@sigloch/contracts 10.0.0 → 10.2.0
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/** Ontology schema version (element types + trace types). */
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export const ONTOLOGY_VERSION = '9.0.0'; // BREAKING (CR-SM-294): das Feld `asil` entfaellt ersatzlos, zusammen mit dem Enum `AsilLevel`. Sein einziger Leser war R-03 (ASIL isolation), und die Messung ueber 19 Familiengraphen (4540 Elemente) zeigt: 0 von 305 MOD tragen `asil` ueberhaupt. Ein Feld ohne Schreiber ist eine Regel, die nie feuert -- Gate 3 der Grammatik-Review. Mit R-03 fallen im selben Zug RT-01, PH-01, R-27 (alle drei lesen `attributes.kind === 'physical'`, 0 von 305 MOD tragen es) und CA-01 (`attributes.requires` / `attributes.capability`, 0/0). Die physische Ebene der Ontologie war nie in Gebrauch: kein Mitglied der Familie modelliert Hardware oder funktionale Sicherheit. `kind`, `requires` und `capability` brauchen KEINEN Schema-Eingriff -- sie lagen im freien `attributes`-Sack und sind nach der Streichung ihrer Leser schlicht unbenutzte Schluessel. Migration: ein Graph, der `asil` traegt, verliert das Feld beim naechsten Reseed; kein Element und keine Kante faellt (0 -> 0 Befunde ueber alle 19 Graphen). Prior: BREAKING (CR-SM-266a): drei Enums schrumpfen, und alle drei sind ENTFERNUNGEN. (1) ElementType 13 -> 12: `SESSION` entfaellt. (2) TraceType 7 -> 6: `produces` entfaellt. Beide trugen genau EIN Pattern (`SESSION -produces-> *`), und die Messung hat es widerlegt: 0 produces-Kanten und 0 SESSION-Knoten in ALLEN 9 aktiven Familie-Graphen, auch im graphcode-Selbstmodell nach 195 gegateten Versionen. Die reale Provenance lebt seit CR-GC-347 in `.graphcode/audit.jsonl` -- audit_trail/audit_stats lesen die DATEI, nie den Graphen; einziger Schreiber war ein toter Pfad (CR-195d in graph-api-core), Leser mit Wirkung keiner. Der urspruengliche CR-Entwurf hielt das Pattern fuer die Provenance-Kante und wollte es BEHALTEN ('Nicht-Befund'); die Zaehlung hat den Nicht-Befund kassiert -- Gate 1 verlangt fuer das Wiederaufmachen einer Entscheidung eine Messung, und hier war sie es. (3) Mit `produces` faellt `TraceCategory` und `Trace.category`. Das ist die wichtigste Haelfte: R-08 und R-18 haben `category === 'audit'` UEBERSPRUNGEN, also haette nach D5 jede Kante mit diesem selbstgesetzten Attribut die komplette Pattern-Matrix UND die Referenzintegritaet umgangen. Ein Attribut, das eine Strukturpruefung abschaltet, ist die Klasse aus CR-SM-263/-257; hier zusaetzlich der billige Zweitweg aus CR-GC-366, nur ohne Kante. Gemessen: 0 von 0 Traces aller 9 Graphen tragen `category` -- die Entfernung nimmt niemandem etwas weg. (4) ReqKind 7 -> 6: `negative` entfaellt. Ein Verbots-REQ ist auch eine Anforderung -- die Implementierung muss Regeln abfragen oder Sicherungen einbauen, das ist `functional`. Der Wert hatte NULL Leser (anders als risk/mitigation -> FM-01..03, pre/postcondition -> UC-05/06, non-functional -> NFR-01) und haette durch die neuen where-Praedikate per AUSLASSUNG erstmals Wirkung bekommen: er stand in keiner der vier Listen und waere nur noch per FCHAIN erfuellbar gewesen. Die sechs verbleibenden Werte partitionieren die where-Listen VOLLSTAENDIG. Migration `negative`: 3 REQs, alle graphcode, Ziel-kind je REQ statt pauschal -- REQ-dashboard-readonly und REQ-readonly-bridge nach `non-functional` (Architektur-Constraint an der Modulgrenze, konsistent mit D2), REQ-no-extraction nach `functional`. Rest-Reject dabei: genau 1 (`FUNC-serve-sse -satisfy-> REQ-readonly-bridge`), aufzuloesen durch Loeschen oder Heben auf die FCHAIN. Prior: BREAKING (CR-GC-366): das Trace-Pattern `FUNC -satisfy-> UC` entfaellt ersatzlos. Es war ein zweiter Weg vom Verhalten zum Use Case neben dem einzig tragenden `UC -compose-> FCHAIN -compose-> FUNC` — und der billigere: eine FUNC konnte einen UC bedienen, ohne in dessen Wirkkette zu stehen, womit IO-01 (FLOW-Pfade je Kettenpaar) und R-21 (Integrationstest je Kette) sie nie sahen. Die Abkuerzung umging genau die Pruefungen, die die Anbindung belastbar machen. Am graphcode-Selbstmodell waren 10 der 26 solchen Kanten reine Dopplung (die FUNC stand ohnehin in der FCHAIN), die restlichen 13 sind der Migrationsanlass. Jeder Graph mit solchen Kanten faellt jetzt R-18 (error) zur Last und muss migriert werden: FUNC in die FCHAIN des UC aufnehmen, satisfy-Kante loeschen. Prior: BREAKING (CR-SM-231b): das knotenweite `testResult` entfaellt — das Ergebnis haengt PRO `testRefs`-Eintrag (`result`, `ranAt`, `evidence`), aus demselben Grund wie `tool`. Ein einzelnes Ergebnis am Knoten konnte bei n Laeufen nicht sagen, welcher gemeint ist, und "einer rot, einer gruen" war gar nicht darstellbar — genau der Zustand, den ein Gate wissen muss. FM-03 liest jetzt "jeder Eintrag passed": "irgendeiner gruen" haette einen gruenen Unit-Lauf einen roten Visual-Lauf verdecken lassen. Ein Eintrag ohne Ergebnis ist nicht bestanden. VR-01 meldet die Dateien ohne Ergebnis statt nur den Knoten. Prior: BREAKING (CR-SM-231): `testRef` (Objekt) entfaellt ersatzlos zugunsten von `testRefs` (Array, min 1) — eine Abnahme, n Testdateien. Kein Union, kein Alias: ein Graph mit dem alten Attribut faellt R-19 zur Last und muss migriert werden. Anlass war ein Zaehl-Audit (537 laufende Tests in 67 Dateien, 14 TEST-Knoten mit je genau einer Datei, 53 Dateien an keine Abnahme gebunden) plus ein belegter Ausweichweg: dieselbe Spec-Datei stand im testRef ZWEIER TEST-Knoten, womit die Relation faktisch n:m war — ein roter Lauf keiner Abnahme mehr eindeutig zuordenbar, der TRR-Gate zaehlte dieselbe Evidenz doppelt. `tool` bleibt PRO EINTRAG: eine Abnahme mischt real die Runner (vitest + playwright). +AttributeSpec.type 'array' (testRefs ist das erste Listen-Attribut). Prior: BREAKING: `SemanticId` (`Name.TypeAbbr.Counter`) deleted, `ElementUid` (`<TYPE>-<slug>`) is the family canon — the old canon was used by no production graph of the family while 626 of 1145 elements already carried TYPE-slug (CR-SM-217); realRef unifies codeRef+schemaRef (+physical-MOD CAD ref), symbol optional; testRef stays separate (CR-228 C); +RepoRelativePathSchema on testRef/realRef .file — no absolute/`..` paths (CR-GC-255)
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/** Rules engine version (validation rules incl. RC conformance). */
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export const RULES_VERSION = '19.0.0'; // BREAKING (CR-SM-293): MT-01 zaehlt KOPPLUNG statt aller Kanten, dreht die Richtung um und urteilt per Default nicht mehr. (1) fan_in/fan_out lasen bis hierher JEDE Kante, deren eines Ende einem Modul gehoerte. Gemessen ueber 19 Familiengraphen: von 3281 gezaehlten Kanten sind nur 1117 (34 %) Kopplung. fan_in 2164 = 674 `allocate` -- das ist die MODULGROESSE, ein Modul wurde also stabiler, indem es Funktionen bekam -- plus 610 `FLOW -io-> FUNC`, 348 `FCHAIN -compose-> FUNC`, 255 `CR -relation-> FUNC`, 277 Rest. fan_out 1117 = 507 `FUNC -io-> FLOW` plus 501 `FUNC -satisfy-> REQ`; fast die halbe fan_out war SPEZIFIKATION, dieselbe Begruendung, mit der CR-SM-297 `satisfy` aus LCOM4 genommen hat. Dazu 70 Kanten ueber `MOD -io-> MOD`, ein Muster, das CR-SM-266 D2 aus TRACE_PATTERNS geloescht hat. MT-01 liest jetzt `moduleCrossings` -- DIESELBE Definition von Rand und dieselbe Zaehlbasis (verschiedene Vertraege), die CR-01, R-04 und BW-02 seit CR-SM-274/276 benutzen; MT-01 hatte bis hierher noch eine dritte. (2) RICHTUNG: der KONSUMENT haengt ab. Wer nach draussen liefert, wird gebraucht (afferent, fan_in); wer von draussen bezieht, haengt ab (efferent, fan_out). Das ist Martins Ca/Ce; die alte Lesart 'Kante zeigt weg = Abhaengigkeit' drehte jedes reine Verbrauchermodul auf I = 0 (maximal stabil), wo es 1 sein muss. Die Konvention stand vorher NIRGENDS im Repo -- sie war nie entschieden, nur codiert. (3) `DEFAULT_METRIC_POLICY.instability` 0.7 -> null, messen statt urteilen. Die Verteilung ist zweigipflig -- 44 von 149 messbaren Modulen exakt auf 0.00, 45 exakt auf 1.00, und 45 der 51 Befunde bei 0.7 sind genau diese 1.00 -- aus ihr laesst sich keine Schwelle ABLESEN (Praezedenz CR-SM-283/BW-02). Tiefer: I ist eine KOORDINATE, kein Defekt; Martins Satz lautet 'in Richtung Stabilitaet abhaengen', nicht 'I klein halten'. Damit fehlt MT-01 die Eigenschaft, die CR-SM-287 §2 von einer Steuerdimension verlangt (gerichtet, 'weniger ist besser, ohne Diskussion'), und (4) `STEER_RULES` schrumpft auf VIER. Praktisch war die Dimension ohnehin still: `steerScore` liest Verstoesse, und graphcodes Config setzt `instability: null` seit CR-GC-329 -- auf dem einzigen Repo, das taeglich steuert, lief der R5 laengst als R4. Der Nachfolger ist gemessen und angelegt (CR-SM-298): Martins Stable Dependencies Principle als gerichtete Groesse, Abhaengigkeiten 'bergauf' je Modul -- 34 von 305 (11 %), 132 von 146 Modulen bei null, Schwanz bis 6; lokal, gerichtet, budgetierbar, nicht entartet. Die Zahl `instability` bleibt vollstaendig erhalten: graph_metrics, Export und das gve-Dashboard rendern sie weiter, letzteres samt Hinweis 'Instabilitaet wird hier nur gemessen'. Prior: BREAKING (CR-SM-297, Teil 1): `satisfy` faellt aus der LCOM4-Verbindung von MT-02. Die Regel misst KOHAESION, und Kohaesion ist Datenkopplung -- geteilte `io`-Ziele und geteilte FLOW. `satisfy` ist dagegen eine SPEZIFIKATIONS-Beziehung: zwei FUNCs, die dasselbe REQ erfuellen, koennen zur Laufzeit vollstaendig entkoppelt sein. Die Wirkung ging dabei nur in EINE Richtung -- `satisfy` verbindet Gruppen, senkte also LCOM4 und liess Module kohaesiver aussehen, als ihr Datenfluss hergibt. Der Modellierungsgrund wiegt schwerer als der Messgrund: teilen sich zwei Funktionen ein Requirement, ist das REQUIREMENT zu zerlegen, nicht die Kohaesionsmessung zu beschoenigen; RD-02 sagt bereits das Verwandte. Gemessen ueber 19 Familiengraphen: MT-02 23 -> 24 Befunde. `satisfy` hat also fast nie zwei Gruppen verbunden -- die Aenderung ist prinzipiell richtig und praktisch billig. Golden