@museumwnf/coins-medals-data 1.0.4 → 1.0.6
This diff represents the content of publicly available package versions that have been released to one of the supported registries. The information contained in this diff is provided for informational purposes only and reflects changes between package versions as they appear in their respective public registries.
- package/dynasties.json +1 -1
- package/items.json +1 -1
- package/manifest.json +1 -1
- package/package.json +1 -5
- package/translations/items.ar.json +1 -1
- package/translations/items.de.json +1 -1
- package/translations/items.en.json +1 -1
- package/translations/items.es.json +1 -1
- package/translations/items.fr.json +1 -1
- package/translations/items.it.json +1 -1
|
@@ -1 +1 @@
|
|
|
1
|
-
{"a70fd898-5a73-50d6-993f-be9a56c934ec":{"name":"Dinar","short_description":"Vorderseite: „Gott ist eins, Gott ist ewig, er hat nicht gezeugt und wurde nicht gezeugt“; am Rand: „Im Namen Gottes wurde dieser Dinar geprägt im Jahre 84 (Hidschra = 703 n. Chr.).“ \nRückseite: „Es gibt keine Gottheit außer Gott, er ist eins, er hat keinen Teilhaber“; am Rand: „Muhammad ist der Gesandte Gottes, er sandte ihn aus mit einer Überlieferung und dem wahren Glauben, um ihn über alle anderen Religionen siegreich zu machen.“","type":"Münzen","holder":"Kunsthistorisches Museum","dates":"1. H. / 7. Jahrhundert","location":"Wien","dimensions":"4.23g, 20mm","method_for_datation":"Datum auf Münze: Jahr 84 Hidschra = 703 n. Chr.","method_for_provenance":"Im Inventar festgehalten","provenance":"Syrien?","bibliography":"Haag, Sabine (Hg.), *Meisterwerke des Münzkabinetts, Kurzführer durch das Kunsthistorische Museum*, Band 10, Wien/Mailand: Kunsthistorisches Museum, 2009: Nr. 27a.","author":"M. Alram","keywords":["`Abd al Malik","Dinar","Umayyaden"],"materials":["Gold"]},"de5960cd-4eb0-5c36-b22c-4aa0328a3cbc":{"name":"Geschenkmünze","short_description":"Eine besondere Rarität ist die silberne Geschenkmünze des abbasidischen Kalifen Al Mutawakkil (847–861). Das weltweit einzige Exemplar wird im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums aufbewahrt. In Anlehnung an die sasanidische Münztypologie ist auf der Vorderseite das frontale Bildnis des Kalifen mit doppelspitzigem Bart dargestellt, während auf der Rückseite ein Mann neben einem von ihm geführten Dromedar steht. Die Aufschrift lautet: „Im Namen Gottes, Muhammad ist der Gesandte Gottes, al-Mutawakkil bi-Allah“, dazu im Revers: „Im Jahr 241“ (Hidschra = 855/6 n. Chr.) „al-Mu´tazz bi-Allah.“ \nSolche Geschenkmünzen wurden bei festlichen Anlässen unter das Volk gestreut. So wird etwa von al-Mutawakkil berichtet, er habe fünf Millionen Silbermünzen prägen lassen, um sie wie Rosenblütenblätter über die versammelte Festgesellschaft zu verstreuen. Das vorliegende Stück dürfte auch als Gedenkmünze konzipiert gewesen sein und nimmt mit seinem Reversbild auf die Unterwerfung der im Sudan ansässigen, kamelreitenden Biğāh Bezug.","type":"Münzen","holder":"Kunsthistorisches Museum","dates":"3. H. / 9. Jahrhundert","location":"Wien","dimensions":"4.35g, 30mm","method_for_datation":"Datierung auf Münze: Jahr 241 Hidschra = 855 n. Chr.","method_for_provenance":"Im Inventar festgehalten","provenance":"Irak?","bibliography":"Haag, Sabine (Hg.), *Meisterwerke des Münzkabinetts, Kurzführer durch das Kunsthistorische Museum*, Band 10, Wien/Mailand: Kunsthistorisches Museum, 2009: Nr. 27b.","author":"M. Alram","keywords":["Abbasiden","al Mutawakkil","Geschenkmünze"],"materials":["Silber"]}}
