4, domain: ['FUNC'] },
|
|
546
|
+
// eine andere ist (Begruendung an `mt04WhiteboxLcom4`).
|
|
547
|
+
{ id: 'MT-04', name: 'Whitebox cohesion (LCOM4)', severity: 'info', stage: 5, evaluate: mt04WhiteboxLcom4, domain: ['FUNC'] },
|
|
547
548
|
// MT-03 retired as a rule (CR-SM-223) — see `allocationCohesion` above.
|
|
548
549
|
];
|
|
549
550
|
export function evaluateMTRules(graph, policy) {
|
|
@@ -46,6 +46,7 @@
|
|
|
46
46
|
* `byModule` ist damit die **Vertragsflaeche** des Modulrandes.
|
|
47
47
|
*/
|
|
48
48
|
import type { OntologyGraph } from './ontology.js';
|
|
49
|
+
import { indexOf } from './graph-index.js';
|
|
49
50
|
export interface ModulePairCrossing {
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|
50
51
|
readonly modA: string;
|
|
51
52
|
readonly modB: string;
|
|
@@ -92,6 +93,15 @@ export interface ModuleCrossings {
|
|
|
92
93
|
readonly afferentContracts: ReadonlyMap<string, ReadonlySet<string>>;
|
|
93
94
|
readonly efferentContracts: ReadonlyMap<string, ReadonlySet<string>>;
|
|
94
95
|
}
|
|
96
|
+
/**
|
|
97
|
+
* Die Vertraege EINES Flusses: seine SCHEMAs, sonst er selbst als untypisierter Vertrag.
|
|
98
|
+
*
|
|
99
|
+
* Eine Stelle fuer die Zaehlbasis aus CR-SM-274 — `build()` und `boxContracts()` lesen
|
|
100
|
+
* dieselbe Funktion, damit es nicht zwei Vorstellungen davon gibt, was ein Vertrag ist.
|
|
101
|
+
* CR-SM-406: exportiert, weil `chainMetrics` die Vertraege je Kettenkante braucht — `pairs` traegt
|
|
102
|
+
* sie nur je ungerichtetem Paar ueber den ganzen Graphen.
|
|
103
|
+
*/
|
|
104
|
+
export declare function contractsOfFlow(idx: ReturnType<typeof indexOf>, flowId: string): string[];
|
|
95
105
|
/** Die querenden Vertraege dieses Graphen — einmal je Graph-Objekt berechnet. */
|
|
96
106
|
export declare function moduleCrossings(graph: OntologyGraph): ModuleCrossings;
|
|
97
107
|
/** Zahl der verschiedenen Vertraege, die den Rand dieses Moduls queren. */
|
|
@@ -4,8 +4,10 @@ import { indexOf } from './graph-index.js';
|
|
|
4
4
|
*
|
|
5
5
|
* Eine Stelle fuer die Zaehlbasis aus CR-SM-274 — `build()` und `boxContracts()` lesen
|
|
6
6
|
* dieselbe Funktion, damit es nicht zwei Vorstellungen davon gibt, was ein Vertrag ist.
|
|
7
|
+
* CR-SM-406: exportiert, weil `chainMetrics` die Vertraege je Kettenkante braucht — `pairs` traegt
|
|
8
|
+
* sie nur je ungerichtetem Paar ueber den ganzen Graphen.