neu verankert OHNE Zahlenaenderung: Totals und Reihenfolge bleiben an allen drei Eingaengen gleich (ssot 99, n700 1475, n3500 17495), nur die MT-02-shas wandern, weil die Meldung den gemessenen LCOM4-Wert woertlich nennt. NOCH OFFEN aus CR-SM-297: die beiden Container-Masse fuer den zerlegten FUNC (Kohaesion analog MT-02, Paar-Kopplung analog CR-01) -- ihre Schwellen sind aus der Verteilung ABZULESEN, nicht zu setzen (Praezedenz CR-SM-283/BW-02). Prior: BREAKING (CR-SM-296): je Frage eine Regel, je Schwelle ein Wert. (1) RD-04 gibt das Bein `FUNC -allocate-> MOD` an R-04 ab. Es zaehlte die allozierten FUNCs je Modul -- also die MODULGROESSE, und die misst R-04 auch. Beide feuerten am selben Modul im selben Batch, mit zwei Schwellen aus zwei Policy-Feldern (RD-04 > 11 gegen R-04 > 12), und welche recht hat, stand nirgends; dieselbe Ursache ging doppelt in den readiness-Nenner. R-04 ist die reichere Aussage -- Groesse GEGEN Kreuzungen, drei Urteile -- und liest ueber moduleCrossings ohnehin dieselben Daten. RD-04 bleibt fuer ZERLEGUNGSBREITE zustaendig: FUNC compose FUNC, SYS/MOD compose MOD und der FUNC-Wurzelwald am SYS (CR-SM-282). (2) Beide Schwellen sind an die Doktrin 7+-2 gebunden statt danebengesetzt: decompositionBreadth.warning 11 -> 9 (die Obergrenze der Doktrin) und moduleSize large 12 -> 9, coupled 8 -> 7. CR-SM-282 hatte gegen die Doktrin-Zahl 5 entschieden, weil `info` bei 5 den readiness-Nenner verwaessert haette -- das Argument traegt fuer die OBERgrenze nicht, denn RD-04 meldet als warning. Wirkung ueber 19 Familiengraphen, gemessen: RD-04 17 -> 15, R-04 9 -> 11, Summe 26 -> 26. Die Zahl bleibt, die Zustaendigkeit wird eindeutig. Prior: BREAKING (CR-SM-295): drei Regeln entfallen, eine wird neu gefasst -- Katalog 66 -> 63. (1) R-14 (UC must have compose) kann NIE ALLEIN feuern: sie prueft nur, ob ein UC irgendeine ausgehende compose-Kante hat, ohne den Zieltyp anzusehen, waehrend UC-01 den REQ und UC-03 die FCHAIN einzeln verlangen. Auf ELEMENTEBENE ueber 19 Familiengraphen gemessen, nicht auf Summen: R-14 (2 Befunde) ist eine echte Teilmenge von UC-01 vereinigt UC-03 (23 Befunde). Ihr Fixhinweis ('Add FCHAIN or REQ') versprach zudem eine Pruefung, die der Code nicht macht. (2) FC-01 (FCHAIN has actor boundary) ist von FC-04 gedeckt -- gemessen FC-01 (5) Teilmenge von FC-04 (27); FC-04 verlangt Eingang UND Ausgang, FC-01 nur eine Beruehrung. Dazu trug FC-01 einen TOTEN Ersatzweg: `hasDirectActorIO` prueft, ob der Eltern-UC actor-adjazent ist, und `ACTOR -io-> UC` hat CR-SM-266 (D1/D4) aus TRACE_PATTERNS entfernt -- der Zweig konnte seit drei Versionen nicht mehr wahr werden. (3) CR-R04 entfaellt und CR-R01 wird NEU GEFASST. Beide zielten daneben: CR-R01 akzeptierte jede relation-Kante, also auch einen CR, der nur an einem Meilenstein haengt (Termin, kein Umfang) -- 5 Befunde bei 49 CRs, die ausschliesslich auf ein MS zeigen. CR-R04 verlangte einen FUNC und war damit zu eng: 21 Befunde, darunter Daten-, Doku- und Konfigurationsaenderungen, die zu Recht keine Funktion beruehren. Die neue Fassung fragt nach dem UMFANG: mindestens eine relation auf FUNC, MOD, SCHEMA, REQ oder UC. Grundgesamtheit woertlich die von CR-R04 (CR-SM-255, nur offene CRs) -- an einem geschlossenen CR ist die Frage Archaeologie. Gemessen an 514 CR-Knoten: 54 ohne Umfangsbezug, davon 0 OFFEN, 52 done, 2 ohne Status. Die Verschaerfung laesst die Historie damit unangetastet und wirkt ab dem naechsten CR. MS-03 (CR ohne MS) bleibt unberuehrt -- sie stellt die komplementaere Frage. (4) R-17 behaelt ihre Pruefung und verliert ihren falschen Fixhinweis, der drei Zieltypen nannte, die sie nie angesehen hat. Prior: BREAKING (CR-SM-294): sechs Regeln entfallen ersatzlos, Katalog 72 -> 66. AO-D01 (RelayNodeDetection) ist STRUKTURELL unmoeglich -- sie verlangt `>= 2` ausgehende `io`-Kanten auf andere FUNC, und `FUNC -io-> FUNC` steht nicht in TRACE_PATTERNS; R-18 lehnt es als error ab. Das ist zeichengleich der Fall, fuer den CR-SM-283 AO-D03 geloescht hat -- AO-D03 fiel, AO-D01 blieb stehen. CA-01, RT-01, PH-01, R-27 und R-03 sind GEGENSTANDSLOS: sie lesen `asil`, `attributes.kind === 'physical'`, `attributes.requires` und `attributes.capability`, und ueber 19 Familiengraphen ist jedes dieser Attribute 0-mal gesetzt (305 MOD, 696 FUNC). Beleg beidseitig: `report:silence` meldet alle sechs mit 0 Befunden ueber den gesamten Bestand, UND keine von ihnen hat eine Ausloese-Fixture in se-rule-trigger-proof.test.ts (CR-SM-285) -- also weder feuert sie irgendwo, noch ist belegt, dass sie ueberhaupt feuern KANN. Genau die Doppelbedingung, die Gate 7 fuer eine Streichung verlangt. NICHT gestrichen wurde CL-01, obwohl derselbe Verdacht bestand: sie feuert 2x in 1 von 19 Graphen. Ihre Aussage waere anderswo besser aufgehoben -- jeder UC muss hinreichend distinct sein, und das saehe man an der FCHAIN -- aber diese Regel EXISTIERT NICHT: CR-SM-283 hat AO-D03 geloescht und dabei festgehalten, dass ihre Aufgabe ('zwei Wirkketten, die auf einer Ebene mitgliedsgleich werden') ungeloest bleibt. CL-01 zu streichen hiesse, eine feuernde Pruefung gegen eine nicht existierende zu tauschen. Wirkung auf die Bestandsgraphen: 0 -> 0 Befunde, kein Graph faellt. Die einzige messbare Folge ist der kleinere NENNER jeder readiness-Dimension -- sechs stumme Regeln hoben bisher jeden Score. Prior: BREAKING (CR-SM-286): ND-01/ND-02 rechnen ihre Aehnlichkeit SELBST; setND01SimilarityMatrix/setND02SimilarityMatrix/getND02SimilarityMatrix entfallen ersatzlos. Die Formel stand als Prosa in contracts und als Code in graphcode/src/kernel/measure/nd-similarity.ts, verbunden durch eine Injektionsnaht. Vier gemessene Kosten: (1) FAIL-OPEN -- ohne Injektion gaben zwei `error`-Regeln [] zurueck, ununterscheidbar von 'keine Duplikate'; moneyflow trug 16 ND-01-Befunde, die ausserhalb graphcodes NIEMAND sah (report:silence, die Spike-Skripte, jedes kuenftige Werkzeug). Die Familie hat fuer 'kann nicht urteilen' eine Konvention (policy.X = null, moduleMetrics.instability = null); ND fiel statt dessen nach gruen. (2) PROZESSWEITER MODULZUSTAND -- `let _nd01Matrix` ist global, graphcode brauchte die Klammer withNDMatrices mit finally-Reset, jeder andere Aufrufer nicht: Graph A urteilte ueber Graph B. (3) AO-D01 liegt IM Gate-Katalog und uebersprang seine Overlap-Pruefung ohne Matrix ('no matrix -> assume pass') -- eine Gate-Regel, die sich stillschweigend abschwaecht. (4) BQ-04 haengt am selben Muster und ist komplett tot. Jetzt: similarity.ts, je Graph WeakMap-gecacht, Formeln und Schwelle 0,85 zeichengleich uebernommen -- dasselbe Urteil an der richtigen Stelle, Praezedenz CR-SM-276 (moduleCrossings). DABEI GEFUNDEN UND BEHOBEN: die portierte Formel las Partner ueber ALLE Traces; se-rule-pair-legality (Pruefung A, CR-SM-278) meldete 35 Faelle, in denen ND-02 erst durch eine grammatikwidrige Kante auf SCHEMA anschlug (ACTOR -compose-> SCHEMA und Verwandte). `partners()` filtert jetzt ueber isValidTrace -- eine Regel darf ihr Verdikt nicht an einer Kante haengen, die R-18 als error ablehnt. Golden bewusst neu verankert und im Test-Header aufgeschluesselt: ssot 98 -> 98 UNVERAENDERT, n700 1038 -> 1478, n3500 5176 -> 17496, der gesamte Zuwachs ist ND-01 auf den synthetischen Eingaengen -- buildFixedSizeGraph KOPIERT den Basisgraphen 11x bzw. 56x, dort hat jedes Element 10 bzw. 55 exakte Duplikate; eine Duplikatsregel MUSS das melden. ND-02 bleibt ueberall 0. BQ-04 ausdruecklich NICHT angeschlossen: es verlangt 'pre-computed EMBEDDING similarity', und Embeddings kann ein reines Vertragspaket nicht rechnen; ein Ersatzmass haette ich erfinden muessen, und der Versuch (0.7*Beschreibung + 0.3*Name) lieferte 0 Befunde an allen neun Familiengraphen und 4950 an einer templatierten Fixture -- beide Gate-7-Ausreisser zugleich. BQ-04 ist damit der naechste AO-D03-Fall und ein eigener se-grammar-review-Vorgang. Prior: BREAKING (CR-SM-285): R-12 findet Zyklen JEDER Laenge statt nur Rueckkanten. Die Regel heisst 'No circular dependencies' und prueft bis hierher nur, ob eine Kante DIREKT zurueckliuft (A->B und B->A). Ein Dreierzyklus A->B->C->A ging vollstaendig durch das Gate, mit null Fehlern. Das ist die gefaehrlichere Haelfte der Fehlerklasse dieser Session: ein Absturz meldet sich, eine Pruefung die ihren Gegenstand nicht erreicht BESTAETIGT. Warum es zaehlt: jeder Rollup der Familie setzt Azyklizitaet voraus -- chainOf/funcChainOf (CR-SM-282/-283) tragen seen-Guards gegen genau diese Endlosschleife, moduleMetrics, die RD-04-Breitenzaehlung und gves Container-Sicht ebenso; unter einem Zyklus ist ein Rollup nicht falsch sondern UNDEFINIERT. Das R-18-Bein aus CR-SM-283 deckt es NICHT: bei A->B->C->A hat jeder Knoten genau EINEN compose-Elternteil, die Baum-Eigenschaft ist formal erfuellt und die Struktur trotzdem kein Baum. Gemessen ueber NEUN Familiengraphen: 0 Zyklen jeder Laenge, also 0 -> 0 Befunde -- die Schaerfung laesst keinen bestehenden Graphen fallen. Major nach Gate 8 trotzdem, weil eine verschaerfte Regel fremde Graphen fallen lassen KANN. EIN Befund je Zyklus statt je Kante (Klasse CR-SM-242), verankert am kleinsten Knoten des Rings und damit unabhaengig vom DFS-Einstieg (Gate 5); die Zweierring-Meldung ist woertlich unveraendert. Dazu zwei Haertungen OHNE Regelwirkung: descriptionOf() gab `el.description ?? ''` und starb an jedem Nicht-String (42/{}/[]/true -> '.trim is not a function', vier von fuenf Typen) -- am Gate hiess das Stacktrace statt block-Verdict; jetzt zaehlt nur ein echter String, alles andere ist 'keine Beschreibung'. Und tests/unit/se-rule-trigger-proof.test.ts ist die Umkehrung von report:silence: je Regel ein Graph der sie feuern LASSEN MUSS, 22 belegt, 50 als unbelegt ausgewiesen mit einer Zahl die nur sinken darf. Beim ersten Lauf fand er sofort einen Fall: ND-01/ND-02 sind `error` und beginnen mit `if (!