|
|
1
|
+
{"a70fd898-5a73-50d6-993f-be9a56c934ec":{"name":"Dinar","short_description":"Vorderseite: „Gott ist eins, Gott ist ewig, er hat nicht gezeugt und wurde nicht gezeugt“; am Rand: „Im Namen Gottes wurde dieser Dinar geprägt im Jahre 84 (Hidschra = 703 n. Chr.).“ \nRückseite: „Es gibt keine Gottheit außer Gott, er ist eins, er hat keinen Teilhaber“; am Rand: „Muhammad ist der Gesandte Gottes, er sandte ihn aus mit einer Überlieferung und dem wahren Glauben, um ihn über alle anderen Religionen siegreich zu machen.“","type":"Münzen","holder":"Kunsthistorisches Museum","dates":"1. H. / 7. Jahrhundert","location":"Wien","dimensions":"4.23g, 20mm","method_for_datation":"Datum auf Münze: Jahr 84 Hidschra = 703 n. Chr.","method_for_provenance":"Im Inventar festgehalten","provenance":"Syrien?","bibliography":"Haag, Sabine (Hg.), *Meisterwerke des Münzkabinetts, Kurzführer durch das Kunsthistorische Museum*, Band 10, Wien/Mailand: Kunsthistorisches Museum, 2009: Nr. 27a.","dynasty":"Umayyaden, Kalif `Abd al-Malik (65–86 H. / 685–705 n. Chr.)","author":"M. Alram","keywords":["`Abd al Malik","Dinar","Umayyaden"],"materials":["Gold"]},"de5960cd-4eb0-5c36-b22c-4aa0328a3cbc":{"name":"Geschenkmünze","short_description":"Eine besondere Rarität ist die silberne Geschenkmünze des abbasidischen Kalifen Al Mutawakkil (847–861). Das weltweit einzige Exemplar wird im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums aufbewahrt. In Anlehnung an die sasanidische Münztypologie ist auf der Vorderseite das frontale Bildnis des Kalifen mit doppelspitzigem Bart dargestellt, während auf der Rückseite ein Mann neben einem von ihm geführten Dromedar steht. Die Aufschrift lautet: „Im Namen Gottes, Muhammad ist der Gesandte Gottes, al-Mutawakkil bi-Allah“, dazu im Revers: „Im Jahr 241“ (Hidschra = 855/6 n. Chr.) „al-Mu´tazz bi-Allah.“ \nSolche Geschenkmünzen wurden bei festlichen Anlässen unter das Volk gestreut. So wird etwa von al-Mutawakkil berichtet, er habe fünf Millionen Silbermünzen prägen lassen, um sie wie Rosenblütenblätter über die versammelte Festgesellschaft zu verstreuen. Das vorliegende Stück dürfte auch als Gedenkmünze konzipiert gewesen sein und nimmt mit seinem Reversbild auf die Unterwerfung der im Sudan ansässigen, kamelreitenden Biğāh Bezug.","type":"Münzen","holder":"Kunsthistorisches Museum","dates":"3. H. / 9. Jahrhundert","location":"Wien","dimensions":"4.35g, 30mm","method_for_datation":"Datierung auf Münze: Jahr 241 Hidschra = 855 n. Chr.","method_for_provenance":"Im Inventar festgehalten","provenance":"Irak?","bibliography":"Haag, Sabine (Hg.), *Meisterwerke des Münzkabinetts, Kurzführer durch das Kunsthistorische Museum*, Band 10, Wien/Mailand: Kunsthistorisches Museum, 2009: Nr. 27b.","dynasty":"Abbasiden, Kalif al-Mutawakkil (232–247 H. / 847–861 n. Chr.)","author":"M. Alram","keywords":["Abbasiden","al Mutawakkil","Geschenkmünze"],"materials":["Silber"]}}
|