|
|
7
9
|
*/
|
|
8
|
-
function contractsOfFlow(idx, flowId) {
|
|
10
|
+
export function contractsOfFlow(idx, flowId) {
|
|
9
11
|
const schemas = idx.out(flowId, 'relation')
|
|
10
12
|
.filter(t => idx.typeOf(t.target) === 'SCHEMA')
|
|
11
13
|
.map(t => t.target);
|
|
@@ -25,12 +25,14 @@ export declare const ND_RULES: readonly [{
|
|
|
25
25
|
readonly id: "ND-01";
|
|
26
26
|
readonly name: "FuncNearDuplicate";
|
|
27
27
|
readonly severity: "warning";
|
|
28
|
+
readonly stage: 5;
|
|
28
29
|
readonly evaluate: typeof nd01FuncNearDuplicate;
|
|
29
30
|
readonly domain: readonly ["FUNC"];
|
|
30
31
|
}, {
|
|
31
32
|
readonly id: "ND-02";
|
|
32
33
|
readonly name: "SchemaNearDuplicate";
|
|
33
34
|
readonly severity: "warning";
|
|
35
|
+
readonly stage: 8;
|
|
34
36
|
readonly evaluate: typeof nd02SchemaNearDuplicate;
|
|
35
37
|
readonly domain: readonly ["SCHEMA"];
|
|
36
38
|
}];
|
|
@@ -26,8 +26,8 @@ export function nd02SchemaNearDuplicate(graph) {
|
|
|
26
26
|
return nearDuplicates(graph, schemaSimilarity(graph), 'ND-02', 'schema', 'Merge schemas or differentiate field sets');
|
|
27
27
|
}
|
|
28
28
|
export const ND_RULES = [
|
|
29
|
-
{ id: 'ND-01', name: 'FuncNearDuplicate', severity: 'warning', evaluate: nd01FuncNearDuplicate, domain: ['FUNC'] },
|
|
30
|
-
{ id: 'ND-02', name: 'SchemaNearDuplicate', severity: 'warning', evaluate: nd02SchemaNearDuplicate, domain: ['SCHEMA'] },
|
|
29
|
+
{ id: 'ND-01', name: 'FuncNearDuplicate', severity: 'warning', stage: 5, evaluate: nd01FuncNearDuplicate, domain: ['FUNC'] },
|
|
30
|
+
{ id: 'ND-02', name: 'SchemaNearDuplicate', severity: 'warning', stage: 8, evaluate: nd02SchemaNearDuplicate, domain: ['SCHEMA'] },
|
|
31
31
|
];
|
|
32
32
|
/** Evaluate all near-duplicate rules. */
|
|
33
33
|
export function evaluateNDRules(graph) {
|
package/dist/se/ontology.d.ts
CHANGED
|
@@ -235,8 +235,6 @@ export declare const FlowSync: z.ZodEnum<{
|
|
|
235
235
|
async: "async";
|
|
236
236
|
}>;
|
|
237
237
|
export type FlowSync = z.infer<typeof FlowSync>;
|
|
238
|
-
/** Der EINE Leser von `FLOW.attributes.sync` (CR-SM-364) — ungueltig ist nicht fehlend. */
|
|
239
|
-
export declare function readFlowSync(attributes: Attributes): BindingRead<FlowSync>;
|
|
240
238
|
/**
|
|
241
239
|
* CR-SM-365: die ROLLE einer Anforderung im FMEA-Sinn — `REQ.attributes.role`. `risk` und
|
|
242
240
|
* `mitigation` waren bis hierher `kinds`-Werte und damit satisfy-relevant (MOD/SYS erfuellten
|
|
@@ -252,16 +250,18 @@ export type ReqRole = z.infer<typeof ReqRole>;
|
|
|
252
250
|
/** Der EINE Leser von `REQ.attributes.role` (CR-SM-365) — ungueltig ist nicht fehlend. */
|
|
253
251
|
export declare function readReqRole(attributes: Attributes): BindingRead<ReqRole>;
|
|
254
252
|
/**
|
|
255
|
-
* The
|
|
256
|
-
*
|
|
257
|
-
* SSOT — `@sigloch/graphcode-client`'s `ARTIFACT_CATALOG` (`kind:'analysis'` rows)
|
|
253
|
+
* The four judgment-work artifact ids whose stamp says "this analysis was carried out"
|
|
254
|
+
* (CR-SM-227). SSOT — `@sigloch/graphcode-client`'s `ARTIFACT_CATALOG` (`kind:'analysis'` rows)
|
|
258
255
|
* must use exactly these ids.
|
|
256
|
+
*
|
|
257
|
+
* CR-SM-395: `implplan` is no longer one of them. The implementation plan is not a stamp but the
|
|
258
|
+
* set of open CRs, and it falls due again with every change (AF-05). A graph that still carries
|
|
259
|
+
* `analysisFreshness.implplan` loads unchanged — the attribute is free and has no reader.