_nd01Matrix) return []` -- ohne injizierte Aehnlichkeitsmatrix fallen sie nach GRUEN, ununterscheidbar von 'keine Duplikate'. Dokumentiert und eingefroren, nicht behoben: die Severity-/Signalfrage ist ein eigener se-grammar-review-Vorgang. Prior: BREAKING (CR-SM-283): AO-D03 entfaellt ERSATZLOS, BW-02 kommt -- Katalog 74 -> 74, kein Wachstum im Komplexitaetsbudget. (1) AO-D03 (`DuplicatePathDetection`) suchte `FUNC -io-> FUNC`, ein Paar das TRACE_PATTERNS nicht kennt und das R-18 als error ablehnt: die Regel konnte STRUKTURELL nicht feuern und hat es an keinem der fuenf Familiengraphen je getan. Eine Regel die nie feuert kostet trotzdem Nenner-Anteil, Katalogzeile, readiness-Zuordnung, Golden-File-Eintrag und einen Leser der sie unterscheiden muss. Die Aufgabe die sie tragen SOLLTE -- zwei Wirkketten die auf einer Ebene mitgliedsgleich werden -- bleibt ungeloest und ist ein eigener CR; BW-02 ersetzt sie nicht. (2) BW-02 misst die Randbreite der FUNC-WHITEBOX: verschiedene SCHEMA-Vertraege auf `FUNC -io-> FLOW -io-> FUNC` mit einem Endpunkt im compose-Teilbaum und einem ausserhalb. Gerechnet im selben Durchlauf wie `byModule` (module-crossings.ts), damit es EINE Definition von Rand gibt. Der Rollup ist hier nicht Genauigkeit sondern Existenz: ein zerlegter FUNC traegt selbst keine io-Kanten (die liegen an seinen Blaettern), ohne Teilbaum-Aufloesung waere die Zahl strukturell immer 0 -- gemessen FUNC-block-grounding 0 -> 19. Gate 6 des Grammatik-Reviews: 12 Befunde an graphcode, davon 0 in Ueberlappung mit irgendeiner FUNC-Regel (AO-D01 misst Relay-Knoten, IO-01 Kettenkohaerenz, R-31 blosse Verdrahtung). Schwelle 5 aus der Verteilung ABGELESEN, nicht gewaehlt: bok und graph-view-edit enden beide bei 3, graphcode geht bis 19, moneyflow bis 17. Kein info-Level -- bei Schwelle 3 truege bok 4 Befunde auf 9 Blackboxes, und readiness zaehlt info ungefiltert in den Nenner (MT-03-Praezedenz). (3) VIERTES BEIN von R-18: ein Element hat hoechstens einen compose-Elternteil (FUNC/FUNC und MOD/MOD), error. TRACE_PATTERNS begrenzt heute nur die KINDER einer Kante, nie die ELTERN -- graph_mutate legt eine zweite compose-Kante anstandslos an. 0 Verstoesse ueber fuenf Graphen, und trotzdem hart, weil jeder Rollup der Familie unter Verletzung nicht falsch sondern UNDEFINIERT ist (byModule/byFunc, RD-04-Breite, die Container-Sicht von gve). Keine eigene Regel-ID, Praezedenz CR-SM-271 Teil 2: dieselbe Aussage, derselbe naechste Schritt. EIN Befund je KIND, nicht je ueberzaehliger Kante. (4) `policy.boundaryWidth` neu (nullable, Default {warning: 5}) -- fuer Konstruierer einer MetricPolicy breaking. Prior: BREAKING (CR-SM-282): zwei Blackbox-Luecken geschlossen, und beide lassen bestehende Graphen fallen. (1) RD-04 zaehlt den FUNC-WURZELWALD, verankert am SYS-Knoten. Die Regel zaehlt Kinder je Parent; die Wurzeln des `FUNC -compose-> FUNC`-Waldes haben keinen, also war die oberste Funktionsebene unsichtbar -- gemessen: moneyflow hat 306 Wurzel-FUNCs und RD-04 meldete 0. Die MOD-Seite hatte das Problem nie, weil `SYS -compose-> MOD` eine echte Kante ist; die FUNC-Seite hat keine (`se:top-level`: der obere FUNC-Satz ist eine PROJEKTION, keine Kante). Anker ist der einzige SYS-Knoten; gibt es nicht genau einen, schweigt der Zweig statt zu raten (R-17 deckt den Fall). (2) `moduleCrossings.byModule` und die Groesse in R-04 lesen jetzt die BESITZKETTE (direkt alloziertes MOD + compose-Vorfahren) statt nur der direkten Allokation. Ein Eltern-MOD hat keine direkt allozierten FUNCs -- es kam in `byModule` nicht vor, `funcCount` war 0, und R-04 schwieg per `funcCount <= coupled` an genau der Whitebox, in die der Leser hineinklickt. `pairs` (CR-01) bleibt BEWUSST auf der direkten Zuordnung: 'wie stark haengen DIESE zwei Module aneinander' ist eine Blattebenen-Frage, ein Elternpaar meldete dieselbe Kopplung ein zweites Mal -- CR-01 ist an allen fuenf Familiengraphen zeichengleich geblieben (5/3/15/0/63). Delta gesamt: moneyflow RD-04 +1, sirail R-04 +1, bok/gve/graphcode unveraendert. (3) Die Schwelle steht in `policy.decompositionBreadth` statt als `DECOMPOSITION_BREADTH_MAX = 11` inline in rules.ts -- dieselbe Klasse, die CR-SM-236 fuer R-04 aufgeloest hat; `null` schaltet die Regel ab, Default 11 = verhaltensgleich. Das neue Pflichtfeld in MetricPolicy ist fuer Konstruierer breaking. Die Doktrin-Zahl 5 (`se:top-level`) ist bewusst NICHT der Default: `info` bei 5 haette an graphcode 20 zusaetzliche Befunde erzeugt, und readiness zaehlt `info` ungefiltert in den Nenner (`score = 1 - Verstoesse / applicable`) -- genau der Grund, aus dem MT-03 zur Messung statt zur Regel wurde (readiness.ts). Wer doktrin-streng fahren will, setzt 5. Prior: BREAKING (CR-SM-271 Teil 2): SC-04 entfaellt ersatzlos. Ein FLOW ohne SCHEMA ist kein schwaecherer Typ, sondern untypisiert — die Untergrenze ist Grammatik geworden (`FLOW -relation-> SCHEMA [1..1]`, META_MODEL 5.0.0) und meldet als drittes Bein von R-18 (error, mit candidate_targets im Kontext wie zuvor SC-04). Kein Regel-Loch: derselbe Sachverhalt, EIN Befund, nur haerter und am Gate durchgesetzt statt nur gemeldet. Der Katalog schrumpft um eine Zeile (Nenner, readiness-Zuordnung 'schema'/CDR und Golden-File-Eintrag fallen mit); der Fall zaehlt jetzt unter R-18/'arch'/PDR.
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export const RULES_VERSION = '24.0.0'; // MAJOR (CR-SM-313): R-21 meldet die Uebergabe OHNE gemeinsame Kette -- Befund am SENDER, weil es ohne gemeinsame Kette keinen Kettenanker gibt. CR-GC-315 hatte diesen Fall stillgelegt, weil ein FLOW damals viele Produzenten haben durfte und die P·C-Ableitung Wiederverwendung quadratisch besteuerte; seit IO-02 (CR-SM-307) hat er genau EINEN, die Begruendung ist entfallen. DREI ZWEIGE: (1) ein Ende in GAR KEINER Kette -> still, das ist R-30s Aussage und nicht R-21s -- ohne die Klausel feuert die Regel an einem code-importierten Graphen wie moneyflow 219 von 219 Mal und meldet in Wahrheit 'dieses Repo hat keine Wirkketten', einmal je Kante; (2) gemeinsame Kette, keine davon geprueft -> Befund an der Kette, WOERTLICH unveraendert; (3) beide in Ketten, keine gemeinsame -> Befund am Sender, NEU. AUSNAHME: ist ein Ende Infrastruktur (chains >= policy.criticality.infrastructure, CR-SM-314), schweigt Zweig 3 -- eine Uebergabe an eine Funktion, die quer durch alle Ketten laeuft, ist ein Bus und kein fehlender Integrationstest. GEMESSEN ueber 12 Familiengraphen bei Modellstand 2026-09-12: 500 Uebergabepaare, davon 240 still durch Zweig 1 (219 allein moneyflow -- die Klausel ist der Unterschied zwischen einer Regel und einem Rauschen), 34 Altbefunde, 56 neu roh, 20 durch die Ausnahme freigestellt (alle graphcode, getragen von sechs FUNCs: mutate 11 Ketten, evaluate-rules 6, graph-impact/read-tools/graph-store je 4, list-elements 3), 36 netto neu. R-21 gesamt 34 -> 70. DOMAIN waechst von ['FCHAIN'] auf ['FCHAIN','FUNC']: Zweig 3 verankert am FUNC, und ein Zaehler, der seinen eigenen readiness-Nenner uebersteigt, ist die Fehlmessung aus CR-SM-242. GOLDEN UNVERAENDERT und das ist gemessen: der ssot-Eingang ist docs/graph/sigloch-modules.graph.json mit 0 Uebergabepaaren, n700/n3500 sind Kopien davon. R-21 hatte bis hierher KEINEN Ausloese-Beleg (eine der 42 als unbelegt ausgewiesenen Regeln) -- er kommt mit diesem CR, die Zahl sinkt auf 41. NOCH OFFEN: R-21 haelt fuer die Frage 'teilen diese beiden EINE Kette' weiterhin einen lokalen Ketten-Index, waehrend die ZAHL fuer die Ausnahme aus functionCriticality kommt; ein gemeinsamer Helfer chainsByFunc waere die siebte Datei gewesen und ist ein eigenes Item. Prior: MAJOR (CR-SM-314): neues PFLICHTFELD `criticality` in MetricPolicy (nullable, Default {infrastructure: 3}) und die neue Kennzahl `functionCriticality` -- je FUNC die Zahl der Wirkketten und der Use Cases darueber. MAJOR nach der Praezedenz CR-SM-283 (`boundaryWidth`): ein neues Pflichtfeld laesst JEDEN Konsumenten mit eigener Config hart abbrechen, auch wenn die Oberflaeche nur waechst. KEIN Verstoss aendert sich in dieser Version -- die Kennzahl urteilt nicht, und ihr erster Abnehmer (R-21s Infrastruktur-Ausnahme) landet getrennt als CR-SM-313. DIE DEFINITION IST GELIEHEN: "FUNC in einer Kette" heisst woertlich, was R-30 darunter versteht (direkte `FCHAIN -compose-> FUNC`), ohne Vererbung ueber compose-Vorfahren. Der Rollup wurde gemessen und verworfen -- ueber 17 Familiengraphen haette er die Grundgesamtheit von 224 auf 227 FUNCs gehoben, drei Stueck, und waere ein ZWEITER Kettenbegriff neben R-30s gewesen (die Drift-Klasse aus CR-SM-276). Ein zerlegter Block misst deshalb 0, und das ist richtig: FC-03 verbietet ein Kettenglied mit verschachtelter Zerlegung, er KANN die Kante nicht tragen. KEIN `infrastructure`-Flag an der Kennzahl: ein Flag waere ein Urteil in der Messung, die Schwelle gehoert in die Policy -- dieselbe Trennung, die `moduleMetrics` gegen MT-01/MT-02 haelt. SCHWELLE ABGELESEN, aber NICHT an der Verteilungsform: die ist ein duenner Schwanz (224 FUNCs in 1 Kette, 37 in 2, 6 in 3, 8 in 4, je 1 in 5/6/11) und gibt wie `instability` keine Schwelle her (CR-SM-293). Abgelesen ist die WIRKUNG: auf graphcodes 31 Uebergaben ohne gemeinsame Kette stellen die Schwellen 3 und 4 identisch 19 frei, 5 und 6 identisch 6 -- ein Plateau 3..4, innerhalb dessen die Wahl wirkungsfrei ist; der Startwert ist seine Untergrenze. Prior: MAJOR (CR-SM-312): R-04 misst nur noch die Randbreite des Moduls (verschiedene Vertraege ueber den Modulrand, Schwelle `boundaryWidth` wie BW-02) und steht in STEER_RULES; `policy.moduleSize` entfaellt ersatzlos -- Pflichtfeld weg, Befunde verschieben sich. Prior: MAJOR (CR-SM-311): RD-04 misst die Breite je Ebene als BAND -- neues Pflichtfeld `decompositionBreadth.min` (Default 3, Z3) und die neue Regel RD-05 fuer die Untergrenze (Katalog 70 -> 71), und ein MOD zaehlt Untermodule PLUS eigene Blatt-FUNC (das Allokations-Bein aus CR-SM-296 kommt als Breite zurueck; R-04 wird Kopplung, CR-SM-312). Breaking fuer jede Config (Pflichtfeld) und fuer Befunde (Untergrenze neu, MOD-Breite neu). Prior: MAJOR (CR-SM-307): IO-02 -- ein FLOW hat genau EINEN Produzenten, severity `error`. Katalog 69 -> 70. Reine Ergaenzung im Umfang, MAJOR nach Gate 8: eine neue error-Regel KANN fremde Graphen fallen lassen, und diese tut es -- gemessen ueber fuenf Systeme sind es graphcode 20/42 FLOWs, graph-view-edit 5/8, bok 3/15, waehrend moneyflow (0/220) und test_karp (0/21) sauber sind. Die beiden Referenzen erfuellen sogar die STRENGERE beidseitige Fassung; die Lockerung rettet sie nicht, sie brauchen sie nicht. WARUM NUR DIE PRODUZENTENSEITE: der Inhalt eines FLOW kommt von einer Stelle -- haengen zwei Quellen dran, sind es zwei Fluesse unter einem Namen und kein Leser weiss, welche Fassung er bekommt (Beleg aus dem Bestand: graphcodes FLOW-metric-policy trug ACTOR-owner UND FUNC-load-config, und seine eigene Beschreibung sagte es woertlich -- 'Dieselbe Form in zwei Fassungen, deshalb ein Vertrag'). Mehrere KONSUMENTEN sind dagegen die normale Gestalt eines geteilten Vertrags: eine Quelle, viele Leser, genau wie eine zentrale Konfiguration aussieht. Die beidseitige Fassung wurde GEMESSEN und VERWORFEN -- sie haette allein in graphcode 8 saubere 1:N-Muster bestraft (FLOW-dimension-readiness 1x7, FLOW-steering-snapshot 1x3, sechs weitere) und keinen einzigen zusaetzlichen echten Fehler gefunden; tests/unit/se-rule-trigger-proof.test.ts haelt die Gegenprobe fest, damit sie nicht unbemerkt zurueckkehrt. GATE 4, keine Doppelzaehlung: R-10 prueft die UNTERgrenze derselben Achse (mindestens ein Produzent, mindestens ein Konsument), IO-02 die OBERgrenze der Produzentenseite -- |P| = 0 und |P| > 1 sind disjunkt, die beiden koennen am selben FLOW nie zugleich feuern. Getrennte IDs, weil es getrennte Fragen sind (CR-SM-296): R-10 fragt 'hat dieser Fluss ueberhaupt Enden?', IO-02 'kommt sein Inhalt von einer Stelle?'. WARUM ES BIS HIERHER KEIN GATE PRUEFTE: die vier io-Zeilen in TRACE_PATTERNS tragen kein cardinality-Feld und fallen durch REQUIRED_PATTERNS (= TRACE_PATTERNS.filter(p => p.cardinality === '1')); die SCHEMA-Haelfte IST Grammatik (FLOW -relation-> SCHEMA [1..1], R-18 seit CR-SM-271 Teil 2), die io-Haelfte war nie deklariert -- kein wieder aufgerissenes Loch, die Frage wurde nie gestellt. EIN Befund je FLOW, nicht je ueberzaehliger Kante (Klasse CR-SM-242), value = Zahl der Produzenten, threshold 1 (CR-SM-288); dieselbe Quelle zweimal verdrahtet ist EINE Quelle. NICHT in STEER_RULES, und das ist die wichtigste Abgrenzung: das ist Hygiene, keine Steuerdimension, und der Unterschied ist GEGENLAEUFIG gemessen -- die Reparatur in graphcode (CR-GC-499/500, IO-02 20 -> 9) verbesserte fitAdvisory (coherence +0,111, modifiability +0,072) und verschlechterte den Chebyshev-Abstand um 0,25. KORREKTUR (CR-SM-308): nicht, weil ein aufgetrennter Fluss BW-02 hebt -- moduleCrossings zaehlt verschiedene SCHEMA je Rand, reines Auftrennen laesst BW-02 gleich (gemessen graphcode v257: 15 -> 15); der Anstieg kam von drei neuen SCHEMA und umgelegten Ketten. Die Einordnung als Hygiene statt Steuerdimension bleibt eine Entscheidung, kein gemessener Zielkonflikt. Die neun Befunde, die in graphcode bleiben, sind Busse mit 3 bis 19 Produzenten -- un-modellierte Entwurfsarbeit, kein Regelproblem, eigener Spike. Prior: MINOR (CR-SM-305): die sechs RC-Regeln stehen im KATALOG -- ALL_RULE_DEFS 63 -> 69, mit eigenem Profil `conformance`. Reine Ergaenzung: keine bestehende Regel, Severity oder Schwelle aendert sich, kein Graph faellt, das Golden-File der Regelausgabe steht zeichengleich. ROOT CAUSE: das Kongruenz-Urteil existierte, war getestet und erreichte KEINEN Produktionspfad. Gate (`harness.mutate`), Steuerung (fit-advisory, steering-snapshot) und `GET /api/graph/readiness` lesen alle ALL_RULE_DEFS; RC stand nicht darin, weil seine Signatur `(graph, facts: CodeFacts)` statt `(graph, policy)` ist -- der einzige Aufrufer von `scoreReadinessWithConformance` war ein Test. Ein Modell-Zug, der die Bindung an den Code bricht, passierte damit jedes Gate lautlos. `evaluateAllRules` fuehrt RC weiterhin NICHT aus (es hat keine CodeFacts), und genau diese Differenz ist das Signal: deklariert und nicht ausgewertet heisst NICHT GEPRUEFT; die vorhandene Ableitung `ALL_RULE_DEFS minus ausgewertet` macht es von selbst laut -- kein zweiter Zweig, die ND-fail-open-Lehre aus CR-SM-286. `domain` ist NEU an `ConformanceRuleDefinition` und fuer Konstruierer breaking; die Werte sind GEMESSEN statt gesetzt (der Entwurf des CR schlug `['code']`, `['code','interface']` vor -- `domain` ist aber die Grundgesamtheit, und 'code' ist kein Elementtyp): RC-01 10x FUNC, RC-04 4x SCHEMA, RC-05 5x MOD ueber fuenf Familien-Repos, RC-02/RC-03 aus der Schleife gelesen (TEST/SCHEMA), RC-06 aus ELEMENT_ATTRIBUTES -- nur FUNC/MOD/SCHEMA duerfen `external` + `realRef` tragen. NICHT in RULE_TO_DIMENSION/RULE_TO_PHASE, und das ist die zweite Korrektur am eigenen Entwurf: der readiness-Nenner summiert die Grundgesamtheiten der Regeln einer Dimension, eine deklarierte und nicht ausgewertete Regel HEBT also den Score. Gemessen ueber vier Repos, was das geschenkt haette: graph-view-edit `schema` +5,0 Punkte (Nenner 24 -> 40), graphify `arch` +2,1 und `ver` +1,8, alles Uebrige <= 0,2 -- der Ausschlag sitzt genau in der kleinen Dimension, wo die Zahl am meisten wiegt. `computeApplicable` ueberspringt eine Regel ohne Dimension bereits von selbst; die beiden Vollstaendigkeitstests sind auf die AUSGEWERTETEN Profile eingeengt (READINESS_SCORED_PROFILES) und haben das seit CR-228 in ihrem eigenen Kopf behauptet -- nur war der Katalog bis hierher mit den ausgewerteten Regeln identisch. Der Ausloese-Beleg (CR-SM-285) gilt auch fuer RC: sechs synthetische CodeFacts-Fixturen, kein Checkout, wie `CodeFactsSchema` es seit CR-211 zusagt ('testable without any filesystem') -- die Zahl der unbelegten Regeln bleibt 42 und ist nicht um sechs gestiegen. In se-engine deckt CLASS_MAP die sechs als Constraint ab: wohin eine verwaiste realRef zeigen SOLL, steht in keinem Feld, ein Operator daraus waere geraten. Prior: MINOR (CR-SM-300): `RULE_HELP` -- die Regelhilfe liegt neben der Regel. Reine ERGAENZUNG: kein Katalogeintrag, keine Severity, keine Schwelle aendert sich, kein bestehender Graph faellt. Warum sie umzieht: ein Hilfeeintrag ist keine Annotation UEBER einer Regel, er ist Teil ihrer LIEFERUNG -- eine Regel, deren Befund niemand lesen kann, ist nicht fertig. CR-GC-227 hat die Schicht 2025 bewusst in graphcode gelassen (Tempo: kein Bump, kein Familien-Review) und die Verschiebung ausdruecklich als spaetere Entscheidung notiert; Gate 1 verlangt fuer das Wiederaufmachen eine MESSUNG, und die lag am 2026-09-08 vor: von 73 Eintraegen in graphcodes `HELP_CONTENT` zeigten 11 auf Regel-IDs, die es nicht mehr gab (R-03, R-14, R-27, FC-01, SC-04, CR-R04, AO-D01, AO-D03, RT-01, PH-01, CA-01 -- AO-D03 seit drei Wochen), waehrend 8 Katalogregeln ganz ohne Eintrag dastanden (BW-02, BQ-01, BQ-02, BQ-04, BQ-06, BQ-07, ND-01, ND-02) -- darunter mit BW-02 eine der vier STEUERDIMENSIONEN: eine Regel, die rankt und sich nicht erklaert. Die Drift lief in beide Richtungen und ueber vier Releases, obwohl graphcode sehr wohl eine Vorwaertspruefung hat (`tests/help-content.test.ts`) -- sie war rot und blieb es, weil niemand graphcodes Suite las (CR-GC-488). Eine Pruefung im ungelesenen Repo ist keine Pruefung, und hinter einem Symlink gilt kein Versionsbereich (CR-GC-488 Paragraph 1a). Co-located zwingt die Grammatik selbst: eine Streichung nimmt den Eintrag mit, eine Neuanlage kann ohne ihn nicht landen. Umfang: 69 Eintraege (63 Katalog- + 6 Conformance-Regeln), 18,6 KB reine Strings -- der ./browser-Eintrag bleibt transitiv `node:`-frei (CR-SM-230). Im Golden-File steht nur die SCHLUESSELMENGE (`ruleHelp`), nicht die Prosa: 'Prosa ist ein Patch-Bump, keine Grammatik' (CR-SM-244) -- ein umformulierter Satz darf keinen Bump ausloesen, ein weggefallener Eintrag muss. Abgrenzung zu `fix_hint`, das an jeder Regeldefinition schon steht (Gate 3): `fix_hint` ist die Anweisung an den AGENTEN, `plain`/`se` die Erklaerung fuer den MENSCHEN -- verschiedene Leser, verschiedene Laenge, verschiedene Sprache. NICHT mitgezogen und bewusst in graphcode geblieben: Dashboard-Panels, Artefakte, das Vokabular und die sechs Metrik-Dimensionen (`HELP_METRICS`, CR-GC-458) -- sie haengen an graphcodes Oberflaeche, nicht am Regelkatalog. Prior: BREAKING (CR-SM-293): MT-01 zaehlt KOPPLUNG statt aller Kanten, dreht die Richtung um und urteilt per Default nicht mehr. (1) fan_in/fan_out lasen bis hierher JEDE Kante, deren eines Ende einem Modul gehoerte. Gemessen ueber 19 Familiengraphen: von 3281 gezaehlten Kanten sind nur 1117 (34 %) Kopplung. fan_in 2164 = 674 `allocate` -- das ist die MODULGROESSE, ein Modul wurde also stabiler, indem es Funktionen bekam -- plus 610 `FLOW -io-> FUNC`, 348 `FCHAIN -compose-> FUNC`, 255 `CR -relation-> FUNC`, 277 Rest. fan_out 1117 = 507 `FUNC -io-> FLOW` plus 501 `FUNC -satisfy-> REQ`; fast die halbe fan_out war SPEZIFIKATION, dieselbe Begruendung, mit der CR-SM-297 `satisfy` aus LCOM4 genommen hat. Dazu 70 Kanten ueber `MOD -io-> MOD`, ein Muster, das CR-SM-266 D2 aus TRACE_PATTERNS geloescht hat. MT-01 liest jetzt `moduleCrossings` -- DIESELBE Definition von Rand und dieselbe Zaehlbasis (verschiedene Vertraege), die CR-01, R-04 und BW-02 seit CR-SM-274/276 benutzen; MT-01 hatte bis hierher noch eine dritte. (2) RICHTUNG: der KONSUMENT haengt ab. Wer nach draussen liefert, wird gebraucht (afferent, fan_in); wer von draussen bezieht, haengt ab (efferent, fan_out). Das ist Martins Ca/Ce; die alte Lesart 'Kante zeigt weg = Abhaengigkeit' drehte jedes reine Verbrauchermodul auf I = 0 (maximal stabil), wo es 1 sein muss. Die Konvention stand vorher NIRGENDS im Repo -- sie war nie entschieden, nur codiert. (3) `DEFAULT_METRIC_POLICY.instability` 0.7 -> null, messen statt urteilen. Die Verteilung ist zweigipflig -- 44 von 149 messbaren Modulen exakt auf 0.00, 45 exakt auf 1.00, und 45 der 51 Befunde bei 0.7 sind genau diese 1.00 -- aus ihr laesst sich keine Schwelle ABLESEN (Praezedenz CR-SM-283/BW-02). Tiefer: I ist