|
|
259
260
|
*/
|
|
260
261
|
export declare const AnalysisArtifactId: z.ZodEnum<{
|
|
261
262
|
conops: "conops";
|
|
262
263
|
fmea: "fmea";
|
|
263
264
|
trade: "trade";
|
|
264
|
-
implplan: "implplan";
|
|
265
265
|
"assumption-review": "assumption-review";
|
|
266
266
|
}>;
|
|
267
267
|
export type AnalysisArtifactId = z.infer<typeof AnalysisArtifactId>;
|
|
@@ -277,9 +277,20 @@ export type AnalysisArtifactId = z.infer<typeof AnalysisArtifactId>;
|
|
|
277
277
|
*/
|
|
278
278
|
export declare const AnalysisFreshnessStampSchema: z.ZodObject<{
|
|
279
279
|
graphVersion: z.ZodNumber;
|
|
280
|
-
crRefs: z.ZodOptional<z.ZodArray<z.ZodString>>;
|
|
281
280
|
}, z.core.$strip>;
|
|
282
281
|
export type AnalysisFreshnessStamp = z.infer<typeof AnalysisFreshnessStampSchema>;
|
|
282
|
+
/**
|
|
283
|
+
* Der EINE Leser von `SYS.attributes.analysisFreshness.<artifactId>` (CR-SM-392) — „ist diese
|
|
284
|
+
* Analyse durchgefuehrt?". Es fragen die Eintrittsregeln AF-01..04 (die Ausgangsregel TR-01 und
|
|
285
|
+
* das Feld `crRefs` sind mit CR-SM-400 entfallen). Anker ist das erste SYS-Element; ohne SYS ist
|
|
286
|
+
* nichts gestempelt (`absent`).
|
|
287
|
+
*/
|
|
288
|
+
export declare function readAnalysisStamp(graph: {
|
|
289
|
+
readonly elements: ReadonlyArray<{
|
|
290
|
+
readonly type: string;
|
|
291
|
+
readonly attributes?: Record<string, unknown>;
|
|
292
|
+
}>;
|
|
293
|
+
}, artifactId: AnalysisArtifactId): BindingRead<AnalysisFreshnessStamp>;
|
|
283
294
|
/**
|
|
284
295
|
* Eine benannte Abweichung (CR-SM-349): ein Fund, den der Mensch bewusst offen laesst.
|
|
285
296
|
*
|
|
@@ -454,6 +465,11 @@ export interface AttributeSpec {
|
|
|
454
465
|
* Documented attributes per ElementType.
|
|
455
466
|
* `attributes` is Record<string,unknown> on the schema level, but these are
|
|
456
467
|
* the prescribed keys that rules, views, and extractors rely on.
|
|
468
|
+
*
|
|
469
|
+
* CR-SM-393: `concept` (TEST, REQ, FUNC, MOD, SCHEMA) ist entfallen. Ein Bestandsgraph, der es
|
|
470
|
+
* noch traegt, laedt weiter — `attributes` ist ein freier Sack, nichts validiert gegen diese
|
|
471
|
+
* Liste — und das Attribut ist WIRKUNGSLOS: keine Regel liest es mehr. Ueber Format-E kommt
|
|
472
|
+
* `@concept true` jetzt als String "true" an (kein deklarierter Typ, keine Hydrierung).
|
|
457
473
|
*/
|
|
458
474
|
export declare const ELEMENT_ATTRIBUTES: Partial<Record<ElementType, AttributeSpec[]>>;
|
|
459
475
|
export {};
|
package/dist/se/ontology.js
CHANGED
|
@@ -193,14 +193,6 @@ export function readRealRef(attributes) {
|
|
|
193
193
|
* unmarkierte Kette als „nicht bewertbar" aus, statt sie ueber eine Annahme zu beurteilen.
|
|
194
194
|
*/
|
|
195
195
|
export const FlowSync = z.enum(['sync', 'async']);
|
|
196
|
-
/** Der EINE Leser von `FLOW.attributes.sync` (CR-SM-364) — ungueltig ist nicht fehlend. */
|
|
197
|
-
export function readFlowSync(attributes) {
|
|
198
|
-
const raw = attributes?.sync;
|
|
199
|
-
if (raw === undefined || raw === null)
|
|
200
|
-
return { state: 'absent' };
|
|
201
|
-
const r = FlowSync.safeParse(raw);
|
|
202
|
-
return r.success ? { state: 'bound', value: r.data } : { state: 'invalid', error: r.error.message };
|
|
203
|
-
}
|
|
204
196
|
/**
|
|
205
197
|
* CR-SM-365: die ROLLE einer Anforderung im FMEA-Sinn — `REQ.attributes.role`. `risk` und
|
|
206
198
|
* `mitigation` waren bis hierher `kinds`-Werte und damit satisfy-relevant (MOD/SYS erfuellten
|
|
@@ -218,12 +210,15 @@ export function readReqRole(attributes) {
|
|
|
218
210
|
return r.success ? { state: 'bound', value: r.data } : { state: 'invalid', error: r.error.message };
|
|
219
211
|
}
|
|
220
212
|
/**
|
|
221
|
-
* The
|
|
222
|
-
*
|
|
223
|
-
* SSOT — `@sigloch/graphcode-client`'s `ARTIFACT_CATALOG` (`kind:'analysis'` rows)
|
|
213
|
+
* The four judgment-work artifact ids whose stamp says "this analysis was carried out"
|
|
214
|
+
* (CR-SM-227). SSOT — `@sigloch/graphcode-client`'s `ARTIFACT_CATALOG` (`kind:'analysis'` rows)
|
|
224
215
|
* must use exactly these ids.