eine KOORDINATE, kein Defekt; Martins Satz lautet 'in Richtung Stabilitaet abhaengen', nicht 'I klein halten'. Damit fehlt MT-01 die Eigenschaft, die CR-SM-287 §2 von einer Steuerdimension verlangt (gerichtet, 'weniger ist besser, ohne Diskussion'), und (4) `STEER_RULES` schrumpft auf VIER. Praktisch war die Dimension ohnehin still: `steerScore` liest Verstoesse, und graphcodes Config setzt `instability: null` seit CR-GC-329 -- auf dem einzigen Repo, das taeglich steuert, lief der R5 laengst als R4. Der Nachfolger ist gemessen und angelegt (CR-SM-298): Martins Stable Dependencies Principle als gerichtete Groesse, Abhaengigkeiten 'bergauf' je Modul -- 34 von 305 (11 %), 132 von 146 Modulen bei null, Schwanz bis 6; lokal, gerichtet, budgetierbar, nicht entartet. Die Zahl `instability` bleibt vollstaendig erhalten: graph_metrics, Export und das gve-Dashboard rendern sie weiter, letzteres samt Hinweis 'Instabilitaet wird hier nur gemessen'. Prior: BREAKING (CR-SM-297, Teil 1): `satisfy` faellt aus der LCOM4-Verbindung von MT-02. Die Regel misst KOHAESION, und Kohaesion ist Datenkopplung -- geteilte `io`-Ziele und geteilte FLOW. `satisfy` ist dagegen eine SPEZIFIKATIONS-Beziehung: zwei FUNCs, die dasselbe REQ erfuellen, koennen zur Laufzeit vollstaendig entkoppelt sein. Die Wirkung ging dabei nur in EINE Richtung -- `satisfy` verbindet Gruppen, senkte also LCOM4 und liess Module kohaesiver aussehen, als ihr Datenfluss hergibt. Der Modellierungsgrund wiegt schwerer als der Messgrund: teilen sich zwei Funktionen ein Requirement, ist das REQUIREMENT zu zerlegen, nicht die Kohaesionsmessung zu beschoenigen; RD-02 sagt bereits das Verwandte. Gemessen ueber 19 Familiengraphen: MT-02 23 -> 24 Befunde. `satisfy` hat also fast nie zwei Gruppen verbunden -- die Aenderung ist prinzipiell richtig und praktisch billig. Golden neu verankert OHNE Zahlenaenderung: Totals und Reihenfolge bleiben an allen drei Eingaengen gleich (ssot 99, n700 1475, n3500 17495), nur die MT-02-shas wandern, weil die Meldung den gemessenen LCOM4-Wert woertlich nennt. NOCH OFFEN aus CR-SM-297: die beiden Container-Masse fuer den zerlegten FUNC (Kohaesion analog MT-02, Paar-Kopplung analog CR-01) -- ihre Schwellen sind aus der Verteilung ABZULESEN, nicht zu setzen (Praezedenz CR-SM-283/BW-02). Prior: BREAKING (CR-SM-296): je Frage eine Regel, je Schwelle ein Wert. (1) RD-04 gibt das Bein `FUNC -allocate-> MOD` an R-04 ab. Es zaehlte die allozierten FUNCs je Modul -- also die MODULGROESSE, und die misst R-04 auch. Beide feuerten am selben Modul im selben Batch, mit zwei Schwellen aus zwei Policy-Feldern (RD-04 > 11 gegen R-04 > 12), und welche recht hat, stand nirgends; dieselbe Ursache ging doppelt in den readiness-Nenner. R-04 ist die reichere Aussage -- Groesse GEGEN Kreuzungen, drei Urteile -- und liest ueber moduleCrossings ohnehin dieselben Daten. RD-04 bleibt fuer ZERLEGUNGSBREITE zustaendig: FUNC compose FUNC, SYS/MOD compose MOD und der FUNC-Wurzelwald am SYS (CR-SM-282). (2) Beide Schwellen sind an die Doktrin 7+-2 gebunden statt danebengesetzt: decompositionBreadth.warning 11 -> 9 (die Obergrenze der Doktrin) und moduleSize large 12 -> 9, coupled 8 -> 7. CR-SM-282 hatte gegen die Doktrin-Zahl 5 entschieden, weil `info` bei 5 den readiness-Nenner verwaessert haette -- das Argument traegt fuer die OBERgrenze nicht, denn RD-04 meldet als warning. Wirkung ueber 19 Familiengraphen, gemessen: RD-04 17 -> 15, R-04 9 -> 11, Summe 26 -> 26. Die Zahl bleibt, die Zustaendigkeit wird eindeutig. Prior: BREAKING (CR-SM-295): drei Regeln entfallen, eine wird neu gefasst -- Katalog 66 -> 63. (1) R-14 (UC must have compose) kann NIE ALLEIN feuern: sie prueft nur, ob ein UC irgendeine ausgehende compose-Kante hat, ohne den Zieltyp anzusehen, waehrend UC-01 den REQ und UC-03 die FCHAIN einzeln verlangen. Auf ELEMENTEBENE ueber 19 Familiengraphen gemessen, nicht auf Summen: R-14 (2 Befunde) ist eine echte Teilmenge von UC-01 vereinigt UC-03 (23 Befunde). Ihr Fixhinweis ('Add FCHAIN or REQ') versprach zudem eine Pruefung, die der Code nicht macht. (2) FC-01 (FCHAIN has actor boundary) ist von FC-04 gedeckt -- gemessen FC-01 (5) Teilmenge von FC-04 (27); FC-04 verlangt Eingang UND Ausgang, FC-01 nur eine Beruehrung. Dazu trug FC-01 einen TOTEN Ersatzweg: `hasDirectActorIO` prueft, ob der Eltern-UC actor-adjazent ist, und `ACTOR -io-> UC` hat CR-SM-266 (D1/D4) aus TRACE_PATTERNS entfernt -- der Zweig konnte seit drei Versionen nicht mehr wahr werden. (3) CR-R04 entfaellt und CR-R01 wird NEU GEFASST. Beide zielten daneben: CR-R01 akzeptierte jede relation-Kante, also auch einen CR, der nur an einem Meilenstein haengt (Termin, kein Umfang) -- 5 Befunde bei 49 CRs, die ausschliesslich auf ein MS zeigen. CR-R04 verlangte einen FUNC und war damit zu eng: 21 Befunde, darunter Daten-, Doku- und Konfigurationsaenderungen, die zu Recht keine Funktion beruehren. Die neue Fassung fragt nach dem UMFANG: mindestens eine relation auf FUNC, MOD, SCHEMA, REQ oder UC. Grundgesamtheit woertlich die von CR-R04 (CR-SM-255, nur offene CRs) -- an einem geschlossenen CR ist die Frage Archaeologie. Gemessen an 514 CR-Knoten: 54 ohne Umfangsbezug, davon 0 OFFEN, 52 done, 2 ohne Status. Die Verschaerfung laesst die Historie damit unangetastet und wirkt ab dem naechsten CR. MS-03 (CR ohne MS) bleibt unberuehrt -- sie stellt die komplementaere Frage. (4) R-17 behaelt ihre Pruefung und verliert ihren falschen Fixhinweis, der drei Zieltypen nannte, die sie nie angesehen hat. Prior: BREAKING (CR-SM-294): sechs Regeln entfallen ersatzlos, Katalog 72 -> 66. AO-D01 (RelayNodeDetection) ist STRUKTURELL unmoeglich -- sie verlangt `>= 2` ausgehende `io`-Kanten auf andere FUNC, und `FUNC -io-> FUNC` steht nicht in TRACE_PATTERNS; R-18 lehnt es als error ab. Das ist zeichengleich der Fall, fuer den CR-SM-283 AO-D03 geloescht hat -- AO-D03 fiel, AO-D01 blieb stehen. CA-01, RT-01, PH-01, R-27 und R-03 sind GEGENSTANDSLOS: sie lesen `asil`, `attributes.kind === 'physical'`, `attributes.requires` und `attributes.capability`, und ueber 19 Familiengraphen ist jedes dieser Attribute 0-mal gesetzt (305 MOD, 696 FUNC). Beleg beidseitig: `report:silence` meldet alle sechs mit 0 Befunden ueber den gesamten Bestand, UND keine von ihnen hat eine Ausloese-Fixture in se-rule-trigger-proof.test.ts (CR-SM-285) -- also weder feuert sie irgendwo, noch ist belegt, dass sie ueberhaupt feuern KANN. Genau die Doppelbedingung, die Gate 7 fuer eine Streichung verlangt. NICHT gestrichen wurde CL-01, obwohl derselbe Verdacht bestand: sie feuert 2x in 1 von 19 Graphen. Ihre Aussage waere anderswo besser aufgehoben -- jeder UC muss hinreichend distinct sein, und das saehe man an der FCHAIN -- aber diese Regel EXISTIERT NICHT: CR-SM-283 hat AO-D03 geloescht und dabei festgehalten, dass ihre Aufgabe ('zwei Wirkketten, die auf einer Ebene mitgliedsgleich werden') ungeloest bleibt. CL-01 zu streichen hiesse, eine feuernde Pruefung gegen eine nicht existierende zu tauschen. Wirkung auf die Bestandsgraphen: 0 -> 0 Befunde, kein Graph faellt. Die einzige messbare Folge ist der kleinere NENNER jeder readiness-Dimension -- sechs stumme Regeln hoben bisher jeden Score. Prior: BREAKING (CR-SM-286): ND-01/ND-02 rechnen ihre Aehnlichkeit SELBST; setND01SimilarityMatrix/setND02SimilarityMatrix/getND02SimilarityMatrix entfallen ersatzlos. Die Formel stand als Prosa in contracts und als Code in graphcode/src/kernel/measure/nd-similarity.ts, verbunden durch eine Injektionsnaht. Vier gemessene Kosten: (1) FAIL-OPEN -- ohne Injektion gaben zwei `error`-Regeln [] zurueck, ununterscheidbar von 'keine Duplikate'; moneyflow trug 16 ND-01-Befunde, die ausserhalb graphcodes NIEMAND sah (report:silence, die Spike-Skripte, jedes kuenftige Werkzeug). Die Familie hat fuer 'kann nicht urteilen' eine Konvention (policy.X = null, moduleMetrics.instability = null); ND fiel statt dessen nach gruen. (2) PROZESSWEITER MODULZUSTAND -- `let _nd01Matrix` ist global, graphcode brauchte die Klammer withNDMatrices mit finally-Reset, jeder andere Aufrufer nicht: Graph A urteilte ueber Graph B. (3) AO-D01 liegt IM Gate-Katalog und uebersprang seine Overlap-Pruefung ohne Matrix ('no matrix -> assume pass') -- eine Gate-Regel, die sich stillschweigend abschwaecht. (4) BQ-04 haengt am selben Muster und ist komplett tot. Jetzt: similarity.ts, je Graph WeakMap-gecacht, Formeln und Schwelle 0,85 zeichengleich uebernommen -- dasselbe Urteil an der richtigen Stelle, Praezedenz CR-SM-276 (moduleCrossings). DABEI GEFUNDEN UND BEHOBEN: die portierte Formel las Partner ueber ALLE Traces; se-rule-pair-legality (Pruefung A, CR-SM-278) meldete 35 Faelle, in denen ND-02 erst durch eine grammatikwidrige Kante auf SCHEMA anschlug (ACTOR -compose-> SCHEMA und Verwandte). `partners()` filtert jetzt ueber isValidTrace -- eine Regel darf ihr Verdikt nicht an einer Kante haengen, die R-18 als error ablehnt. Golden bewusst neu verankert und im Test-Header aufgeschluesselt: ssot 98 -> 98 UNVERAENDERT, n700 1038 -> 1478, n3500 5176 -> 17496, der gesamte Zuwachs ist ND-01 auf den synthetischen Eingaengen -- buildFixedSizeGraph KOPIERT den Basisgraphen 11x bzw. 56x, dort hat jedes Element 10 bzw. 55 exakte Duplikate; eine Duplikatsregel MUSS das melden. ND-02 bleibt ueberall 0. BQ-04 ausdruecklich NICHT angeschlossen: es verlangt 'pre-computed EMBEDDING similarity', und Embeddings kann ein reines Vertragspaket nicht rechnen; ein Ersatzmass haette ich erfinden muessen, und der Versuch (0.7*Beschreibung + 0.3*Name) lieferte 0 Befunde an allen neun Familiengraphen und 4950 an einer templatierten Fixture -- beide Gate-7-Ausreisser zugleich. BQ-04 ist damit der naechste AO-D03-Fall und ein eigener se-grammar-review-Vorgang. Prior: BREAKING (CR-SM-285): R-12 findet Zyklen JEDER Laenge statt nur Rueckkanten. Die Regel heisst 'No circular dependencies' und prueft bis hierher nur, ob eine Kante DIREKT zurueckliuft (A->B und B->A). Ein Dreierzyklus A->B->C->A ging vollstaendig durch das Gate, mit null Fehlern. Das ist die gefaehrlichere Haelfte der Fehlerklasse dieser Session: ein Absturz meldet sich, eine Pruefung die ihren Gegenstand nicht erreicht BESTAETIGT. Warum es zaehlt: jeder Rollup der Familie setzt Azyklizitaet voraus -- chainOf/funcChainOf (CR-SM-282/-283) tragen seen-Guards gegen genau diese Endlosschleife, moduleMetrics, die RD-04-Breitenzaehlung und gves Container-Sicht ebenso; unter einem Zyklus ist ein Rollup nicht falsch sondern UNDEFINIERT. Das R-18-Bein aus CR-SM-283 deckt es NICHT: bei A->B->C->A hat jeder Knoten genau EINEN compose-Elternteil, die Baum-Eigenschaft ist formal erfuellt und die Struktur trotzdem kein Baum. Gemessen ueber NEUN Familiengraphen: 0 Zyklen jeder Laenge, also 0 -> 0 Befunde -- die Schaerfung laesst keinen bestehenden Graphen fallen. Major nach Gate 8 trotzdem, weil eine verschaerfte Regel fremde Graphen fallen lassen KANN. EIN Befund je Zyklus statt je Kante (Klasse CR-SM-242), verankert am kleinsten Knoten des Rings und damit unabhaengig vom DFS-Einstieg (Gate 5); die Zweierring-Meldung ist woertlich unveraendert. Dazu zwei Haertungen OHNE Regelwirkung: descriptionOf() gab `el.description ?? ''` und starb an jedem Nicht-String (42/{}/[]/true -> '.trim is not a function', vier von fuenf Typen) -- am Gate hiess das Stacktrace statt block-Verdict; jetzt zaehlt nur ein echter String, alles andere ist 'keine Beschreibung'. Und tests/unit/se-rule-trigger-proof.test.ts ist die Umkehrung von report:silence: je Regel ein Graph der sie feuern LASSEN MUSS, 22 belegt, 50 als unbelegt ausgewiesen mit einer Zahl die nur sinken darf. Beim ersten Lauf fand er sofort einen Fall: ND-01/ND-02 sind `error` und beginnen mit `if (!_nd01Matrix) return []` -- ohne injizierte Aehnlichkeitsmatrix fallen sie nach GRUEN, ununterscheidbar von 'keine Duplikate'. Dokumentiert und eingefroren, nicht behoben: die Severity-/Signalfrage ist ein eigener se-grammar-review-Vorgang. Prior: BREAKING (CR-SM-283): AO-D03 entfaellt ERSATZLOS, BW-02 kommt -- Katalog 74 -> 74, kein Wachstum im Komplexitaetsbudget. (1) AO-D03 (`DuplicatePathDetection`) suchte `FUNC -io-> FUNC`, ein Paar das TRACE_PATTERNS nicht kennt und das R-18 als error ablehnt: die Regel konnte STRUKTURELL nicht feuern und hat es an keinem der fuenf Familiengraphen je getan. Eine Regel die nie feuert kostet trotzdem Nenner-Anteil, Katalogzeile, readiness-Zuordnung, Golden-File-Eintrag und einen Leser der sie unterscheiden muss. Die Aufgabe die sie tragen SOLLTE -- zwei Wirkketten die auf einer Ebene mitgliedsgleich werden -- bleibt ungeloest und ist ein eigener CR; BW-02 ersetzt sie nicht. (2) BW-02 misst die Randbreite der FUNC-WHITEBOX: verschiedene SCHEMA-Vertraege auf `FUNC -io-> FLOW -io-> FUNC` mit einem Endpunkt im compose-Teilbaum und einem ausserhalb. Gerechnet im selben Durchlauf wie `byModule` (module-crossings.ts), damit es EINE Definition von Rand gibt. Der Rollup ist hier nicht Genauigkeit sondern Existenz: ein zerlegter FUNC traegt selbst keine io-Kanten (die liegen an seinen Blaettern), ohne Teilbaum-Aufloesung waere die Zahl strukturell immer 0 -- gemessen FUNC-block-grounding 0 -> 19. Gate 6 des Grammatik-Reviews: 12 Befunde an graphcode, davon 0 in Ueberlappung mit irgendeiner FUNC-Regel (AO-D01 misst Relay-Knoten, IO-01 Kettenkohaerenz, R-31 blosse Verdrahtung). Schwelle 5 aus der Verteilung ABGELESEN, nicht gewaehlt: bok und graph-view-edit enden beide bei 3, graphcode geht bis 19, moneyflow bis 17. Kein info-Level -- bei Schwelle 3 truege bok 4 Befunde auf 9 Blackboxes, und readiness zaehlt info ungefiltert in den Nenner (MT-03-Praezedenz). (3) VIERTES BEIN von R-18: ein Element hat hoechstens einen compose-Elternteil (FUNC/FUNC und MOD/MOD), error. TRACE_PATTERNS begrenzt heute nur die KINDER einer Kante, nie die ELTERN -- graph_mutate legt eine zweite compose-Kante anstandslos an. 0 Verstoesse ueber fuenf Graphen, und trotzdem hart, weil jeder Rollup der Familie unter Verletzung nicht falsch sondern UNDEFINIERT ist (byModule/byFunc, RD-04-Breite, die Container-Sicht von gve). Keine eigene Regel-ID, Praezedenz CR-SM-271 Teil 2: dieselbe Aussage, derselbe naechste Schritt. EIN Befund je KIND, nicht je ueberzaehliger Kante. (4) `policy.boundaryWidth` neu (nullable, Default {warning: 5}) -- fuer Konstruierer einer MetricPolicy breaking. Prior: BREAKING (CR-SM-282): zwei Blackbox-Luecken geschlossen, und beide lassen bestehende Graphen fallen. (1) RD-04 zaehlt den FUNC-WURZELWALD, verankert am SYS-Knoten. Die Regel zaehlt Kinder je Parent; die Wurzeln des `FUNC -compose-> FUNC`-Waldes haben keinen, also war die oberste Funktionsebene unsichtbar -- gemessen: moneyflow hat 306 Wurzel-FUNCs und RD-04 meldete 0. Die MOD-Seite hatte das Problem nie, weil `SYS -compose-> MOD` eine echte Kante ist; die FUNC-Seite hat keine (`se:top-level`: der obere FUNC-Satz ist eine PROJEKTION, keine Kante). Anker ist der einzige SYS-Knoten; gibt es nicht genau einen, schweigt der Zweig statt zu raten (R-17 deckt den Fall). (2) `moduleCrossings.byModule` und die Groesse in R-04 lesen jetzt die BESITZKETTE (direkt alloziertes MOD + compose-Vorfahren) statt nur der direkten Allokation. Ein Eltern-MOD hat keine direkt allozierten FUNCs -- es kam in `byModule` nicht vor, `funcCount` war 0, und R-04 schwieg per `funcCount <= coupled` an genau der Whitebox, in die der Leser hineinklickt. `pairs` (CR-01) bleibt BEWUSST auf der direkten Zuordnung: 'wie stark haengen DIESE zwei Module aneinander' ist eine Blattebenen-Frage, ein Elternpaar meldete dieselbe Kopplung ein zweites Mal -- CR-01 ist an allen fuenf Familiengraphen zeichengleich geblieben (5/3/15/0/63). Delta gesamt: moneyflow RD-04 +1, sirail R-04 +1, bok/gve/graphcode unveraendert. (3) Die Schwelle steht in `policy.decompositionBreadth` statt als `DECOMPOSITION_BREADTH_MAX = 11` inline in rules.ts -- dieselbe Klasse, die CR-SM-236 fuer R-04 aufgeloest hat; `null` schaltet die Regel ab, Default 11 = verhaltensgleich. Das neue Pflichtfeld in MetricPolicy ist fuer Konstruierer breaking. Die Doktrin-Zahl 5 (`se:top-level`) ist bewusst NICHT der Default: `info` bei 5 haette an graphcode 20 zusaetzliche Befunde erzeugt, und readiness zaehlt `info` ungefiltert in den Nenner (`score = 1 - Verstoesse / applicable`) -- genau der Grund, aus dem MT-03 zur Messung statt zur Regel wurde (readiness.ts). Wer doktrin-streng fahren will, setzt 5. Prior: BREAKING (CR-SM-271 Teil 2): SC-04 entfaellt ersatzlos. Ein FLOW ohne SCHEMA ist kein schwaecherer Typ, sondern untypisiert — die Untergrenze ist Grammatik geworden (`FLOW -relation-> SCHEMA [1..1]`, META_MODEL 5.0.0) und meldet als drittes Bein von R-18 (error, mit candidate_targets im Kontext wie zuvor SC-04). Kein Regel-Loch: derselbe Sachverhalt, EIN Befund, nur haerter und am Gate durchgesetzt statt nur gemeldet. Der Katalog schrumpft um eine Zeile (Nenner, readiness-Zuordnung 'schema'/CDR und Golden-File-Eintrag fallen mit); der Fall zaehlt jetzt unter R-18/'arch'/PDR.
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9
9
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/** Meta-model version (trace pattern constraints + format-e parser). */
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10
10
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export const META_MODEL_VERSION = '5.0.0'; // BREAKING (CR-SM-271 Teil 2): `FLOW -relation-> SCHEMA` wird `1..1` — die erste DURCHGESETZTE Untergrenze (minOccurs/REQUIRED_PATTERNS; nur exakt-`1`, die `1..*`-compose-Untergrenzen bleiben Vollstaendigkeits-Warnungen ihrer Regeln). Migrationsbestand vorab abgetragen: graphcode 2, sigloch-modules 4, graph-view-edit 5 (je durchs Gate), urbanmobility-Fixture geloescht (39, Spike ohne Referenzen); sirail 4 offen (EXPORT_PENDING-Divergenz seit 2026-08-18).
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11
11
|
export * from './ontology.js';
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@@ -23,6 +23,22 @@ export * from './cr-quality-rules.js';
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23
23
|
export * from './near-duplicate-rules.js';
|
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24
24
|
export * from './similarity.js';
|
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25
25
|
export * from './ao-rules.js';
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26
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+
export * from './rule-help.js';
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27
|
+
/*
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|
28
|
+
* CR-GVE-281: `moduleCrossings` war nie exportiert — die EINE Definition von „Rand" und von
|
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29
|
+
* „welche FUNC gehoert zu welchem MOD" (`funcsByModule`, Besitzkette ueber `MOD -compose-> MOD`,
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30
|
+
* CR-SM-282) lag hinter der Paketgrenze. graph-view-edit hat sie deshalb nachgebaut, mit der
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31
|
+
* DIREKTEN allocate-Kante und ohne die Kette: eine FUNC unter einem sichtbaren Eltern-MOD faellt
|
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32
|
+
* dort aus jedem Container heraus. Zwei Definitionen derselben Zugehoerigkeit sind genau der
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33
|
+
* parallele Pfad, gegen den `module-crossings.ts` gebaut wurde — sie ist ab jetzt erreichbar.
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34
|
+
*/
|
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35
|
+
export * from './module-crossings.js';
|
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36
|
+
/**
|
|
37
|
+
* CR-SM-314: Kritikalitaet je FUNC (Ketten + Use Cases). Wie `module-crossings` eine reine
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38
|
+
* Rechnung ohne Regelcode — deshalb darf `rules.ts` sie importieren (R-21s Infrastruktur-
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39
|
+
* Ausnahme, CR-SM-313) und es gibt nur EINEN Kettenbegriff im Paket.