|
|
216
|
+
*
|
|
217
|
+
* CR-SM-395: `implplan` is no longer one of them. The implementation plan is not a stamp but the
|
|
218
|
+
* set of open CRs, and it falls due again with every change (AF-05). A graph that still carries
|
|
219
|
+
* `analysisFreshness.implplan` loads unchanged — the attribute is free and has no reader.
|
|
225
220
|
*/
|
|
226
|
-
export const AnalysisArtifactId = z.enum(['conops', 'fmea', 'trade', '
|
|
221
|
+
export const AnalysisArtifactId = z.enum(['conops', 'fmea', 'trade', 'assumption-review']);
|
|
227
222
|
/**
|
|
228
223
|
* A "this analysis covers graph-stand V" stamp (CR-SM-227) — the grober
|
|
229
224
|
* Graph-Versions-Stempel Familie-Review decided (no scope-hash in the first
|
|
@@ -236,14 +231,21 @@ export const AnalysisArtifactId = z.enum(['conops', 'fmea', 'trade', 'implplan',
|
|
|
236
231
|
*/
|
|
237
232
|
export const AnalysisFreshnessStampSchema = z.object({
|
|
238
233
|
graphVersion: z.number().int().nonnegative(),
|
|
239
|
-
/**
|
|
240
|
-
* CR-SM-355: die CRs, die aus dem Task hervorgegangen sind (Trade: die Entscheidungs-CRs,
|
|
241
|
-
* Assumption Review: die promovierten Annahmen). Der Verweis liegt dort, wo der Task endet,
|
|
242
|
-
* atomar mit dem Stempel; TR-01 / IR-01 pruefen ihn. Optional, weil conops/fmea/implplan keine
|
|
243
|
-
* Massnahmen-CRs erzeugen.
|
|
244
|
-
*/
|
|
245
|
-
crRefs: z.array(z.string()).optional(),
|
|
246
234
|
});
|
|
235
|
+
/**
|
|
236
|
+
* Der EINE Leser von `SYS.attributes.analysisFreshness.<artifactId>` (CR-SM-392) — „ist diese
|
|
237
|
+
* Analyse durchgefuehrt?". Es fragen die Eintrittsregeln AF-01..04 (die Ausgangsregel TR-01 und
|
|
238
|
+
* das Feld `crRefs` sind mit CR-SM-400 entfallen). Anker ist das erste SYS-Element; ohne SYS ist
|
|
239
|
+
* nichts gestempelt (`absent`).
|
|
240
|
+
*/
|
|
241
|
+
export function readAnalysisStamp(graph, artifactId) {
|
|
242
|
+
const sys = graph.elements.find(e => e.type === 'SYS');
|
|
243
|
+
const raw = sys?.attributes?.analysisFreshness?.[artifactId];
|
|
244
|
+
if (raw === undefined || raw === null)
|
|
245
|
+
return { state: 'absent' };
|
|
246
|
+
const r = AnalysisFreshnessStampSchema.safeParse(raw);
|
|
247
|
+
return r.success ? { state: 'bound', value: r.data } : { state: 'invalid', error: r.error.message };
|
|
248
|
+
}
|
|
247
249
|
/**
|
|
248
250
|
* Eine benannte Abweichung (CR-SM-349): ein Fund, den der Mensch bewusst offen laesst.
|
|
249
251
|
*
|
|
@@ -360,13 +362,17 @@ export const MODELING_ELEMENT_TYPES = ElementType.options.filter(t => t !== 'CR'
|
|
|
360
362
|
* Documented attributes per ElementType.