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40
|
+
*/
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|
41
|
+
export * from './function-criticality.js';
|
|
26
42
|
export * from './quality-rules.js';
|
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27
43
|
export * from './analysis-freshness-rules.js';
|
|
28
44
|
export * from './evaluate-all.js';
|
package/dist/se/policy.d.ts
CHANGED
|
@@ -25,11 +25,15 @@ export declare const MetricPolicySchema: z.ZodObject<{
|
|
|
25
25
|
warning: z.ZodNumber;
|
|
26
26
|
}, z.core.$strip>>;
|
|
27
27
|
decompositionBreadth: z.ZodNullable<z.ZodObject<{
|
|
28
|
+
min: z.ZodNumber;
|
|
28
29
|
warning: z.ZodNumber;
|
|
29
30
|
}, z.core.$strip>>;
|
|
30
31
|
boundaryWidth: z.ZodNullable<z.ZodObject<{
|
|
31
32
|
warning: z.ZodNumber;
|
|
32
33
|
}, z.core.$strip>>;
|
|
34
|
+
criticality: z.ZodNullable<z.ZodObject<{
|
|
35
|
+
infrastructure: z.ZodNumber;
|
|
36
|
+
}, z.core.$strip>>;
|
|
33
37
|
riskRpn: z.ZodNullable<z.ZodNumber>;
|
|
34
38
|
apTable: z.ZodNullable<z.ZodObject<{
|
|
35
39
|
severityBands: z.ZodArray<z.ZodObject<{
|
|
@@ -50,11 +54,6 @@ export declare const MetricPolicySchema: z.ZodObject<{
|
|
|
50
54
|
Low: "Low";
|
|
51
55
|
}>>>>;
|
|
52
56
|
}, z.core.$strip>>;
|
|
53
|
-
moduleSize: z.ZodNullable<z.ZodObject<{
|
|
54
|
-
large: z.ZodNumber;
|
|
55
|
-
coupled: z.ZodNumber;
|
|
56
|
-
crossings: z.ZodNumber;
|
|
57
|
-
}, z.core.$strip>>;
|
|
58
57
|
}, z.core.$strip>;
|
|
59
58
|
export type MetricPolicy = z.infer<typeof MetricPolicySchema>;
|
|
60
59
|
/**
|
package/dist/se/policy.js
CHANGED
|
@@ -45,8 +45,20 @@ export const MetricPolicySchema = z.object({
|
|
|
45
45
|
* graphcode-Selbstmodell 20 zusaetzliche Befunde erzeugt, und `readiness` zaehlt `info`
|
|
46
46
|
* ungefiltert in den Nenner (`score = 1 - Verstoesse / applicable`) — genau der Grund, aus dem
|
|
47
47
|
* MT-03 zur Messung statt zur Regel wurde. Wer doktrin-streng fahren will, setzt 5.
|
|
48
|
+
*
|
|
49
|
+
* CR-SM-311: die Breite ist ein BAND. `min` ist die Untergrenze (Z3, ITEM-2026-053): eine Ebene
|
|
50
|
+
* mit weniger Elementen abstrahiert nichts. Beide Grenzen sind Pflicht, beide exklusiv — `min`
|
|
51
|
+
* und `warning` selbst liegen im Band.
|
|
48
52
|
*/
|
|
49
|
-
decompositionBreadth: z
|
|
53
|
+
decompositionBreadth: z
|
|
54
|
+
.object({
|
|
55
|
+
/** Unter `min` Kindern ist eine Ebene entartet. */
|
|
56
|
+
min: z.number().int().min(1),
|
|
57
|
+
/** Ueber `warning` Kindern ist eine Ebene zu breit. */
|
|
58
|
+
warning: z.number().int().min(2),
|
|
59
|
+
})
|
|
60
|
+
.refine((b) => b.min <= b.warning, { message: 'decompositionBreadth.min must not exceed decompositionBreadth.warning' })
|
|
61
|
+
.nullable(),
|
|
50
62
|
/**
|
|
51
63
|
* CR-SM-283: Randbreite je Blackbox (BW-02) — verschiedene Vertraege, die den Rand queren.
|
|
52
64
|
* Bewusst OHNE `info`-Stufe: die Verteilung gibt sie nicht her. bok und graph-view-edit enden
|
|
@@ -55,6 +67,26 @@ export const MetricPolicySchema = z.object({
|
|
|
55
67
|
* aus dem MT-03 zur Messung statt zur Regel wurde. `null` -> messen, nicht urteilen.
|
|
56
68
|
*/
|
|
57
69
|
boundaryWidth: z.object({ warning: z.number().int().min(1) }).nullable(),
|
|
70
|
+
/**
|
|
71
|
+
* CR-SM-314: ab wie vielen Wirkketten gilt eine FUNC als INFRASTRUKTUR.
|
|
72
|
+
*
|
|
73
|
+
* Die Zahl selbst (`functionCriticality`) urteilt nie — sie steht in jeder FUNC-Zeile. Diese
|
|
74
|
+
* Schwelle sagt nur, wo eine Regel sie als Ausnahme lesen darf; erster Abnehmer ist R-21
|
|
75
|
+
* (CR-SM-313): eine Uebergabe an eine Funktion, die quer durch alle Ketten laeuft, ist kein
|
|
76
|
+
* fehlender Integrationstest, sondern ein Bus.
|
|
77
|
+
*
|
|
78
|
+
* ABGELESEN, nicht gesetzt — aber nicht an der Verteilungsform. Die ist ein duenner Schwanz
|
|
79
|
+
* (17 Familiengraphen: 224 FUNCs in 1 Kette, 37 in 2, 6 in 3, 8 in 4, je 1 in 5/6/11) und gibt
|
|
80
|
+
* wie bei `instability` keine Schwelle her (CR-SM-293). Ablesbar ist die WIRKUNG: auf
|
|
81
|
+
* graphcodes 31 kettenlose Uebergaben stellen die Schwellen 3 und 4 identisch 19 frei, 5 und 6
|
|
82
|
+
* identisch 6. Ein Plateau von 3 bis 4 — innerhalb dessen die Wahl wirkungsfrei ist. Der
|
|
83
|
+
* Startwert ist seine Untergrenze.
|
|
84
|
+
*
|
|
85
|
+
* `min(2)`, nicht `min(1)`: bei 1 waere JEDE FUNC in einer Kette Infrastruktur, und die
|
|
86
|
+
* Ausnahme fraesse ihre eigene Regel. `null` -> keine FUNC gilt als Infrastruktur; die Zahl
|
|
87
|
+
* bleibt trotzdem gemessen.
|
|
88
|
+
*/
|
|
89
|
+
criticality: z.object({ infrastructure: z.number().int().min(2) }).nullable(),
|
|
58
90
|
/**
|
|
59
91
|
* FM-03: RPN (severity · occurrence · detection), ab dem ein Risiko-REQ eine bestandene
|
|
60
92
|
* Verifikation braucht (exklusiv). null → FM-03 feuert nie.
|
|
@@ -75,23 +107,6 @@ export const MetricPolicySchema = z.object({
|
|
|
75
107
|
* exportierten Graphen steht sie nie** (Zellwerte sind normative Wertung, keine Fakten).
|
|
76
108
|
*/
|
|
77
109
|
apTable: ApTableSchema.nullable(),
|
|
78
|
-
/**
|
|
79
|
-
* R-04: Modulgröße **gegen** Kreuzungen — die Regel wägt beides ab, ihr alter Name
|
|
80
|
-
* („Max module size") gab das nicht her. null → R-04 feuert nie.
|
|
81
|
-
*
|
|
82
|
-
* Drei Werte, weil die Regel drei Urteile fällt. Ein einzelner Schwellwert hätte zwei davon
|
|
83
|
-
* im Code gelassen — genau der Zustand, den dieser CR beseitigt.
|
|
84
|
-
*/
|
|
85
|
-
moduleSize: z
|
|
86
|
-
.object({
|
|
87
|
-
/** > `large` FUNCs: mit Kreuzungen warning, ohne Kreuzungen info („kohäsiv, nur groß"). */
|
|
88
|
-
large: z.number().int().min(1),
|
|
89
|
-
/** > `coupled` FUNCs ist die Untergrenze, ab der die Regel überhaupt hinsieht. */
|
|
90
|
-
coupled: z.number().int().min(1),
|
|
91
|
-
/** Kreuzungen, ab denen ein nur `coupled`-großes Modul warnt (exklusiv). */
|
|
92
|
-
crossings: z.number().int().min(0),
|
|
93
|
-
})
|
|
94
|
-
.nullable(),
|
|
95
110
|
});
|
|
96
111
|
/**
|
|
97
112
|
* Der Startwert, sichtbar als solcher — **kein** Fallback in der Regel.
|
|
@@ -133,17 +148,13 @@ export const DEFAULT_METRIC_POLICY = {
|
|
|
133
148
|
// weil `info` bei 5 den readiness-Nenner verwaessert haette; das Argument traegt fuer die
|
|
134
149
|
// OBERgrenze nicht, denn RD-04 meldet als `warning`. Die Zahl steht jetzt an EINER Stelle und
|
|
135
150
|
// gilt fuer beide Zerlegungsfragen -- Sub-FUNC und Sub-MOD.
|
|
136
|
-
|
|
151
|
+
// CR-SM-311: Untergrenze 3 — eine Ebene mit weniger Elementen ist entartet (Z3).
|
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152
|
+
decompositionBreadth: { min: 3, warning: 9 },
|
|
137
153
|
// CR-SM-283: aus der Verteilung abgelesen — bok/gve max 3, graphcode 19, moneyflow 17.
|
|
138
154
|
boundaryWidth: { warning: 5 },
|
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155
|
+
// CR-SM-314: Untergrenze des gemessenen Plateaus 3..4 (siehe Feldkommentar oben).
|
|
156
|
+
criticality: { infrastructure: 3 },
|
|
139
157
|
riskRpn: 100,
|
|
140
|
-
// `large`/`coupled`/`crossings` = die drei Literale aus `maxModuleSize`: vorher
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141
|
-
// `funcCount <= 8` → skip, `funcCount > 12` → groß, `crossings > 2` → gekoppelt.
|
|
142
|
-
// CR-SM-296: an dieselbe Doktrin gebunden statt danebengesetzt. R-04 ist seit diesem CR ALLEIN
|
|
143
|
-
// fuer die Modulgroesse zustaendig (RD-04 hat ihr Allokations-Bein abgegeben), also gilt hier
|
|
144
|
-
// dieselbe 7+-2: `large` = 9 (Obergrenze), `coupled` = 7 (Untergrenze, ab der die Regel
|
|
145
|
-
// hinsieht). Vorher 12/8 -- zwei Zahlen fuer dieselbe Frage, unverbunden mit den 11 darueber.
|
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146
|
-
moduleSize: { large: 9, coupled: 7, crossings: 2 },
|
|
147
158
|
// CR-SM-229: kein Startwert möglich und keiner gewollt — die Tabelle steht nur im Handbook.
|
|
148
159
|
// `null` heißt hier nicht „aus", sondern „markierter Übergang": bestätigte AP-Invarianten,
|
|
149
160
|
// sonst RPN-Bänder. `apMethod()` macht das für den Leser sichtbar.
|
package/dist/se/readiness.d.ts
CHANGED
|
@@ -34,7 +34,6 @@ export declare const ReadinessScore: z.ZodObject<{
|
|
|
34
34
|
violations: z.ZodNumber;
|
|
35
35
|
applicable: z.ZodNumber;
|
|
36
36
|
coreApplicable: z.ZodNumber;
|
|
37
|
-
ready: z.ZodBoolean;
|
|
38
37
|
}, z.core.$strip>;
|
|
39
38
|
export type ReadinessScoreType = z.infer<typeof ReadinessScore>;
|
|
40
39
|
/**
|
|
@@ -62,11 +61,32 @@ export declare const ReadinessReport: z.ZodObject<{
|
|
|
62
61
|
violations: z.ZodNumber;
|
|
63
62
|
applicable: z.ZodNumber;
|
|
64
63
|
coreApplicable: z.ZodNumber;
|
|
65
|
-
ready: z.ZodBoolean;
|
|
66
64
|
}, z.core.$strip>>;
|
|
67
65
|
timestamp: z.ZodISODateTime;
|
|
68
66
|
}, z.core.$strip>;
|
|
69
67
|
export type ReadinessReportType = z.infer<typeof ReadinessReport>;
|
|
68
|
+
/**
|
|
69
|
+
* CR-SM-305 — welche Profile in die readiness-Zahlen eingehen, und warum `conformance` nicht.
|
|
70
|
+
*
|
|
71
|
+
* Der Nenner jeder Dimension ist `Σ (Elemente der Grundgesamtheit)` ueber die Regeln der
|
|
72
|
+
* Dimension (`readiness-compute.ts`). Eine Regel, die DEKLARIERT, aber nicht AUSGEWERTET wird,
|
|
73
|
+
* traegt damit zum Nenner bei und liefert null Verstoesse — der Score STEIGT, weil eine
|
|
74
|
+
* Pruefung nicht gelaufen ist. Dieselbe Fail-open-Klasse wie ND-01/02 vor CR-SM-286, nur an der
|
|
75
|
+
* Stelle, die am lautesten gelesen wird.
|
|
76
|
+
*
|
|
77
|
+
* Gemessen ueber vier Familien-Repos, was die sechs RC-Regeln in `arch`/`ver`/`schema`
|
|
78
|
+
* geschenkt haetten: graph-view-edit `schema` +5,0 Punkte (Nenner 24 → 40), graphify `arch`
|
|
79
|
+
* +2,1 und `ver` +1,8, alles Uebrige ≤ 0,2. Der Ausschlag sitzt genau dort, wo die Zahl am
|
|
80
|
+
* meisten wiegt — in der kleinen Dimension.
|
|
81
|
+
*
|
|
82
|
+
* Deshalb steht keine RC-ID in `RULE_TO_DIMENSION` oder `RULE_TO_PHASE`. Das ist keine Luecke,
|
|
83
|
+
* sondern die Aussage „nicht ausgewertet, also weder Zaehler noch Nenner";
|
|
84
|
+
* `computeApplicable` ueberspringt eine Regel ohne Dimension bereits von selbst
|
|
85
|
+
* (`if (!dim) continue`). Sichtbar wird RC ueber die Ableitung `ALL_RULE_DEFS minus
|
|
86
|
+
* ausgewertet` beim Host: sechs Regeln, die als NICHT GEPRUEFT dastehen, solange kein Lauf
|
|
87
|
+
* `CodeFacts` mitbringt.
|
|
88
|
+
*/
|
|
89
|
+
export declare const READINESS_SCORED_PROFILES: readonly ["se", "coding"];
|
|
70
90
|
/**
|
|
71
91
|
* Rule → dimension mapping. Some rules belong to multiple dimensions;
|
|
72
92
|
* here we assign primary dimension per rule. R-01 appears in 'ver' (primary)
|
package/dist/se/readiness.js
CHANGED
|
@@ -44,10 +44,9 @@ export const ReadinessScore = z.object({
|
|
|
44
44
|
* Unterscheidung, an der der dokumentierte Ausweg aus CR-SM-237 gescheitert ist.
|
|
45
45
|
*/
|
|
46
46
|
coreApplicable: z.number().int(),
|
|
47
|
-
// CR-SM-
|
|
48
|
-
//
|
|
49
|
-
//
|
|
50
|
-
ready: z.boolean(),
|
|
47
|
+
// CR-SM-310: kein `ready` mehr. Ob eine Dimension zu schwach ist, urteilt der Konsument mit
|
|
48
|
+
// SEINER Schwelle (graphcode: generate.ts, focusThreshold aus der Config). Die Messung traegt
|
|
49
|
+
// kein Urteil — vorher stand es zweimal: hier als `ready` und beim Konsumenten.
|
|
51
50
|
});
|
|
52
51
|
/**
|
|
53
52
|
* CR-SM-237: `overallScore` ist weg. Es war das **ungewichtete** Mittel der acht
|
|
@@ -62,6 +61,28 @@ export const ReadinessReport = z.object({
|
|
|
62
61
|
scores: z.array(ReadinessScore),
|
|
63
62
|
timestamp: z.iso.datetime(),
|
|
64
63
|
});
|
|
64
|
+
/**
|
|
65
|
+
* CR-SM-305 — welche Profile in die readiness-Zahlen eingehen, und warum `conformance` nicht.
|
|
66
|
+
*
|
|
67
|
+
* Der Nenner jeder Dimension ist `Σ (Elemente der Grundgesamtheit)` ueber die Regeln der
|
|
68
|
+
* Dimension (`readiness-compute.ts`). Eine Regel, die DEKLARIERT, aber nicht AUSGEWERTET wird,
|
|
69
|
+
* traegt damit zum Nenner bei und liefert null Verstoesse — der Score STEIGT, weil eine
|
|
70
|
+
* Pruefung nicht gelaufen ist. Dieselbe Fail-open-Klasse wie ND-01/02 vor CR-SM-286, nur an der
|
|
71
|
+
* Stelle, die am lautesten gelesen wird.
|
|
72
|
+
*
|
|
73
|
+
* Gemessen ueber vier Familien-Repos, was die sechs RC-Regeln in `arch`/`ver`/`schema`
|
|
74
|
+
* geschenkt haetten: graph-view-edit `schema` +5,0 Punkte (Nenner 24 → 40), graphify `arch`
|
|
75
|
+
* +2,1 und `ver` +1,8, alles Uebrige ≤ 0,2. Der Ausschlag sitzt genau dort, wo die Zahl am
|
|
76
|
+
* meisten wiegt — in der kleinen Dimension.
|
|
77
|
+
*
|
|
78
|
+
* Deshalb steht keine RC-ID in `RULE_TO_DIMENSION` oder `RULE_TO_PHASE`. Das ist keine Luecke,
|
|
79
|
+
* sondern die Aussage „nicht ausgewertet, also weder Zaehler noch Nenner";
|
|
80
|
+
* `computeApplicable` ueberspringt eine Regel ohne Dimension bereits von selbst
|
|
81
|
+
* (`if (!dim) continue`). Sichtbar wird RC ueber die Ableitung `ALL_RULE_DEFS minus
|
|
82
|
+
* ausgewertet` beim Host: sechs Regeln, die als NICHT GEPRUEFT dastehen, solange kein Lauf
|
|
83
|
+
* `CodeFacts` mitbringt.
|
|
84
|
+
*/
|
|
85
|
+
export const READINESS_SCORED_PROFILES = ['se', 'coding'];
|
|
65
86
|
/**
|
|
66
87
|
* Rule → dimension mapping. Some rules belong to multiple dimensions;
|
|
67
88
|
* here we assign primary dimension per rule. R-01 appears in 'ver' (primary)
|
|
@@ -74,6 +95,8 @@ export const RULE_TO_DIMENSION = {
|
|
|
74
95
|
'RD-01': 'req', 'RD-02': 'req', 'RD-03': 'req',
|
|
75
96
|
// RD-04 is decomposition *breadth* — an architecture concern, not a requirement one
|
|
76
97
|
'RD-04': 'arch',
|
|
98
|
+
// CR-SM-311: die Untergrenze derselben Breite — ebenfalls Architektur
|
|
99
|
+
'RD-05': 'arch',
|
|
77
100
|
// trace/realization/allocation completeness rules (CR-228 D: previously unmapped → advisory fall-through)
|
|
78
101
|
'R-18': 'arch', 'R-19': 'ver', 'R-20': 'arch', 'R-21': 'ver',
|
|
79
102
|
// CR-SM-231: R-29 (Testdatei-Exklusivitaet) gehoert zu 'ver' wie R-19 — beide bewerten die
|
|
@@ -127,6 +150,7 @@ export const RULE_TO_DIMENSION = {
|
|
|
127
150
|
'NFR-01': 'arch',
|
|
128
151
|
// cross-module IO (CR-192)
|
|
129
152
|
'IO-01': 'arch',
|
|
153
|
+
'IO-02': 'arch', // CR-SM-307: Flusstopologie, dieselbe Dimension wie R-10/IO-01.
|
|
130
154
|
// view rules (CR-184)
|
|
131
155
|
'VR-01': 'ver',
|
|
132
156
|
'CL-01': 'uc',
|
|
@@ -167,7 +191,7 @@ export const RULE_TO_PHASE = {
|
|
|
167
191
|
'CR-R01': 'SRR', 'CR-R03': 'SRR',
|
|
168
192
|
'MS-01': 'SRR', 'MS-02': 'SRR', 'MS-03': 'SRR',
|
|
169
193
|
// PDR — architecture/functional completeness.
|
|
170
|
-
'RD-04': 'PDR',
|
|
194
|
+
'RD-04': 'PDR', 'RD-05': 'PDR',
|
|
171
195
|
'R-02': 'PDR', 'R-08': 'PDR', 'R-10': 'PDR', 'R-12': 'PDR', 'R-18': 'PDR',
|
|
172
196
|
'R-04': 'PDR', 'R-22': 'PDR', 'R-23': 'PDR',
|
|
173
197
|
'R-15': 'PDR',
|
|
@@ -177,7 +201,7 @@ export const RULE_TO_PHASE = {
|
|
|
177
201
|
'R-30': 'PDR', 'R-31': 'PDR',
|
|
178
202
|
'MT-01': 'PDR', 'MT-02': 'PDR',
|
|
179
203
|
'ND-01': 'PDR',
|
|
180
|
-
'BW-02': 'PDR', 'CR-01': 'PDR', 'IO-01': 'PDR', // CR-SM-226: extended to all FCHAIN FUNC-pairs, added to the phase axis.
|
|
204
|
+
'BW-02': 'PDR', 'CR-01': 'PDR', 'IO-01': 'PDR', 'IO-02': 'PDR', // CR-SM-226: extended to all FCHAIN FUNC-pairs, added to the phase axis.
|
|
181
205
|
// CDR — critical design/schema completeness.
|
|
182
206
|
'R-26': 'CDR', 'SC-02': 'CDR', // SC-04 entfiel mit CR-SM-271 — der FLOW-ohne-SCHEMA-Fall haengt an R-18/PDR
|
|
183
207
|
'ND-02': 'CDR',
|
|
@@ -0,0 +1,52 @@
|
|
|
1
|
+
/**
|
|
2
|
+
* rule-help.ts — die Regelhilfe liegt NEBEN der Regel (CR-SM-300).
|
|
3
|
+
*
|
|
4
|
+
* Ein Hilfeeintrag ist keine Annotation *ueber* einer Regel, er ist **Teil ihrer Lieferung**:
|
|
5
|
+
* eine Regel, deren Befund niemand lesen kann, ist nicht fertig. Bis hierher lag die Schicht in
|
|
6
|
+
* graphcode (CR-GC-227, bewusst, aus Tempo — dort brauchte sie keinen Bump und kein Review), und
|
|
7
|
+
* derselbe CR hat die Verschiebung ausdruecklich als spaetere Entscheidung notiert. Sie ist jetzt
|
|
8
|
+
* getroffen; der Grund ist die Drift, die sie erzeugt hat: 11 Eintraege zu geloeschten Regeln und
|
|
9
|
+
* 8 Katalogregeln ohne Eintrag, unbemerkt ueber vier Releases. Hinter einem Symlink gilt kein
|
|
10
|
+
* Versionsbereich (CR-GC-488 §1a) — eine Pruefung im ungelesenen Repo ist keine Pruefung.
|
|
11
|
+
*
|
|
12
|
+
* ## Was hier NICHT steht
|
|
13
|
+
*
|
|
14
|
+
* - **Abgeleitetes** — Titel, Severity, Meldung und `fix_hint` stehen an der Regeldefinition
|
|
15
|
+
* (`ALL_RULE_DEFS`), die Dimensions-/Phasenzuordnung in `readiness.ts`. Kein Wort davon wird
|
|
16
|
+
* hier wiederholt; ein zweiter Speicher derselben Wahrheit laeuft auseinander.
|
|
17
|
+
* - **`fix_hint` gegen `plain`/`se`** — `fix_hint` ist die Anweisung an den AGENTEN („Add a
|
|
18
|
+
* `verify` trace"), `plain`/`se` die Erklaerung fuer den MENSCHEN („was ist hier eigentlich
|
|
19
|
+
* kaputt, und wie heisst das in der SE-Literatur"). Verschiedene Leser, verschiedene Laenge,
|
|
20
|
+
* verschiedene Sprache — deshalb drei Felder und nicht eines.
|
|
21
|
+
* - **Nicht-Regel-Hilfe** — Dashboard-Panels, Artefakte, das Vokabular und die sechs
|
|
22
|
+
* Metrik-Dimensionen (`HELP_METRICS`, CR-GC-458) bleiben in graphcode: sie sind an dessen
|
|
23
|
+
* Oberflaeche gebunden, nicht an den Regelkatalog.
|
|
24
|
+
*
|
|
25
|
+
* ## Was die Version haelt
|
|
26
|
+
*
|
|
27
|
+
* **Die PRAESENZ ist Oberflaeche** und haengt an `RULES_VERSION`: eine Regel ohne Hilfeeintrag
|
|
28
|
+
* kann nicht landen, ein Eintrag ohne Regel auch nicht (`tests/unit/se-rule-help.test.ts`,
|
|
29
|
+
* beidseitig, gegen die lebenden Registraturen — nie gegen eine Handzaehlung).
|
|
30
|
+
* **Der TEXT ist es nicht.** „Prosa ist ein Patch-Bump, keine Grammatik" (CR-SM-244): ein
|
|
31
|
+
* umformulierter Satz darf keinen Major ausloesen, deshalb steht im Golden-File nur die
|
|
32
|
+
* Schluesselmenge, nicht die Prosa.
|
|
33
|
+
*
|
|
34
|
+
* Sprache: Englisch, wie die Regelbeschreibungen selbst. 18,6 KB reine Strings — der
|
|
35
|
+
* `./browser`-Eintrag bleibt transitiv `node:`-frei (CR-SM-230), Strings ziehen nichts nach.
|
|
36
|
+
*
|
|
37
|
+
* @author andreas@siglochconsulting
|
|
38
|
+
*/
|
|
39
|
+
/** Ein verfasster Hilfeeintrag: die zwei Klartext-Schichten, dazu ein Kopier-Prompt, wo einer passt. */
|
|
40
|
+
export interface RuleHelpEntry {
|
|
41
|
+
/** Schicht 0 — ohne SE-Jargon; endet mit der EINEN einfachen Handlung. */
|
|
42
|
+
readonly plain: string;
|
|
43
|
+
/** Schicht 1 — uebersetzt unsere Kodierung in den Standardbegriff der Systems-Engineering-Literatur. */
|
|
44
|
+
readonly se: string;
|
|
45
|
+
/** Schicht 2 — ein kopierbarer Prompt (`se:*`-Skill oder MCP-Aufruf), wo einer passt. */
|
|
46
|
+
readonly prompt?: string;
|
|
47
|
+
}
|
|
48
|
+
/**
|
|
49
|
+
* Je Regel-ID der Hilfeeintrag — Katalogregeln (`ALL_RULE_DEFS`) UND Conformance-Regeln
|
|
50
|
+
* (`CODE_CONFORMANCE_RULES`). Vollstaendig in beide Richtungen, erzwungen im Test.
|
|
51
|
+
*/
|
|
52
|
+
export declare const RULE_HELP: Record<string, RuleHelpEntry>;
|