|
|
361
363
|
* `attributes` is Record<string,unknown> on the schema level, but these are
|
|
362
364
|
* the prescribed keys that rules, views, and extractors rely on.
|
|
365
|
+
*
|
|
366
|
+
* CR-SM-393: `concept` (TEST, REQ, FUNC, MOD, SCHEMA) ist entfallen. Ein Bestandsgraph, der es
|
|
367
|
+
* noch traegt, laedt weiter — `attributes` ist ein freier Sack, nichts validiert gegen diese
|
|
368
|
+
* Liste — und das Attribut ist WIRKUNGSLOS: keine Regel liest es mehr. Ueber Format-E kommt
|
|
369
|
+
* `@concept true` jetzt als String "true" an (kein deklarierter Typ, keine Hydrierung).
|
|
363
370
|
*/
|
|
364
371
|
export const ELEMENT_ATTRIBUTES = {
|
|
365
372
|
TEST: [
|
|
366
373
|
// CR-SM-231b: das knotenweite `testResult` ist weg — das Ergebnis haengt pro testRefs-Eintrag.
|
|
367
374
|
{ key: 'sourceFile', type: 'string', description: 'Test file path (e.g. tests/foo.test.ts)' },
|
|
368
375
|
{ key: 'testRefs', type: 'array', description: 'Runnable bindings [{file, case?, tool, level?, result?, ranAt?, evidence?}, …] — one acceptance, n test files (1:n), each with its own outcome. See TestRefsSchema (CR-SM-231)' },
|
|
369
|
-
{ key: 'concept', type: 'boolean', description: 'Concept-only TEST: no run artifact yet; exempt from the R-19 testRefs-binding requirement (CR-GC-205)' },
|
|
370
376
|
],
|
|
371
377
|
REQ: [
|
|
372
378
|
{ key: 'role', type: 'enum', enumValues: ReqRole.options, description: "FMEA role: 'risk' | 'mitigation' — satisfy-neutral, read by FM-01..03 via readReqRole. A mitigation is functional or non-functional like any REQ; the role is its motivation, not its kind (CR-SM-365)" },
|
|
@@ -381,7 +387,6 @@ export const ELEMENT_ATTRIBUTES = {
|
|
|
381
387
|
{ key: 'sourceFile', type: 'string', description: 'Implementation source file' },
|
|
382
388
|
{ key: 'realRef', type: 'object', description: 'Realization binding {file, symbol?, lang?} — the code symbol that realizes this FUNC; see RealRefSchema (CR-228, was codeRef)' },
|
|
383
389
|
{ key: 'external', type: 'boolean', description: 'Externally-realized FUNC (e.g. a renderer in another package): exempt from the R-20 realRef-binding requirement (CR-GC-205)' },
|
|
384
|
-
{ key: 'concept', type: 'boolean', description: 'Concept-only FUNC: specified, no implementation yet; exempt from R-20 (CR-GC-205)' },
|
|
385
390
|
],
|
|
386
391
|
UC: [
|
|
387
392
|
{ key: 'operatingMode', type: 'string', description: 'ConOps operating mode' },
|
|
@@ -395,19 +400,17 @@ export const ELEMENT_ATTRIBUTES = {
|
|
|
395
400
|
// CR-SM-364: genau ein Realisierungsattribut. `protocol`/`qos` entfielen — freie Strings, in
|
|
396
401
|
// 0 von 186 Familien-FLOWs gesetzt, ohne Leser. Abweichende Kopplung je Verbraucher ⇒ FLOW teilen.
|
|
397
402
|
FLOW: [
|
|
398
|
-
{ key: 'sync', type: 'enum', enumValues: FlowSync.options, description: "Coupling of the transition: 'sync' | 'async'. Missing = unknown, never an implicit 'sync'
|
|
403
|
+
{ key: 'sync', type: 'enum', enumValues: FlowSync.options, description: "Coupling of the transition: 'sync' | 'async'. Missing = unknown, never an implicit 'sync' (CR-SM-364)" },
|
|
399
404
|
],
|
|
400
405
|
MOD: [
|
|
401
406
|
{ key: 'path', type: 'string', description: 'Source file or glob the module owns, e.g. src/harness.ts — anchors the MOD<->file mapping for graph<->code conformance (CR-GC-205)' },
|
|
402
|
-
{ key: 'kind', type: 'string', description: "Module kind, e.g. 'physical' for a machine part (Bauteil) — physical MODs are realized by a CAD/geometry realRef
|
|
407
|
+
{ key: 'kind', type: 'string', description: "Module kind, e.g. 'physical' for a machine part (Bauteil) — physical MODs are realized by a CAD/geometry realRef, logical MODs by their FUNCs' code (CR-191/228)" },
|
|
403
408
|
{ key: 'realRef', type: 'object', description: 'Realization binding {file, symbol?, lang?} — CAD/geometry artefact realizing a physical MOD; see RealRefSchema (CR-228, symbol optional)' },
|
|
404
|
-
{ key: 'external', type: 'boolean', description: 'Externally-realized MOD: exempt from
|
|
405
|
-
{ key: 'concept', type: 'boolean', description: 'Concept-only MOD: modelled, no realization yet; exempt from R-27 (CR-228)' },
|
|
409
|
+
{ key: 'external', type: 'boolean', description: 'Externally-realized MOD: exempt from RC-10 (no file of this repo resolves to it) and read by RC-06 (CR-228, CR-SM-344)' },
|
|
406
410
|
],
|
|
407
411
|
SCHEMA: [
|
|
408
412
|
{ key: 'contract', type: 'string', description: 'Free-text contract description, e.g. "@sigloch/contracts LiveUpdateEventSchema" — human hint only, not the conformance basis (CR-211)' },
|
|
409
413
|
{ key: 'realRef', type: 'object', description: 'Realization binding {file, symbol?, lang?} — the Zod export defining this SCHEMA; see RealRefSchema (CR-228, was schemaRef)' },
|
|
410
414
|
{ key: 'external', type: 'boolean', description: 'Externally-defined SCHEMA (e.g. a foreign-API contract): exempt from the realRef-presence requirement (CR-211)' },
|
|
411
|
-
{ key: 'concept', type: 'boolean', description: 'Concept-only SCHEMA: modelled, no Zod export yet; exempt from the realRef-presence requirement (CR-211)' },
|
|
412
415
|
],
|
|
413
416
|
};
|
package/dist/se/quality-rules.js
CHANGED
|
@@ -254,11 +254,11 @@ export function bq07Complete(graph) {
|
|
|
254
254
|
// Aggregated array & convenience runner
|
|
255
255
|
// ---------------------------------------------------------------------------
|
|
256
256
|
export const BQ_RULES = [
|
|
257
|
-
{ id: 'BQ-01', name: 'Unambiguous', severity: 'warning', evaluate: bq01Unambiguous, domain: ['REQ'] },
|
|
258
|
-
{ id: 'BQ-02', name: 'Verifiable', severity: 'warning', evaluate: bq02Verifiable, domain: ['REQ'] },
|
|
259
|
-
{ id: 'BQ-04', name: 'Necessary', severity: 'warning', evaluate: bq04Necessary, domain: ['REQ'] },
|
|
260
|
-
{ id: 'BQ-06', name: 'Conforming', severity: 'warning', evaluate: bq06Conforming, domain: ['REQ'] },
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261
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{ id: 'BQ-07', name: 'Complete', severity: 'warning', evaluate: bq07Complete, domain: ['REQ'] },
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257
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+
{ id: 'BQ-01', name: 'Unambiguous', severity: 'warning', stage: 3, evaluate: bq01Unambiguous, domain: ['REQ'] },
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258
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+
{ id: 'BQ-02', name: 'Verifiable', severity: 'warning', stage: 3, evaluate: bq02Verifiable, domain: ['REQ'] },
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259
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+
{ id: 'BQ-04', name: 'Necessary', severity: 'warning', stage: 3, evaluate: bq04Necessary, domain: ['REQ'] },
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260
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+
{ id: 'BQ-06', name: 'Conforming', severity: 'warning', stage: 3, evaluate: bq06Conforming, domain: ['REQ'] },
|
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261
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+
{ id: 'BQ-07', name: 'Complete', severity: 'warning', stage: 3, evaluate: bq07Complete, domain: ['REQ'] },
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262
262
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];
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263
263
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/** Run all BQ rules against a graph, returning combined violations. */
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264
264
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// CR-SM-236: `policy` wird durchgereicht, auch wo diese Familie heute keine Schwelle hat —
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